Beim Devisenhandel kaufen Sie eine Währung und bezahlen mit einer anderen. Durch Preisunterschiede zwischen den Währungspaaren lassen sich dabei stattliche Gewinne erzielen! Wir erklären, wie Sie Devisen kaufen und verkaufen können, wie die Trades funktionieren und was Sie dabei beachten sollten.
Das wichtigste in Kürze
- Euro, Dollar und Co. werden ständig gehandelt und gegeneinander getauscht. Man spricht vom Devisenhandel
- Durch Preisveränderungen der Währungen zueinander können Sie Gewinne erzielen
- Sie benötigen lediglich einen passenden Broker und ein Währungspaar für den Handel
- Durch Hebelprodukte können Sie Gewinne (aber auch Risiken) erhöhen
Was ist der Devisenhandel?
Wir leben in einer vernetzten Welt, in der Waren und Dienstleistungen über Grenzen hinweg gehandelt werden. Grundlage dafür ist ein ebenso internationaler Zahlungsverkehr, über den wir unterschiedliche Währungen gegeneinander tauschen können.
Nur so kann zum Beispiel ein deutsches Unternehmen seine Produkte in die USA verkaufen und dafür Euro erhalten, oder ein chinesischer Produzent seine Güter nach Europa exportieren und seine Bezahlung in Yuan entgegennehmen.
Das Verhältnis der einzelnen Währungen zueinander ist nicht starr, sondern unterliegt Schwankungen. Jeder Marktteilnehmer kann Euro, Dollar, Pfund und Co. ein- und verkaufen. Dieser Handel ist frei und dezentral. Man bezeichnet ihn als Devisen-, Forex- (“Foreign Exchange”) oder FX-Markt.
Wie bei anderen, frei handelbaren Gütern entsteht der Preis beim Devisenhandel durch Angebot und Nachfrage.
Gut zu wissen:
Unter “Devisen” versteht man Guthaben oder Schecks in ausländischer Währung. Somit wären Euro für Händler aus europäischen Staaten eigentlich keine Devisen (keine ausländische Währung). In der Praxis macht man jedoch keine solche Unterscheidung und spricht bei allen Währungsgeschäften vom Devisenhandel.
Beim Devisenhandel sind immer zwei Zahlungsmittel, die sogenannten Währungspaare, erforderlich. Wollen Sie Devisen kaufen, müssen Sie dafür natürlich bezahlen - und zwar in einer anderen Währung. So könnten Sie zum Beispiel US-Dollar einkaufen und dafür mit Euro bezahlen.
Das macht den Forex-Handel für Anfänger etwas schwerer zu verstehen, als zum Beispiel den Aktienmarkt. Hier kaufen oder verkaufen Sie ein Wertpapier und bezahlen in einer Währung. Bei Devisen müssen Sie ein anderes Zahlungsmittel wählen, um Ihren Handel abzuschließen.
Der Devisenmarkt ist mit Transaktionen in Höhe von schätzungsweise 7 Billionen Dollar pro Tag der liquideste überhaupt. Hier agieren nicht nur private Händler, Banken, Fonds und Co., sondern auch Nationalbanken und Staaten. Denn der Preis einer Währung hat enorme politische und ökonomische Bedeutung.
Die “Stärke” eines Zahlungsmittels beeinflusst die Wirtschaft eines Landes, den Bankensektor und vieles mehr. Staaten haben verschiedene Möglichkeiten, an dieser Stellschraube zu drehen - und nutzen diese auch reichlich!
Zahlreiche Faktoren beeinflussen das Interesse an einem Zahlungsmittel (und damit ihrem Preis). Neben dem einfachen Tausch von Währungen - zum Beispiel, um Dienstleistungen im Ausland zu bezahlen - lassen sich dort auch Gewinne erzielen. Um den Devisenhandel besser zu verstehen, lohnt ein kurzer Blick auf die Geschichte des Geldes:
So entstand der Handel mit Währungen
Die Theorie, dass Geld als Vereinfachung für den Tauschhandel entstand (es war zu mühselig, Sachwerte zum Marktplatz zu tragen), ist nach wie vor weit verbreitet - gilt jedoch als widerlegt. Archäologische Funde zeigen eindeutig, dass die Einführung einer Währung primär eine Maßnahme des Machterhalts und -ausbaus war.
Fürsten, Könige und Co. führten Münzen ein, um durch Steuern besser von ihren Untertanen profitieren zu können. Auch die Aufstellung professioneller Armeen wurde erst durch die Bezahlung mit Geld praktikabel.
