Optionsstrategien gelten als Königsdisziplin der Finanzwelt, für die man umfangreiche Fachkenntnisse, analytisches Verständnis und viel Geld benötigt. Doch sind all diese Annahmen korrekt oder ist auch ein Optionshandel mit kleinen Konten möglich? Wir betrachten Kapitalanforderungen, Mindestmengen und stellen Ihnen die besten Optionsstrategien für kleine Konten vor.
Das wichtigste in Kürze
- Optionen haben vergleichsweise hohe Kapitalanforderungen, doch der Handel ist auch mit kleinen Konten möglich
- Es gibt beim Optionshandel mit kleinen Depots erhebliche Einschränkungen. Händler sollten sich stets fragen, ob sich das Trading überhaupt lohnt und Alternativen in Betracht ziehen.
- In vielen Fällen ist es sinnvoll, zunächst weiteres Kapital anzusparen und in der Zwischenzeit den Handel in einem Paper Trading Konto zu perfektionieren.
- Wir stellen Ihnen einige Optionsstrategien vor, die auch für kleine Konten möglich sind.
Ist ein Optionshandel für kleine Konten möglich?
Optionen sind anspruchsvolle Finanzinstrumente, bei deren Einsatz viel zu beachten ist. Für langfristigen Erfolg müssen Händler zum Beispiel:
- Die Optionsgriechen kennen und verstehen.
- Hedging-Strategien beherrschen und korrekt anwenden.
- Sich zwischen Rohstoff-Optionen, Aktienoptionen, dem Optionshandel mit ETFs und anderen Basiswerten entscheiden.
- Die Terminstrukturkurve beachten.
- Fremdkapital-Trading effektiv einsetzen und gleichzeitig einen Margin Call vermeiden.
- Ihr Kapital durch Money Management und Risikomanagement korrekt absichern.
- Und vieles mehr.
Und als wären diese Anforderungen noch nicht genug, ist bei allen Optionsgeschäften immer das verfügbare Kapital zu bedenken. Die Frage, ob Sie Optionshandel mit großen Konten oder nur kleinen Geldbeträgen betreiben, entscheidet, welche Optionsstrategien für Sie infrage kommen – und ob sich das Trading überhaupt lohnt!
Nur wenige Personen befinden sich in der privilegierten Position, mit einem großen Konto jeden Handel ausführen zu können. Die meisten Trader verfügen nur über eine begrenzte Kapitalmenge und müssen passende Optionen sorgsam auswählen. Einige Geschäfte sind beim Optionshandel mit kleinen Konten schlichtweg unmöglich oder zumindest nicht sinnvoll.
Diese Restriktionen zeigen sich in der Praxis sehr schnell. Eine Option auf US-Aktien umfasst beispielsweise immer 100 Wertpapiere. Je nach Preis des Wertpapiers entsteht so schnell ein Kapitalaufwand von mehreren tausend bis zehntausend Euro pro Trade.
Beim Optionshandel mit kleinen Konten ist daher der Sweet Spot zwischen Machbarkeit und Sinnhaftigkeit zu treffen. Keine leichte Aufgabe, aber wir wollen Ihnen im Folgenden dabei helfen!
Definition: Kleines Konto, mittleres Konto, großes Konto
Bevor wir uns strategischen und praktischen Aspekten beim Optionshandel mit kleinen Konten widmen, ist zunächst zu klären: Was ist überhaupt ein “kleines Konto”? Hier gibt es keine feste Definition; es haben sich jedoch folgende Richtwerte etabliert:
| Kleines Konto | Mittleres Konto | Großes Konto |
| 10.000 bis ca. 45.000 € | 45.000 bis ca. 90.000 € | 90.000 € und mehr |
- Bei Beträgen von unter 10.000 € ist der Optionshandel zwar weiterhin möglich, aber zunehmend schwieriger, sodass man typischerweise diesen Mindestbetrag annimmt.
- Die Grenzwerte stimmen ungefähr mit dem Median Jahresgehalt in Deutschland (ca. 45.000 €) bzw. dessen Vielfachem überein.
- In Ländern mit höherem oder niedrigerem Durchschnittseinkommen können die Grenzwerte entsprechend abweichen. So nimmt man zum Beispiel für ein Wertschriftendepot in der Schweiz deutlich höhere Beträge an.
Das Jahresgehalt stellt nicht ohne Grund einen wichtigen Richtwert dar: Es ist eine sehr greifbare Summe, die für den Durchschnittsbürger ein ganzes Jahr Arbeit repräsentiert. Mehr als diesen Betrag für den Handel zur Verfügung zu haben, ist eine enorme Leistung und verdient zweifellos das Prädikat “Mittleres Konto”.
