In der Finanzwelt weichen die Ein- und Verkaufspreise meist voneinander ab. Beim Spread Trading machen wir uns diese oft minimalen Unterschiede zunutze! Wir erklären, wie die verschiedenen Formen von Spread Trading funktionieren und wie der erfolgreiche Einsatz gelingt.
Das wichtigste in Kürze
- Spread Trading ist ein Oberbegriff für das Ausnutzen von Preisunterschieden (Spreads) bei einem Vermögenswert
- Die häufigste Einsatzform ist das Spread Trading an der Börse: Hier werden Unterschiede zwischen Ein- und Verkaufspreis von Aktien und Co. genutzt
- Einige Formen sind nicht legal und werden von Brokern unterbunden
- Umfangreiche strategische Möglichkeiten machen Spread Trading zu einem interessanten Feld
Was ist Spread Trading?
In unserem Wirtschaftssystem werden Preise von Angebot und Nachfrage bestimmt. Das ist auch an den Finanzmärkten nicht anders! So könnte es zum Beispiel passieren, dass eine Aktie an der Börse gerade 101 € kostet. Wenn Sie das Wertpapier aber in Ihrem Aktienportfolio haben und verkaufen wollen, erhalten Sie zum gleichen Zeitpunkt nur 100 €.
Beim Spread Trading machen wir uns solche Unterschiede gezielt zunutze:
- Der Spread ist der Unterschied zwischen dem nachgefragten Preis (“Geldkurs” oder Englisch: “Ask”) und dem angebotenen Preis (“Briefkurs” oder Englisch: “Bid”)
- Abweichungen zwischen beiden Werten sind die Regel und begegnen uns an der Börse, bei Zinsen, im Handel und an vielen anderen Stellen
- Dieser Preisunterschied ist variabel und kann sich jederzeit verändern
- Wir können die bestehenden Unterschiede oder die Veränderungen der Spreads nutzen, um Gewinne zu erzeugen
Spread Trading ist lediglich ein Oberbegriff für alle Arten von Geschäften, bei denen wir uns die Preisunterschiede zunutze machen. Wir können es in unterschiedlichen Märkten und mit verschiedenen Strategien einsetzen.

Spread Trading Beispiele: Die wichtigsten Formen erklärt
Spreads findet man an nahezu allen Finanzmärkten, denn sie repräsentieren das grundlegendste Konzept unserer gesamten Wirtschaft: Die Absicht, Gewinne zu erzielen.
Marktteilnehmer möchten stets günstig einkaufen und teuer verkaufen. Der Spread spiegelt genau dieses Vorhaben wider: Je nachdem, ob Sie ein Asset ein- oder verkaufen wollen, müssen Sie einen höheren oder geringeren Preis bezahlen.
Je nach Markt können die genauen Rahmenbedingungen, Höhe, Preisbildung etc. leicht abweichen. Man unterscheidet daher mehrere Arten:
Kursbezogen
Egal ob Sie Future Trading und Daytrading mit Aktien betreiben oder einfach nur auf klassische Value Aktien setzen: Bei jedem Geschäft an der Börse begegnet Ihnen der Spread, also die Preisdifferenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis.
- Bei hoher Handelsmenge sinkt in der Regel auch der Spread
- Händler können unterschiedliche Spreads nutzen, um kleine Gewinne zu erzielen
- Sie handeln dazu Long- und Short-Positionen auf das gleiche Asset (zum Beispiel ein Future mit dem gleichen Basiswert), aber anderen Abweichungen
- Die Unterschiede können zum Beispiel die Laufzeit, der Handelsplatz oder der Strike-Preis des Derivats sein
Unterschiedliche Handelsplätze weisen auch unterschiedliche Liquidität auf: Die meisten Aktien haben an ihren “Heimatbörsen” einen niedrigeren Spread und sind somit günstiger erhältlich. Denn an diesen Börsen gehen die Wertpapiere sehr häufig über die digitale Ladentheke!