Da die Herrscher auch im Besitz der Münzanstalten waren, bedeutete die eigene Währung umfassende Kontrolle über die gesamte Wirtschaft des eigenen Reiches. Natürlich fand auch vor Tausenden von Jahren bereits ein grenzübergreifender Handel statt, jedoch in deutlich kleinerem Umfang.
Wechselkurse spielten dabei kaum eine Rolle, da die einzelnen Münzen weitgehend auf ihrem Materialwert basierten: Gold, Silber, Bronze und andere gefragte Metalle. Für Händler war es ziemlich egal, welches Porträt sich auf einer Münze befand, solange das Material wertvoll war.
An diesem Grundkonzept änderte sich über Jahrtausende kaum etwas. Spätestens mit dem Entstehen von Nationalstaaten und internationaler Diplomatie begann auch die Einführung festgelegter Wechselkurse. Münzen, deren Wert auf den Kosten für ihr Material beruht, zeigten sich dadurch als unpraktikabel.
Erhöhte sich zum Beispiel die Menge an verfügbarem Silber (etwa durch neue, leistungsfähige Minen), sank der Wert von Silbermünzen entsprechend. Die Lösung bildete der Goldstandard, der den Wert des Geldes an eine bestimmte Menge Gold koppelte.
Denn die Menge des Edelmetalls verändert sich kaum. Bis heute würde die gesamte Menge Gold, die auf der Erde gefunden wurde, in einen Würfel mit 23 Metern Seitenlänge passen.
Fortan waren Münzen, Scheine und Co. nur noch ein “Stellvertreter” für einen Wert, der an anderer Stelle gelagert wurde. Zwei Weltkriege, internationale Politik und die ein oder andere Finanzkrise zeigten die Schwächen dieses Systems auf. 1973 schaffte man den Goldstandard endgültig ab.
Seither entstehen die Wechselkurse zwischen Zahlungsmitteln an einem freien, internationalen Markt und werden von Angebot und Nachfrage bestimmt. Auch der Devisenhandel wurde so erstmals möglich und entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Bereich der Finanzwelt und der Staatspolitik.
Preisbildung im Devisenhandel
Die Preise eines Zahlungsmittels entstehen durch Angebot und Nachfrage an den Devisenmärkten. Dabei handelt es sich nicht um eine einzelne Börse, an der Käufer und Verkäufer zusammentreffen. Stattdessen läuft der Handel OTC (“Over the counter”) ab.
Dieses Konzept basiert auf elektronischer Vernetzung und ist unabhängig von den Öffnungszeiten der Börsen. Sie können also zu jeder Tages- und Nachtzeit Devisen kaufen und verkaufen.
Je mehr Händler eine Devise kaufen möchten, desto größer die Nachfrage. Übertrifft die Nachfrage das Angebot, steigt der Preis des jeweiligen Zahlungsmittels. Umgekehrt führt ein hohes Angebot bei geringer Nachfrage zu fallenden Kursen.
Die Preisbildung ist grundsätzlich sehr simpel, die Faktoren, die Angebot und Nachfrage beeinflussen, jedoch extrem komplex! Zu den wichtigsten Aspekten zählen:
- Staatliche Interessen. Einer der wichtigsten Einflussfaktoren ist das Interesse von Staaten an einem idealen Wert ihres Zahlungsmittels. Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Preise der Landeswährung können der Wirtschaft schaden.
Ist die eigene Währung besonders wertvoll, sind Importe günstiger - Unternehmen und Bevölkerung können günstiger im Ausland einkaufen. Gleichzeitig sinkt die Nachfrage aus anderen Ländern und die Exporte gehen zurück. Kein Wunder, sind die Produkte doch durch den Wechselkurs für ausländische Käufer deutlich teurer geworden!
Umgekehrt kann eine schwache Landeswährung den Export anregen, aber macht gleichzeitig Importe und Finanzierungen sehr kostspielig. Beide Szenarien sind nicht besonders attraktiv, sodass die Staaten hier im Ernstfall eingreifen.
Eine besonders effektive Methode ist, über die Notenbanken Devisen zu kaufen oder zu verkaufen. So könnte zum Beispiel die US-Notenbank US-Dollar verkaufen und Euro einkaufen, um ihre eigene Währung abzuwerten und den Handel mit Europa anzuregen.
- Zinsniveau. Je höher der Leitzins in einem Land ist, desto wertvoller ist dessen Landeswährung. So nutzen etwa Banken bereits kleine Unterschiede im Zinsniveau und lagern Kapital in Staaten, die höhere Zinsen bieten. Auch für Hedgefonds oder private Händler ist ein Zahlungsmittel mit hohen Zinsen attraktiver - es lohnt sich dann mehr, diese Währung zu besitzen!