Wer ein Vielfaches des Medianeinkommens für den Handel zur Verfügung hat, befindet sich in einer besonders privilegierten Position. Geht man von einer durchschnittlichen Rendite zwischen zehn und 20 % pro Jahr aus, stößt man beim Optionshandel mit großen Konten schnell in Bereiche vor, in denen man ausschließlich durch Trading den Lebensunterhalt bestreiten kann.
Beim Handel mit geringen Kapitalmengen sind derart hohe Einnahmen hingegen äußerst unrealistisch. Das bedeutet jedoch nicht, dass man beim Optionshandel mit kleinen Konten nicht ebenfalls ein lohnendes Ergebnis erzielen könnte!
Chancen und Probleme beim Handel mit kleinen Konten
Mit einem kleinen Geldbetrag effektiven Optionshandel zu betreiben ist schwierig, da das kleine Konto einen erheblichen Nachteil darstellt. Unmöglich ist es jedoch keinesfalls! Händler sollten aber verschiedene Nachteile bedenken:
- Einschränkungen bei der Strategieauswahl: Einige Optionsstrategien sind für kleine Konten ungeeignet oder sogar völlig unmöglich. So benötigen etwa die vielen Einkommensstrategien, bei denen zusätzlicher Cashflow erzeugt werden soll, einiges an Kapital. Eine klassische Wheel-Strategie (Kombination aus Cash Secured Put und Covered Call) könnte hier zum Beispiel Schwierigkeiten bereiten: Sie würde einen hohen Prozentsatz des verfügbaren Tradingkapitals aufbrauchen und keine Diversifikation mehr ermöglichen.
- Einschränkungen bei den Basiswerten: Optionen sind genormte Kontrakte, die eine feste Anzahl des Basiswertes enthalten. So umfasst eine Aktienoption zum Beispiel immer genau 100 Wertpapiere. Je nach Preis des Basiswerts kann so ein enormer Kapitalbedarf entstehen. Händler müssten in diesem Fall auf günstigere Werte ausweichen, um Ihr Depot nicht zu überhebeln.
- Einschränkungen beim Money Management: Unter dem Begriff Money Management fasst man wichtige Grundregeln und Best Practices zum Umgang mit dem eigenen Kapital zusammen. Sie helfen Tradern, das Meiste aus ihrem Vermögen zu machen. Einige dieser Regeln, zum Beispiel zum maximalen Kapitaleinsatz pro Position, lassen sich beim Optionshandel mit kleinen Konten leider nicht einhalten.
- Einschränkungen beim Risikomanagement: Auch das Risikomanagement ist ein wichtiger Baustein für erfolgreiches Trading, der beim Optionshandel mit kleinen Konten nur eingeschränkt nutzbar ist. So können Sie zwar problemlos Hedging-Strategien anwenden und verschiedene Orderformen zum Schutz einsetzen; grundlegende Absicherungsmechanismen wie etwa eine ausreichende Diversifikation werden hingegen schwierig, da Sie nur Kapital für einige wenige Kontrakte zur Verfügung haben.
Das kann CapTrader:
Orderformen wie Trailing-Stop-Loss, Relative-Limit und andere sind wichtige Werkzeuge für Händler, die leider nicht bei jedem Broker zur Verfügung stehen. Bei CapTrader finden Sie jedoch über 100 Orderarten und Algorithmen, mit denen Sie Ihr Trading optimieren und Risiken begrenzen können.
Trotz dieser Probleme können Sie auch mit kleinen Konten ansprechende Erfolge erzielen. Dabei sind jedoch verschiedene Punkte zu bedenken:
- Aufwand und Nutzen: Der Optionshandel ist generell weniger aufwändig als zum Beispiel Daytrading-Strategien, benötigt aber dennoch einiges an Zeit und Energie. Im Erfolgsfall fallen Ihre Gewinne mit einem kleinen Konto eher überschaubar aus, sodass Sie sich die Frage stellen sollten: Lohnt sich der Aufwand und das Risiko überhaupt? Es könnte stattdessen sinnvoller sein, in Aktien oder ETFs zu investieren oder ein passives Einkommen durch Dividenden aufzubauen, und mit weniger Aufwand eine vergleichbare Rendite zu erzielen. Ist Ihr Vermögen auf diese Weise weiter angewachsen, wäre ein späterer Einstieg in den Optionshandel möglich.