Umgekehrt müssen sie an exotischen Handelsplätzen und kleinen Börsen für solche Titel oft höhere Aufschläge bezahlen. Es fehlt einfach am nötigen Handelsvolumen und die Spreads steigen entsprechend.
Händler können sich diese Unterschiede zunutze machen und an einem Handelsplatz ein- und an einem anderen verkaufen. Auch Variationen im Ausübungspreis (Strike) oder der Laufzeit sind möglich.
Bei dieser Form des Spread Trading halten wir eine Long und eine Short Position auf das gleiche Asset, sodass sich Gewinne und Verluste weitgehend die Waage halten. Das Risiko ist daher eingeschränkt; gleichzeitig sind auch unsere möglichen Gewinne auf den Spread begrenzt.
Terminbezogen
Bei dieser Form des Spread Trading nutzen Händler zwei Positionen auf das gleiche Asset, die sich aber in ihrer Laufzeit unterscheiden. Je nach Kombination können sie von steigenden oder fallenden Preisen profitieren. Da sowohl eine Long, als auch eine Short Position gehalten wird, ist das Risiko durch Kursverluste begrenzt.
Devisenhandel
Beim Devisenhandel, also Geschäften mit Fremdwährungen, begegnen uns ebenfalls Spreads. Für das Trading mit Zahlungsmitteln kommen oft Futures oder Devisentermingeschäfte zum Einsatz. Bei diesen Transaktionen setzt man auf den zukünftigen Kurs einer Währung.
Dabei unterscheidet man:
- Der aktuelle Preis einer Währung (“spot price” oder “Kassakurs”)
- Der zukünftige Preis, der in einem Terminkontrakt vereinbart wurde (“forward price” oder “Terminkurs”)
Die Differenz dieser beiden Werte heißt ebenfalls Spread und wird beim Devisenhandel aktiv genutzt, um Gewinne zu erzielen.
Zinsspreads
Auch Unterschiede im Zinsniveau, also dem durchschnittlichen Zinssatz, bezeichnet man als Spread. Beim Handel mit Zinsprodukten wie kurzfristigen Anleihen können diese Preisdifferenzen eine Rolle spielen, da sie die Attraktivität einiger Produkte (und in der Folge die Nachfrage und den Preis) beeinflussen.
Dies könnte in der Praxis so aussehen:
- Eine Privatperson hat vor einiger Zeit ein Darlehen aufgenommen und zahlt dieses mit aktuell 5,5 % Zinsen ab.
- Seither sind die Leitzinsen stark gefallen und eine andere Bank bietet nun ein Darlehen mit 3,5 % Zinsen an.
- Der Kreditnehmer nimmt dieses Angebot an und schichtet sein Darlehen um.
- Er hat durch den Zinsspread (= Differenz der Zinsen) einen Gewinn von 2 % erzielt.
Derartige Umschuldungen sind in der Finanzwelt an der Tagesordnung. Es müssen aber nicht nur Kredite sein: Auch wenn Sie Ihr Vermögen abziehen, um an anderer Stelle höhere Zinsen zu erhalten, liegt Spread Trading bzw. ein Zinsspread vor.
Inter-Asset-Spreads und Inter-Market-Spreads
Bei dieser Form des Spread Tradings nutzen wir die Differenz (Spread) zwischen zwei unterschiedlichen, aber verwandten Assets. Wir spekulieren darauf, dass sich der Abstand zwischen den beiden Werten verändert.
Beispiele:
- Donald Trump’s Zollstreit mit China und dem Rest der Welt geht weiter. Aufgrund der Belastung für die US-Wirtschaft könnten Sie den Shanghai Composite Index kaufen und gleichzeitig einen Leerverkauf auf den Russell 2000 ausführen. Sie würden mit dieser Form von Spread Trading darauf spekulieren, dass die chinesische Wirtschaft den Handelskrieg besser übersteht als das US-Gegenstück.
