Das Scalping ist eine der schnellsten Trading-Formen. Innerhalb weniger Sekunden werden kleine Gewinne erzeugt, die sich zu einem positiven Gesamtergebnis summieren. Doch wie funktioniert das, welche Strategien führen zum Erfolg und was ist dabei zu beachten? Wir haben die Antworten hier für Sie zusammengefasst!
Das wichtigste in Kürze
- Beim Scalping bleiben Positionen nur sehr kurze Zeit geöffnet und erzeugen kleine Gewinne, die sich summieren sollen
- Scalping kann mit Aktien, Rohstoffen, Währungen und anderen Assets durchgeführt werden
- Wie bei anderen Strategien auch ist die größte Herausforderung, Preisveränderungen korrekt vorherzusagen. Verschiedene Ansätze sollen dabei helfen
- Derart kurzfristiger Handel stellt hohe Anforderungen – Ein Test mit einem Paper Trading Konto ist vorab zu empfehlen
Was ist Scalping?
Neben der Auswahl der passenden Assets ist die geplante Haltedauer einer der wichtigsten Faktoren einer Anlagestrategie. Während Investoren ihre Aktien typischerweise Jahre lang in ihrem Aktienportfolio halten möchten, planen Händler den schnellen Verkauf, um bereits kleinere Gewinne mitzunehmen.
Beim Scalping, zu Deutsch: “Skalpieren”, wird der schnelle Kauf- und Verkauf auf die Spitze getrieben.
- Scalping Strategien setzen auf ein hohes Volumen von Trades, die bei Profitabilität schnell geschlossen werden.
- In der Regel wird ein Zeitraum von weniger als 2 Minuten angestrebt.
- Eine Person, die Scalping betreibt, verdient dadurch zwar nur einen kleinen Betrag pro Transaktion - in der Summe kann erfolgreiches Scalping aber zu einer ansehnlichen Rendite führen.
Scalping gilt gemein als schnellste Form des aktiven Handels. Die Zeitspannen sind noch kürzer als bei Daytrading Strategien. Nur der Hochfrequenzhandel bietet noch höhere Geschwindigkeiten, ist für Privatpersonen aber nicht zugänglich.
Um die große Anzahl von Gewinnen zu erzielen, ist eine solide Handelsstrategie nötig, an die man sich beim Scalping auch strikt halten sollte. Ein Vorgehen “nach Gefühl” kann hingegen sehr schnell zu Verlusten führen, die sich mit der gleichen Geschwindigkeit summieren können wie die erhofften Gewinne!
Das Scalping stellt hohe Herausforderungen an den Trader. Reaktionsfähigkeit, Fachkenntnis und Disziplin sind notwendig, um die oft komplexen Scalping Strategien erfolgreich einzusetzen. Auch der Zeitaufwand ist hier erheblich: Scalper müssen an ihrem “Arbeitsplatz” bleiben und mit hoher Aufmerksamkeit und Sorgfalt agieren.
Einen Trade zu platzieren und sich anderen Dingen widmen, wie es zum Beispiel bei Swing Trading Strategien möglich ist, kommt also nicht infrage.
Wie kann Scalping Trading funktionieren?
Scalping Trading stellt viele Volksweisheiten und Annahmen auf den Kopf. Es funktioniert aufgrund von zwei wichtigen Konzepten:
1. Kleine Preisbewegungen sind leichter vorherzusagen als große
Scalping Strategien gehen davon aus, dass sich kleine Kursbewegungen mit höherer Präzision vorhersagen lassen. Sie setzen daher nur auf diese geringfügigen Bewegungen und versuchen gar nicht erst, größere Trends zu prognostizieren.
2. Dank Hebeleffekten sind kleine Bewegungen bereits ausreichend
Das Scalping funktioniert nur durch den Einsatz von Hebeln: Händler leihen sich zusätzliches Kapital von ihrem Broker, das sie nach Abschluss zurückzahlen müssen. Dadurch vervielfacht sich ihre Exposition und Gewinne, aber auch Verluste, multiplizieren sich!