- Stillhalterstrategien: Der Verkauf von Optionen (“Stillhalterstrategien”, da Sie als Verkäufer eines Kontrakts stillhalten und auf die Entscheidung der Gegenseite warten müssen) wird von vielen erfolgreichen Händlern bevorzugt. Der Kapitalbedarf kann jedoch sehr hoch ausfallen, was einige Vorgehensweisen von kleinen Konten ungeeignet machen kann.
- Tragbare Risiken: Beim Optionshandel mit kleinen Beträgen ist das Verlustrisiko oft leichter tragbar. So ist der absolute Schaden (in Euro) im Falle eines Fehlschlags oft geringer als bei großen Konten, da auch der eingesetzte Betrag niedriger war. Insbesondere Personen, die über ein hohes Einkommen verfügen und ein kleines Konto für Optionsgeschäfte einrichten, nehmen daher oft erhebliche Gefahren in Kauf. Wir wollen leichtsinniges Verhalten keineswegs fördern, weisen aber darauf hin, dass selbst hohe prozentuale Verluste bei kleinen Konten leichter auszugleichen sind, als bei einem Großen.
- Paper Trading Konto nutzen: Kleine Konten sind oft der Einstieg in die Welt des Optionshandels. Wir empfehlen Neueinsteigern dringend, das Trading zunächst auf einem CapTrader Paper Trading Konto zu erproben. Hier können Sie in einer realistischen Umgebung das umfangreiche Produktangebot von CapTrader handeln, nutzen allerdings Spielgeld. Es ist die ideale Ausgangsbasis, um Ihre Strategien in der Realität zu testen!
- Auf Kosten achten: Die meist überschaubaren Gewinne, die beim Optionshandel mit kleinen Konten entstehen, sind besonders anfällig für Kosten und Gebühren. Brokergebühren können zum Beispiel beim Öffnen, Schließen und Rollen von Kontrakten anfallen und sich so schnell summieren! Hinzu kommen eventuelle Kosten für das Fremdkapital-Trading (Leihgaben Ihres Brokers für effektiveren Handel).
Das kann CapTrader:
Wir bieten Ihnen besonders günstigen Zugang zu Optionen, damit sich auch der Handel mit einem kleinen Konto lohnt! Bei CapTrader stehen Ihnen Optionen aus Deutschland und anderen EU-Ländern bereits ab 2,00 € zur Verfügung, US-Optionen bereits ab 3,50 €.
Aus der Praxis: Diese Optionsstrategien kommen für kleine Konten infrage
Beim Optionshandel mit kleinen Konten könnten leichtsinnige, unzureichend abgesicherte Trades schnell einen großen Teil unseres Kapitals verbrennen. Daher ist trotz der scheinbar geringen Beträge Vorsicht geboten! Händler sollten stets darauf achten, nur einen geringen Teil ihres Vermögens zu riskieren.
Ein maximaler Verlust von 5 % Ihres Tradingkapitals im Falle eines Misserfolgs hat sich als Obergrenze etabliert. Je nachdem, wie viel Geld Ihnen tatsächlich zur Verfügung steht und wie stark Ihre Nerven sind, kann dieser Wert aber auch höher oder niedriger ausfallen.
Verlustbegrenzungen lassen sich zum Beispiel durch Stop-Loss-Orders, den Einsatz von Credit-Spreads oder andere Stillhalterstrategien, die eine Long-Option enthalten, realisieren.
Die Auswahl an möglichen Strategien ist dadurch etwas eingeschränkt, aber immer noch mehr als ausreichend für effektiven Handel! Infrage kommen zum Beispiel:
Sollten Sie noch nicht mit Optionsformen und der Funktionsweise der Kontrakte vertraut sein, empfehlen wir, zunächst unseren Artikel zum Optionen handeln zu lesen.
1. Bull Put Spread
Beim Bull Put Spread handelt es sich um eine einfache Optionsstrategie, die über ein begrenztes Risiko verfügt und daher für den Optionshandel mit kleinen Konten besonders geeignet ist. Sie kommt zum Einsatz, wenn wir mit einem moderat ansteigenden Basiswert-Preis rechnen.
Er besteht aus zwei Kontrakten:
- Wir verkaufen einen Short Put zu einem Strike, der leicht unterhalb des aktuellen Kurses liegt.
- Wir kaufen einen Long Put mit der gleichen Laufzeit, der noch weiter unterhalb des verkauften Puts liegt.