Umgekehrt macht eine Senkung des Zinssatzes das jeweilige Zahlungsmittel weniger interessant. Wenn Sie zum Beispiel aufgrund von Zinsunterschieden aktuell höhere Rendite bei US-Banken als bei deutschen Banken erhalten, könnten Sie Ihre Euro in US-Dollar umtauschen und das Kapital dorthin verschieben - ein klassischer Devisenhandel, der die Nachfrage und damit den Preis des Dollars nach oben treibt!
- Internationaler Handel. Immer, wenn ein Produkt im Ausland gekauft wird, muss der Käufer seine Landeswährung gegen das Zahlungsmittel des Verkäufers eintauschen. Dadurch erhöht sich die Nachfrage nach der Währung und ihr Preis steigt. Daraus folgt: Je mehr eine Nation exportiert, desto höher ist der Preis ihres Zahlungsmittels.
Sinkt die Nachfrage, geht auch der Wert einer Währung zurück. Derartige Effekte zeigten sich zum Beispiel im Rahmen des Handelskriegs zwischen China und den USA: Durch Strafzölle stiegen die Preise für viele Produkte, sodass diese seltener im jeweils anderen Land gekauft wurden. Die gesunkene Nachfrage beeinflusste auch die Preise des US-Dollar und Yuan.
Devisen kaufen für Einsteiger? Darum ist der Handel auch für Anfänger geeignet
Der Devisenhandel steht nach wie vor im Ruf, besonders schwierig zu erlernen und für Anfänger ungeeignet zu sein. Diese Idee ist heute überholt. Sie geht teilweise noch auf die Zeit zurück, bevor Online-Broker wie CapTrader das Trading demokratisieren und auch Privatpersonen Zugang zum Währungsmarkt gewährten.
Der Handel mit Devisen ist heute sehr einfach durchzuführen - zumindest technisch. Ob Sie mit dem Forex-Trading auch Gewinne erzielen, ist hingegen eine ganz andere Frage! Als Neueinsteiger bieten Ihnen die Währungspaare aber einige Vorteile gegenüber anderen Anlageklassen. Dazu gehören:
- Sie können rund um die Uhr traden und den Devisenhandel zum Beispiel nach Feierabend oder am Wochenende ausführen.
- Es ist möglich, bereits mit geringem Kapital erste Währungspaare zu handeln. Hochwertige Broker wie CapTrader bieten Ihnen sogenannte Micro-Lots an, die das Trading mit kleinen Beträgen ermöglichen.
- Der Forex-Markt weist die höchste Liquidität überhaupt auf! Sie können sich daher auf den eigentlichen Handel konzentrieren und müssen sich nicht mit Fragen wie Ausführungsdauer etc. herumärgern.
- Der Einsatz von Hebelinstrumenten ist freiwillig und steht Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Rendite zu optimieren. Zu Beginn können Sie auch ganz ohne Hebel handeln und so Ihr Risiko begrenzen.
- Sie finden eine Vielzahl von Anleitungen, Empfehlungen und aktuellen Analysen zum Forex-Markt. Da der Devisenhandel derart beliebt ist, steht Ihnen umfangreiches Lernmaterial zur Verfügung!
Trotz aller Tipps und guten Absichten bleibt der Devisenhandel ein riskantes Unterfangen. Wir empfehlen daher, den Handel zunächst auf einem Demo-Konto zu erproben. Dort können Sie sämtliche Handelsinstrumente in einer realistischen Umgebung einsetzen - Sie riskieren jedoch nicht Ihr eigenes Kapital, sondern traden mit Spielgeld.
Das kann CapTrader:
Obwohl CapTrader als führender Broker für professionelle Trader gilt, sind auch Anfänger bei uns bestens aufgehoben. Mit einem Demo-Konto können Sie bei uns kostenlos erste Erfahrungen sammeln, bevor Sie mit dem “echten” Trading beginnen. Unser preisgekrönter deutscher Support hilft Ihnen bei Fragen und Problemen.
Währungen handeln: So erzielen Sie Gewinne durch Currency Trading
Handelbare Assets mit schwankenden Kursen sind grundsätzlich geeignet, um Gewinne zu erzielen - der Devisenhandel ist dabei keine Ausnahme! Wie bei anderen Anlageklassen können Sie auch mit Währungspaaren Rendite erwirtschaften, wenn Sie diese gewinnbringend ein- und verkaufen.