- Technologie-Unternehmen übertreffen aktuell die Ergebnisse anderer Branchen. Sie könnten gezielt KI-Aktien oder den NASDAQ-Index kaufen und gleichzeitig einen ETF, der Technologie-Aktien ausschließt (zum Beispiel der SPXT, eine Variation des S&P 500 ohne Technologiewerte) verkaufen. Mit diesem Spread Trade würden Sie auf eine weitere Überperformance der Technologie-Unternehmen setzen.
- Sie rechnen damit, dass die Zinsen für kurzfristige Anleihen der Bundesrepublik steigen, der Leitzins aber fällt? Sie könnten einen Spread Trade (“Intermarket Spread”) anlegen: Eine Long-Position auf Bundesanleihen, zum Beispiel über den Euro-Bund-Future, verbunden mit einer Short-Position auf den EURIBOR (EU-Referenzzins). Bei dieser Konstellation profitieren Sie von einem steigenden Unterschied zwischen den beiden Zinssätzen.
Die Möglichkeiten solcher Inter-Asset- oder Inter-Market-Spreads sind nahezu unbegrenzt. Denn “verwandte Assets” ist ein sehr dehnbarer Begriff! Neben der Verwandtschaft der gehandelten Werte können auch Laufzeiten, Abstände und mehr angepasst werden, was für weitere strategische Tiefe sorgt.
Ist Spread Trading illegal? Das sollten Sie wissen!
Wenn Sie für ein Geschäft zwei gegenläufige Positionen einsetzen, sind einige Regeln zu beachten. Denn nicht alle Formen von Spread Trading sind legal!
- Es ist Marktteilnehmern untersagt, Aktiengeschäfte, die einander aufheben, mit sich selbst abzuschließen.
- Dieses sogenannte “Wash Trading” kommt zum Einsatz, um die Nachfragen von Wertpapieren künstlich aufzublähen und ein hohes Handelsvolumen vorzutäuschen.
- Erlaubt ist jedoch der gleichzeitige Kauf und Verkauf an verschiedenen Handelsplätzen, was theoretisch weitere Möglichkeiten für Spread Trading bietet.
- Auch abgesprochene Geschäfte mit anderen Personen (zum Beispiel aus steuerlichen Gründen) sind untersagt.
Dabei ist das Konzept der “direkten Ausführbarkeit” entscheidend: Stehen sich Orders einer einzelnen Person für ein Wertpapier gegenüber und sind direkt ausführbar, verstößt das Geschäft gegen die EU-Marktmissbrauchsverordnung und die Bedingungen für Geschäfte an der Frankfurter Börse.
Auch für Broker ist der gleichzeitige Handel mit gegenläufigen Positionen komplex und streng reguliert. So gibt es wichtige Vorgaben zur Vermeidung von “Cross-Trading”, einer Methode, bei der ein Broker entgegengesetzte Aufträge seiner Kunden intern abwickelt und nicht an die Börse meldet.
Spread Trading ist daher keineswegs illegal; einige Formen unterliegen jedoch Vorgaben, die Marktmanipulation verhindern sollen. Es kann daher sein, dass Ihr Broker einige Trades ablehnt.
Spread Trading in der Praxis
Mit dem Begriff Spread Trading ist im Alltag fast immer ein Finanzgeschäft gemeint, bei dem ein Händler sowohl Long- als auch Short-Positionen einnimmt. Gewinne entstehen durch Veränderungen der Preisdifferenz.
Da sie beide “Beine” des Trades besitzen, gleichen sich Preisveränderungen fast vollständig aus. Das kann die Risiken drastisch reduzieren, denn im schlimmsten Fall können nur vergleichsweise kleine Einbußen auftreten oder der erhoffte Gewinn ausfallen. Ein Verlust des eingesetzten Kapitals für die beiden Positionen ist hingegen eher unwahrscheinlich.
Um von Spread Trading zu profitieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Vor allem, wenn die Differenz zwischen Ein- und Verkaufspreis stark schwankt, lassen sich attraktive Gewinne erzielen. Dabei haben sich folgende Anwendungsfälle etabliert:
Spread Trading Beispiel: Devisen
Devisen sind ein naheliegendes Feld für den Handel mit Preisdifferenzen und es stehen mehrere Varianten zur Verfügung. Besonders beliebt: die Verbindung eines Kassageschäfts mit einem entgegengesetzten Termingeschäft. Ein solches “Swapgeschäft” bietet Händlern die Möglichkeit, von Preisveränderungen zu profitieren.