Befindet sich eine Position im Plus, wird sie beim Scalping fast sofort geschlossen und der Gewinn realisiert. Es erfordert große Disziplin und Selbstbeherrschung, um in diesen Momenten dem Reiz größerer Renditen zu widerstehen!
Gut zu wissen: Neben einer passenden Strategie ist beim Scalping vor allem die persönliche Eignung von großer Bedeutung. Hilfsmittel wie ein Trading Journal oder Automatisierung via KI-Trading können dabei zwar helfen; eine passende Persönlichkeit des Händlers ist und bleibt aber unerlässlich.
Welche Assets sind für Scalping geeignet?
Das Scalping ist theoretisch mit fast allen Handelsgütern möglich. Bei der Auswahl sind jedoch einige Punkte zu beachten:
- Besonders für Anfänger sind Märkte mit hoher Liquidität, wie zum Beispiel das Forex-Trading mit USD zu EUR, ideal
- Auch Rohstoffe, allen voran Öl, Edelmetalle wie Gold und Silber oder Aktienindizes wie der S&P 500 gelten als einsteigerfreundlich
- Märkte mit hoher Liquidität bewegen sich langsamer
- Professionelle Scalper setzen daher häufig auf kleinere, weniger liquide Werte mit hoher Volatilität, um attraktivere Preissprünge zu nutzen
Durch die langsamere Bewegung großer Märkte bleibt etwas mehr Zeit, um die eigene Scalping Strategie auszuführen. In vielen Fällen sind auch die Trading Signale bei solchen beliebten Assets leichter zu deuten, als bei kleinen und volatilen Märkten.
Gerade zu Beginn empfiehlt es sich, die verschiedenen möglichen Bereiche auszuprobieren und einen Basiswert zu finden, der zur eigenen Scalping Strategie passt.
Scalping Vor- und Nachteile
Das Scalping ist eine besonders schnelle Strategie, die ein großes Volumen an Trades erfordert. Sie unterscheidet sich dadurch von vielen anderen Vorgehensweisen und hat dementsprechend eigene Vor- und Nachteile. Die Wichtigsten sind:
Vorteile
- Durch Scalping können Trader auch bei “ruhigen Märkten” einen ansprechenden Gewinn erzielen. Sie sind dadurch weniger auf starke Auf- und Abbewegungen angewiesen.
- Scalping ist sehr flexibel: Verschiedene Märkte stehen zur Verfügung, die durch mehrere Strategien analysiert und skalpiert werden können.
- Für Scalping-Trades müssen in der Regel nur ein bis zwei Indikatoren berücksichtigt werden. Aufgrund der kurzen Laufzeit ist eine Analyse sämtlicher Informationen kaum nötig.
- Da der Einsatz unterschiedlichster Hebelprodukte möglich ist, können Scalper ihre Rendite gut optimieren und Risiken anpassen.
- Verluste können durch gutes Risiko- und Money-Management begrenzt werden. Gelegentlich auftretende Verluste sind bei einer Scalping Strategie völlig normal und kein Grund zur Besorgnis.
- Scalping hat den Charakter einer beruflichen Tätigkeit, da wir Zeit und Energie investieren müssen, um Gewinne zu erzielen. Es fühlt sich daher weniger “passiv” an als Strategien mit längerer Laufzeit.
- Das Scalping ist, je nach eingesetzten Assets und den Vorgaben des Brokers, schon mit vergleichsweise geringem Startkapital möglich
Nachteile
- Durch die hohe Menge an Trades muss für erfolgreiches Scalping ein günstiger Broker gefunden werden. Einige Broker sind für Scalping Strategien sogar völlig ungeeignet, da sie aufgrund des hohen Trading-Volumens für Probleme sorgen.
