Börsengeschäfte von Kapitalgesellschaften und Stiftungen müssen buchhalterisch und steuerrechtlich korrekt erfasst werden. Die manuelle Buchung und Bilanzierung eines Wertpapierdepots ist ein zeitaufwendiger, fehleranfälliger und komplexer Prozess. Viele Steuerkanzleien und Depotinhaber stehen vor diesen Problemen.
Aufwendige Klassifizierung der Finanzinstrumente für handels- und steuerrechtliche Zwecke
Umfangreiche Verbuchung sämtlicher Depotbewegungen wie Anschaffungen, Käufe, Verkäufe, Ausschüttungen und Kapitalmaßnahmen – basierend auf Belegen
Eingeschränkte Nutzung von Bankunterlagen: Erträgnisaufstellungen und ähnliche Dokumente werden ausschließlich für Privatdepots im Rahmen der Abgeltungssteuer erstellt und können für handels- und steuerrechtliche Zwecke nicht übernommen werden.
Stichtagsbilanzierung der Depotpapiere, insbesondere bei Abschreibungen und Zinsabgrenzungen – ein äußerst aufwendiger Prozess.
Lückenlose Dokumentation aller Depotvorgänge nach Art eines Anlagenspiegels