Hierbei können Trader auf steigende oder fallende Kurse setzen:
- Erwarten Sie eine bullische Preisentwicklung einer Währung, kaufen Sie diese sofort ein. Gleichzeitig verkaufen Sie das gleiche Zahlungsmittel in der Zukunft, zum Beispiel über ein Devisentermingeschäft, für einen höheren Kurs.
- Steigen die Preise wie vermutet, verringert sich der Spread zwischen den beiden Transaktionen: Sie haben einen Gewinn erzielt! Lagen Sie mit Ihrer Prognose hingegen daneben, beschränkt sich Ihr Verlust, da sich die beiden Positionen weitgehend ausgleichen.
- Erwarten Sie einen sinkenden Kurs, müssen Sie den Verkauf in der Zukunft lediglich zu einem niedrigeren Preis ansetzen.
- Sollten Sie den Markt richtig eingeschätzt haben, profitieren Sie ebenfalls. Andernfalls entsteht auch hier wiederum ein kleiner Verlust.
Spread Trading Beispiel: Futures
Preisdifferenzen handeln ist bei Futures enorm beliebt. So beliebt, dass Sie den Vorgang nicht manuell ausführen müssen, sondern einfach “Future-Spreads” handeln können!
Diese Angebote sind nicht nur einfacher zu handhaben (Sie müssen nicht selbst zwei Positionen eröffnen, überwachen und schließen), sondern benötigen auch weniger Kapital: Ihr Broker erkennt das geringere Risiko, da Sie sowohl eine Short- als auch Long-Position halten.
Eventuelle Verluste und Gewinne gleichen sich größtenteils aus. Ein Margin Call ist weniger wahrscheinlich und Ihre Marginanforderung sinkt.
Für Future Spreads gibt es zwei hauptsächliche Varianten:
Inter-Commodity-Futures-Spreads
Bei Inter-Commodity-Futures handeln wir verschiedene, aber ähnliche Rohstoffe.
- Dieser Spread Trades nutzt unterschiedliche Basiswerte, aber gleiche Laufzeit
- Die Differenz (Spread) kann sich vergrößern oder verkleinern und so einen Gewinn erzeugen
- Die beiden Rohstoffe müssen einen Zusammenhang besitzen und sich in Korrelation bewegen, damit diese Vorgehensweise Erfolg hat.
- Welche Basiswerte zusammenhängen, müssen Sie nicht selbst herausfinden. Ihr Broker bietet Ihnen eine Auswahl typischer Werte.
Erwartet ein Trader zum Beispiel eine Preissteigerung beim Basiswert Kupfer, eröffnet er eine Long-Position. Gleichzeitig nimmt er eine Short-Position auf den Basiswert Gold auf, der mit Kupfer eng verbunden ist.
Lag er mit seiner Prognose richtig und der Preis von Kupfer steigt, während Gold fällt oder gleich bleibt, reduziert sich die Differenz und bildet den möglichen Gewinn. Auch hier ist das Risiko begrenzt, da sich zwei Positionen gegeneinander bewegen.
Weitere, typische Rohstoffpaare sind etwa US-Öl (WTI) und “Nordsee-Öl” (Brent) oder Weizen und Mais.
- Mögliche Gefahren: Da ein Rohstoff nicht zwangsläufig die Bewegungen eines korrelierenden Guts mitmachen muss, kann es dennoch zu Ausfällen kommen. Generell ist das Risiko (und damit die Marginanforderung Ihres Brokers!) aber geringer.
Intra-Commodity-Calendar-Spreads
Auch bei dieser Form kommen Rohstoff-Futures und eine Long- und Short-Position gemeinsam zum Einsatz. Man nutzt hierfür jedoch nur einen einzelnen Basiswert und handelt diesen zeitlich versetzt.