- Es besteht ein sehr hohes Risiko. Die überwiegende Mehrzahl der Händler erzeugt durch aktives Trading langfristig hohe Verluste.
- Das Scalping ist für emotionale Anleger ungeeignet. Hier muss mit Präzision und Effizienz der festgelegten Strategie gefolgt werden, um tatsächlich Gewinne zu erzielen.
- Scalping Strategien benötigen ein höheres zeitliches Investment. Trader können sich während der Tätigkeit nicht von ihrem Arbeitsplatz entfernen, wie es zum Beispiel beim Swing Trading möglich ist.
- Fast alle Scalping Strategien basieren auf der technischen Analyse / Chartanalyse. Es gibt keine Beweise dafür, dass sich durch diese Analyseformen Preisentwicklungen vorhersagen lassen.
Achtung!
Scalping ist besonders für Anfänger mit erheblichen Risiken verbunden! Sie sollten daher zu Beginn einen risikofreien Versuch mit einem Demokonto oder Paper-Trading-Konto in Betrachtziehen.
Scalping Trading: Strategien und Indikatoren erklärt
Der Begriff Scalping beschreibt den sehr schnellen Handel mit der Absicht, regelmäßig kleine Gewinne zu erzielen. Er sagt jedoch nichts darüber aus, wie ein Händler diese Gewinne erzielt.
Hier kommen die Scalping Strategien ins Spiel:
- Eine Scalping Strategie ist die konkrete Vorgehensweise, mit der ein Scalper Rendite erzielen möchte
- Wie bei anderen Methoden auch muss ein Händler beim Scalping Preisbewegungen korrekt vorhersagen, um erfolgreiche Positionen zu eröffnen
- Für diese Prognosen stehen unterschiedliche Kennzahlen, grafische Auswertungsmethoden und Trading Signale zur Verfügung
- Die Scalping Strategie beschreibt, welche Indikatoren wann und wie zum Einsatz kommen und wann welche Positionen eröffnet oder geschlossen werden
Der Erfolg dieser Trading-Form hängt also maßgeblich davon, welche Indikatoren und andere Informationsquellen ein Händler einsetzt. Nur bei korrekter Auswahl ist eine erfolgreiche Prognose und damit erfolgreiches Scalping möglich. Zu den beliebtesten Kennzahlen gehören:
Scalping Trading mit dem gleitenden Durchschnitt
Wir können das “Moving Average Scalping” (zu Deutsch: Skalpieren mit dem gleitenden Durchschnitt) einsetzen, um Trends eines Assets zu errechnen.
- Diese Form der technischen Analyse nutzt die Kursdaten einer Aktie, Rohstoff oder anderem Basiswert über einen längeren Zeitraum als Grundlage
- Die simpelste Form ist der “einfache gleitende Durchschnitt”
- Dieser berechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der betrachteten Kurse.
An den Finanzmärkten wird oft eine 200-Tage-Linie gebildet, die jedoch für das Scalping-Trading häufig zu grob ist und durch eine kürzere Variante ersetz wird. Eine solche Linie wird berechnet, indem sämtliche Schlusskurse der letzten 200 Tage addiert und durch 200 geteilt werden.
Daraus ergibt sich eine Kurve der Durchschnittswerte, die kurzfristige “Ausreißer” eliminiert und dadurch für eine Trendübersicht geeignet ist.
Beim Scalping ist das Trading auf Basis eines gleitenden Durchschnitts besonders beliebt, da sich Trends hier sehr schnell abzeichnen. Üblicherweise verwenden Scalper dabei mehrere gleitende Durchschnitts-Berechnungen: Zwei über relativ kurze Zeiträume sowie einen längeren, der größere Trends aufzeigt.
Alternativ können wir den exponentiellen, gleitenden Durchschnitt nutzen. Dieser funktioniert in ähnlicher Weise, legt aber eine höhere Gewichtung auf jüngere Daten. Dadurch reagiert er noch schneller auf Preisänderungen als der einfache gleitende Durchschnitt.