Aufgrund seiner extrem hohen Liquidität ist der Devisenhandel bei Tradern sehr beliebt. Der Handel mit Währungspaaren ist nicht schwerer zu erlernen als andere Handelsformen. Wir haben für Sie einige wichtige Hinweise und Tipps zusammengestellt, die den Start erleichtern können.
1. Richtigen Broker auswählen
Um Devisen handeln zu können, benötigen Sie einen Broker, der diese Funktion anbietet. Denn obwohl Fremdwährungen nicht an Börsen gehandelt werden, ist der Zugang für Privatpersonen nur über einen Broker möglich. Das wichtigste Qualitätsmerkmal ist dabei die Anzahl an verfügbaren Zahlungsmitteln.
Ein Großteil der verfügbaren Broker bietet überhaupt keinen Devisenhandel an, einige Anbieter hingegen nur eine Handvoll Währungspaare (meistens Dollar-Euro, Dollar-Yen und Pfund-Dollar). Der Start ist zwar auch mit kleiner Auswahl möglich, Sie stoßen in diesem Fall jedoch vergleichsweise schnell an Ihre Grenzen.
Zudem bietet Ihnen nicht jeder Broker den idealen Kurs beim Wechsel zwischen Zahlungsmitteln. Achten Sie darauf, nur zu “interbanken Kursen” zu handeln. Unter diesem Begriff fasst man die Wechselkurse zusammen, die sich Banken gegenseitig gewähren. Es handelt sich um die jeweils günstigsten Werte.
Wählen Sie unbedingt einen Broker, der Ihnen solche Interbanken-Kurse anbietet. Gebühren für Devisenhandel sind gemeinhin leichter zu verschmerzen als schlechte Wechselkurse, da diese mit steigendem Handelsvolumen auch größeren Schaden anrichten. Idealerweise bietet Ihr Broker Interbanken-Kurse UND niedrige Kosten.
Das kann CapTrader:
Bei CapTrader handeln Sie Währungspaare schon ab 3,75 Euro pro Ausführung. Mit 25 Währungen stehen Ihnen alle wichtigen Möglichkeiten offen. Natürlich traden Sie bei CapTrader zum Interbanken Kurse und müssen keine weiteren, versteckten Kosten fürchten!
2. Richtiges Währungspaar finden
Wir können Ihnen nicht sagen, in welches Währungspaar Sie am besten investieren sollten - es handelt sich um einen Markt mit täglichen Schwankungen. Aber wir haben Tipps, mit denen Sie das lukrativste Investment finden können!
Man unterscheidet zunächst drei Arten von Paaren: Unter dem Begriff “Majors” fasst man alle Transaktionen zusammen, an denen US-Dollar beteiligt sind. “Minors” hingegen beinhalten andere Hauptwährungen wie den Euro oder das britische Pfund, aber keine US-Dollar.
Unter den “Exoten” summieren sich schließlich die weniger wichtigen Nebenwährungen wie koreanischer Won, dänische Krone, südafrikanischer Rand und weitere. Alle drei Kategorien bieten die Möglichkeit, Gewinne zu erzielen. Die Anwendung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich.
So treffen täglich zahlreiche Einflussfaktoren auf die Hauptwährungen ein, während exotische Zahlungsmittel kleiner Länder leichter überschaubar sind - das kann positive, aber auch negative Effekte haben. Signaldienste und technische Indikatoren können bei der Auswahl ebenfalls helfen.
Für Anfänger kann sich der Devisenhandel mit den Majors anbieten. Zu diesen Währungspaaren stehen mit Abstand am meisten Informationen zur Verfügung. Hier können Sie zum Beispiel Copy-Trading einsetzen (Positionen erfolgreicher Trader einfach “nachbauen”), um erste Erfolge zu erzielen.
3. Richtiges Finanzprodukt auswählen
Der Devisenhandel erfolgt fast immer mit gehebelten Produkten. Bei dieser Vorgehensweise setzen Sie nur einen Teil Ihres eigenen Kapitals ein und leihen sich den Rest von Ihrem Broker. Verhältnisse von 500 zu 1 (ein Teil des Geldes stammt von Ihnen, 499 sind geliehen) sind dabei möglich.
Durch Hebeleffekte erhöhen sich auch Ihre Gewinne um den angegebenen Faktor - aber eventuelle Verluste steigen ebenfalls! Der Devisenhandel mit Hebeln ist aufgrund seiner gesteigerten Chancen für ernsthafte Händler besonders attraktiv.
Auch andere Finanzprodukte stehen jedoch zur Verfügung und füllen jeweils eigene Nischen aus. So nutzen etwa Unternehmen Devisentermingeschäfte, um Preise im internationalen Handel zu sichern.