Dabei können Sie auch hier auf steigende oder fallende Kurse spekulieren:
- Spread Trading bei steigenden Preisen: Sie erwerben Futures in Long-Position für die nahe Zukunft (kurze Laufzeit). Gleichzeitig eröffnen Sie Futures in Short-Position mit einem höheren Preis und einer längeren Laufzeit.
Steigt der Preis des Rohstoffs, verringert sich der Abstand zwischen beiden Positionen. Die Differenz können Sie als Gewinn verbuchen.
- Spread Trading mit sinkenden Preisen: Sie eröffnen eine Short-Position für einen Future mit einer kurzen Laufzeit. Gleichzeitig erwerben Sie einen weiteren Future in Long-Position mit einer längeren Laufzeit und einem niedrigeren Preis.
Sinkt der Kurs des Rohstoffs, verringert sich der Preisabstand zwischen beiden Trades. Die Differenz bildet Ihren Gewinn.
Intra-Commodity-Calendar-Spreads funktionieren also sehr ähnlich wie der Differenzhandel bei Devisen. Ein Optionsbroker bietet Ihnen die Möglichkeit, solche Trades direkt auszuführen, ohne die beiden Positionen manuell eröffnen zu müssen.
Spread Trading Beispiel: Zins-Spreads
Ein Handel mit verzinsten Produkten gilt als einfachste Form des Spread Tradings. Der Spread ist hierbei die Differenz zwischen zwei Zinssätzen bei ähnlichen oder gleichen Finanzprodukten.
Beispiel:
- Sie nutzen seit längerer Zeit ein Tagesgeldkonto und erhalten dort 1,0 Prozent Zinsen.
- Dank leichter Zinssteigerungen stehen nun Angebote mit bis zu 1,8 % Zinsen pro Jahr zur Verfügung.
- Sie wechseln auf ein neues Tagesgeldkonto mit 1,8 % Verzinsung.
- Durch den Umstieg haben Sie einen Zins-Spread genutzt und eine jährliche Zusatzrendite von 0,8 % erzielt
Diese Art des Handels ist für Privatanleger weniger bedeutsam (sie tritt eher selten auf), spielt aber für Banken, Hedgefonds und andere Institutionen eine wichtige Rolle: Selbst kleinste Zinsunterschiede können dort stattliche Gewinne erzeugen, da riesige Summen bewegt werden.
Fazit: Spread Trading für Handel mit weniger Risiko
Beim Spread Trading handeln Sie mit den Differenzen von Einkaufs- und Verkaufspreis. Für die meisten Varianten müssen Sie dazu die Entwicklungen dieser Preise korrekt vorhersagen.
Die praktische Ausführung erfolgt durch das Einnehmen von zwei gegensätzlichen Positionen:
- Wenn Sie Long und Short, aber mit unterschiedlichen Laufzeiten auf den gleichen Basiswert gehen, profitieren Sie von Veränderungen der Preisdifferenz.
- Es ist auch möglich, verwandte Assets zur gleichen Zeit mit gegensätzlichen Positionen zu handeln. Auch in diesem Fall können Sie durch Veränderungen des Spreads Gewinne erzielen, sofern Sie die Entwicklung richtig prognostizieren.
Kommt es zu Kursveränderungen, bleibt Ihr Kapital weitgehend gleich: Sie verlieren Geld mit einer Position, gewinnen es aber mit der anderen. Dadurch gilt diese Handelsform als weniger riskant. Zwar sind kleinere Einbußen möglich und ihre geplante Rendite kann sich in Nichts auflösen; das eingesetzte Kapital bleibt jedoch sicher.
Diese verringerte Gefahr spiegelt sich auch in den Preisen wider: Ihr Broker kann den Differenzhandel deutlich günstiger und mit höheren Margins anbieten! Das Spread Trading ist dadurch eine beliebte Handelsform für Personen mit kleinen Konten. Es lässt sich auch sehr gut mit dem Optionen handeln kombinieren.