Egal, welchen gleitenden Durchschnitt Sie nutzen: Das eigentliche Scalping erfolgt, in dem Trends identifiziert und ausgenutzt werden. Im Falle aufsteigender Kurse kommt eine reguläre Long-Position zum Einsatz, während wir durch einen Leerverkauf auch von fallenden Preisen profitieren können.
Obwohl der gleitende Durchschnitt ein wirksames Analyse-Tool ist, bleibt eine stark menschliche Komponente bei dieser Form des Scalping bestehen: Ob ein Handel ausgeführt wird oder nicht, obliegt der Entscheidung des Scalpers. Auf sämtliche Trends “aufzuspringen” ist riskant, während wir bei einem zu passiven Verhalten Gefahr laufen, lukrative Bewegungen zu verpassen.
Parabolischer SAR-Indikator
Der parabolische SAR-Indikator basiert auf einem Trading System namens “Welles Wilder's Parabolic Stop and Reverse (SAR)”. Beim Scalping kommt es allerdings nicht als Handels-System, sondern als Indikator zum Einsatz.
- Es zeigt aktuelle Trends an und berechnet Punkte, an denen sich ein solcher Trend umkehrt, anhand einer sich-beschleunigenden “Trend-Kurve”
- Da das Ergebnis in grafischer Form einer parabolischen Kurve gleicht, spricht man auch vom “Parabolischen SAR-Indikator”
- Diese Kurve wird aus mehreren Punkten gebildet, die oberhalb oder unterhalb des tatsächlichen Kurses verlaufen können
- Sind die Punkte des SAR-Indikators unterhalb des Graphen zu finden, sollten sich Anleger (laut dieser Technik) in einer Long-Position befinden
- Bei Punkten oberhalb der Kurve ist hingegen eine Short-Position angezeigt
Die Punkte sind außerdem entweder rot, wenn es sich um einen Bärenmarkt handelt, oder grün, wenn der Markt bullisch agiert. Nach einer längeren Reihe von Punkten in einer Farbe wird der erste Punkt in der anderen Farbe von vielen Tradern als Signal einer Trendwende eingeschätzt. Dadurch ist der parabolische SAR-Indikator auch für das Scalping geeignet.
Wie bei allen Indikatoren ist jedoch zu beachten, dass auch der SAR-Indikator keine absolut sicheren Vorhersagen liefern kann und Fehlinterpretationen möglich sind. Die angezeigten Trends sollten daher stets mit Vorsicht betrachtet werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Anwendung besonders in Kombination mit anderen Indikatoren und Signaldiensten.
Stochastische Oszillatoren
Beim Scalping können Oszillatoren, zu Deutsch: Schwingungen, analysiert werden, um eine Mittellinie zu entdecken, die Trends signalisieren kann. Das griechische Wort “Stochastik” bezeichnet das Raten oder eine Abhängigkeit vom Zufall.
Beim Scalping Trading kommen stochastische Oszillatoren zum Einsatz, um Veränderungen zwischen zwei Handelsperioden zu messen. Dazu wird eine einfache Tatsache genutzt: Wenn die Kurse in einem Zeitraum unterhalb der Kurse des folgenden Zeitraumes lagen, gab es eine Steigerung. Bei einer gegenteiligen Entwicklung hat sich der Markt abwärts bewegt.
Stochastische Oszillatoren sind mögliche Trend-Indikatoren für das Scalping. Sie kommen über mehrere Handelsperioden zum Einsatz. Durch Kreuzungen der Oszillatoren-Linien sollen sich Wendepunkte vorhersagen lassen. Solche Wendepunkte sind ideal für Scalping geeignet, da sie oft ausreichen, um den gewünschten Gewinn zu realisieren.