Optionsgeschäfte bilden ein extrem weites Feld an Finanzinstrumenten, mit denen sich komplexe Strategien umsetzen lassen. Sie können solche Optionen von anderen Marktteilnehmern kaufen oder selbst ausgeben und dabei sowohl von steigenden als auch fallenden Kursen profitieren.
Optionen stehen in einer Vielzahl von Varianten zur Verfügung, bei denen sich auch Aspekte wie Laufzeit oder Ausübungspreis anpassen können. Während der Devisenhandel durch private Händler überwiegend spekulativ, zur Erzeugung von Gewinnen, erfolgt, haben Optionen mehrere Anwendungszwecke.
Sie lassen sich zur Absicherung, Renditesteigerung oder für ein kontinuierliches Zusatzeinkommen verwenden. Auch beim Optionshandel und anderen Arten des Devisenhandels spielt Ihr Broker eine erhebliche Rolle!
Die angebotenen Produkte unterscheiden sich erheblich zwischen den verschiedenen Anbietern. Zudem erfordern die komplexeren Vehikel wie Optionen auch eine professionelle Trading-Software, die nicht bei allen Brokern verfügbar ist. Der Devisenhandel gilt generell als anspruchsvoll - fachlich, als auch technisch.
Das kann CapTrader:
Bei CapTrader steht Ihnen nicht nur der “normale” Devisenhandel mit 25 Währungspaaren und Interbanken-Kursen zur Verfügung; Sie haben außerdem Zugriff auf die ganze Welt des Optionshandels und können so zusätzlich von Euro, Dollar und Co. profitieren!
4. Richtige Position eröffnen
Der letzte Schritt ist am einfachsten erklärt, aber in der Praxis am schwierigsten umzusetzen: Sie müssen Positionen eröffnen, die Ihnen einen Gewinn einbringen. Sie können im Devisenhandel grundsätzlich auf das Steigen oder Fallen eines Zahlungsmittels spekulieren.
Während Sie bei anderen Asset-Klassen Werkzeuge wie den Leerverkauf nutzen müssen, um von fallenden Kursen zu profitieren, ist dies beim Devisenhandel ohne zusätzlichen Aufwand möglich. Denn wenn Sie Währungen handeln, verkaufen Sie immer ein Zahlungsmittel und kaufen ein anderes.
Stellen Sie sicher, dass Sie die Währung mit den (vermutlich) fallenden Kursen verkaufen und das stabile/steigende Zahlungsmittel einkaufen.
Erwarten Sie zum Beispiel, dass der Euro gegenüber dem US-Dollar nachgibt, kaufen Sie Dollar und bezahlen diese mit Euro. Sollten Sie recht behalten und sich das Verhältnis tatsächlich zugunsten des Dollar verschieben, sind Ihre Devisen nun deutlich mehr Wert. Bei einem “Rücktausch” in Euro haben Sie einen Gewinn (ebenfalls in Euro) erzielt.
Fazit: Devisenhandel ist für Anfänger und Profis geeignet
Der Handel mit Fremdwährungen ist extrem beliebt - mehr als 7 Billionen Dollar wechseln an den Forex-Märkten täglich die Besitzer! Auch Anfänger können vom Handel profitieren. Dabei verkauft man stets eine Währung und kauft eine andere. Devisenhandel läuft also immer in Paaren ab.
Da der Handel dezentral funktioniert, können Sie Devisen Tag und Nacht handeln. Zusammen mit den lukrativen Gewinnchancen, der hohen Liquidität und dem einfachen Zugang entsteht so ein besonders attraktives Feld für Händler aller Erfahrungsstufen.
Doch die Rendite ist keineswegs garantiert, denn auch der Forex-Handel ist mit einem Risiko behaftet. Zahlreiche Einflussfaktoren, wie etwa staatliche Interessen, wirtschaftliche Entwicklungen oder einfach nur aktuelle Nachrichten, beeinflussen die Preise. Das macht es nicht immer leicht, die richtigen Positionen zu eröffnen.
Sollten Sie sich für den Devisenhandel interessieren, sollten Sie unbedingt den richtigen Broker auswählen. Achten Sie auf ein Angebot mit ausreichenden Währungspaaren, günstige Konditionen und Interbanken-Kursen, also den Wechsel von Zahlungsmitteln ohne Aufpreis.
Aufgrund des Risikos empfehlen wir außerdem den Start mit einem Demo-Konto. Geht hier alles glatt, können Sie echtes Kapital einsetzen. Sogenannte Micro-Lots, die Sie bei CapTrader finden, erlauben Ihnen dabei schon den Handel mit kleinen Beträgen.






