Wie erwartet hat die US-Notenbank das Leitzinsniveau um 25 Basispunkte nach oben geschraubt. Alles andere als ein Drehen an den Zinsschrauben nach oben wäre eine große Überraschung gewesen. Nun stellt sich die Frage, wie stark der geldpolitische Gegenwind in den kommenden Monaten auffrischt. Die Spanne liegt nun bei 3,75 bis 4,00 Prozent.
Die Fed sorgt zwar für keinen Paukenschlag, allerdings für den nächsten Takt im Börsenorchester. Für Kevin Warsh dürfte es ein schwieriger Spagat bleiben, auf der einen Seite die Inflation nachhaltig zu bekämpfen, ohne den Konjunkturmotor abzuwürgen.
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