Scalping Trading in der Praxis: Forex-Scalping
Der Einsatz der Scalping ist im Forex-Trading besonders beliebt. Der Handel mit Währungspaaren bietet einige Vorzüge, die eine Scalping-Strategie besonders lukrativ machen können. Dazu zählen:
- Höchste Liquidität, die sich vor allem für Anfänger im Scalping hervorragend eignet
- In Folge der Liquidität auch eine niedrigere Volatilität, was die Preisentwicklungen besser vorhersagbar macht
- Im Vergleich zu anderen Asset-Klassen eher niedrige Margin-Anforderungen
- Möglichkeit für höhere Hebel durch niedrigere Margin
- Der Forex-Handel ist rund um die Uhr verfügbar, sodass Trader das Scalping problemlos als Nebentätigkeit betreiben können
Wie bei allen Scalping Formen müssen Händler auch beim Forex-Trading Preisveränderungen korrekt prognostizieren. Das Mittel der Wahl ist dazu oft die technische Analyse: Durch unterschiedliche Berechnungen werden Indikatoren ermittelt, die den Kurs vorhersagen sollen.
Hat die Auswertung ein Trading Signal ergeben, eröffnen Scalper ihre Positionen für einige Sekunden oder Minuten. War ihre Prognose erfolgreich, haben sie in kurzer Zeit einen kleinen Gewinn erzielt. Bei Misserfolg droht ein Verlust, der durch Stop-Loss-Orders und andere Absicherungsmethoden begrenzt wird.
Als Alternative steht das sog. “Price Action Scalping” zur Verfügung: Durch Chartanalyse versuchen die Händler, Trends, Widerstände, Unterstützungslinien und mehr zu identifizieren. Es handelt sich um eine rein optische Auswertung, die keine Kennzahlen und Berechnungen nutzt.
Gut zu wissen:
Sowohl die technische Analyse als auch die Chartanalyse sind theoretische Konzepte, die eine Preisprognose ermöglichen sollen. Es gibt jedoch keine Belege dafür, dass diese Ansätze funktionieren. Die überwältigende Mehrzahl der Händler, die diese Methoden einsetzen, erzielen hohe Verluste.

Fazit: Scalping bietet schnelles Trading und hohen Risiken
Das Scalping übt auf viele Trader einen großen Reiz aus: die kleinen Gewinne, die schon nach wenigen Sekunden realisiert werden, können sich zu einer stattlichen Rendite summieren. In der Praxis ist Scalping jedoch sehr risikoreiche Strategie, an der unerfahrene Händler schnell scheitern können.
Denn wie bei allen Tradingformen müssen Händler auch hier die Kursveränderungen korrekt vorhersagen. Kurze Haltezeiten sorgen nicht automatisch für Handelserfolg!
Für die Prognose kommen unterschiedliche Scalping Strategien zum Einsatz. Sie basieren fast alle auf der technischen Analyse und/oder Chartanalyse.
Beliebt ist zum Beispiel die Verwendung von:
- Gleitender Durchschnitt (einfach oder gewichtet)
- Parabolischer SAR-Indikator
- Stochastische Oszillatoren
Bitte beachten Sie: Viele Händler glauben, anhand aktueller oder historischer Kursdaten zukünftige Entwicklungen abschätzen zu können. Leider gibt es keine Beweise dafür, dass dies tatsächlich möglich ist.
Es gibt noch zahlreiche weitere Kennzahlen und Berechnungen, die Scalping Strategien ermöglichen sollen. Sie alle haben jedoch gemeinsam: Erst in Kombination ergeben halbwegs verlässliche Trading Signale für das Scalping.
Trotz aller denkbaren Daten bleibt das Scalping aber eine riskante Strategie, die vielen Händlern kein Glück bringt. Außerdem muss einiges an Zeit investiert werden, um die vielen Trades eingehend zu analysieren und auf den richtigen Einstiegszeitpunkt zu warten. Wir empfehlen daher unbedingt, diese Tradingform zunächst auf einem Paper-Trading-Konto zu erproben.