Unser maximaler Gewinn besteht in der erhaltenen Prämie, abzüglich der Kosten für den Kauf des Long Puts sowie der Brokergebühren. Wir erhalten den Gewinn direkt zu Beginn gutgeschrieben. Die Strategie ist dann erfolgreich, wenn der Kurs des Underlyings über dem Strike des Short Puts bleibt.
Unser maximaler Verlust ist der Abstand der beiden Strikes abzüglich der Optionsprämie. Brokergebühren müssen selbstverständlich hinzugezählt werden. Dieser Fall tritt ein, wenn der Preis des Underlyings unter den Strike des Long Puts fällt.

Das begrenzte Risikoprofil macht diese Optionsstrategie für kleine Konten besonders interessant. Unser Verdienst ist jedoch ebenfalls eher gering. Wer regelmäßig Bull Put Spreads handelt, sollte daher unbedingt die Kosten des verwendeten Brokers im Auge behalten und ggf. einen günstigeren Anbieter nutzen, um die Rendite nicht weiter zu reduzieren.
Das kann CapTrader:
Wir bieten Ihnen besonders günstigen Zugang zu Optionen, damit sich auch der Handel mit einem kleinen Konto lohnt! Bei CapTrader stehen Ihnen Optionen aus Deutschland und anderen EU-Ländern bereits ab 2,00 € zur Verfügung, US-Optionen bereits ab 3,50 €.
2. Bear Call Spread
Der Bear Call Spread ist das Equivalent zum Bull Put Spread und kommt zum Einsatz, um mit einem begrenzten Risiko von einem moderaten Kursrückgang des Underlyings zu profitieren. Er verfügt ebenfalls über ein begrenztes Risiko und einen begrenzten Gewinn.
Aufbau:
- Wir verkaufen einen Short Call zu einem höheren Strike als dem aktuellen Kurs des Basiswerts.
- Wir kaufen einen Long Call mit derselben Laufzeit zu einem Strike, der über dem verkauften Short Call liegt.

Unser maximaler Gewinn entspricht dem Preisunterschied zwischen den beiden Strikes, abzüglich der Brokerkosten. Die Strategie ist dann erfolgreich, wenn der Preis des Basiswerts zum Ende der Laufzeit unter dem Strike des Short Calls bleibt.
Der größtmögliche Verlust ist die Differenz zwischen den beiden Strikes, abzüglich der erhaltenen Prämie. Auch hier müssen die Brokergebühren hinzugezählt werden. Dieser Fall tritt ein, wenn der Preis zum Ende der Laufzeit über dem Strike des Long Calls liegt.
Auch hier macht der begrenzte Verlust die Optionsstrategie ideal für kleine Konten. Im Gegenzug ist auch unsere Rendite begrenzt, sodass Händler keine Glücksgriffe mit gewaltigen Gewinnen erwarten können.
3. Iron Condor
Der Iron Condor ist eine Strategie, die auf einen gleichbleibenden Preis des Basiswerts spekuliert. Sowohl das Risiko als auch der maximale Gewinn sind hier begrenzt. Sie ist daher für alle kleinen Konten und generell Händler, die ihre Verluste gering halten möchten, ideal.
Sie besteht aus vier Optionen:
- Ein Long Put der weiter aus dem Geld liegt
- Ein Short Put der näher am Geld liegt
- Ein Long Call der weiter aus dem Geld liegt
- Ein Short Call der näher am Geld liegt
Die Prämien für die beiden verkauften Optionen bilden unseren maximalen Gewinn, abzüglich der Brokergebühren und Ausgaben für die beiden gekauften Kontrakte. Dieser Fall tritt ein, wenn der Preis des Basiswerts zwischen den näher am Geld liegenden Put und Call Optionen bleibt.
Der maximale Verlust hingegen ist der Preisunterschied zwischen Long und Short Call oder Long und Short Put, sowie den Brokergebühren. Zu dieser Situation kommt es, wenn der Preis des Basiswerts zum Ende der Laufzeit über oder unter unseren Kontrakten liegt.

Aufgrund der vier Bestandteile dieser Optionsstrategie kann es zu hohen Transaktionskosten kommen, die Ihre Rendite angreifen. Bei Verwendung des Iron Condors ist daher ein günstiger Broker besonders zu empfehlen.
Das kann CapTrader:
Mit Optionshandel ab 2,00 € pro Ausführung für Kontrakte in Europa und 3,50 USD für Kontrakte in den USA bietet CapTrader besonders günstigen Optionshandel. So ermöglichen wir auch Personen mit kleinem Konto effektives Trading mit Optionen!
Fazit: Optionshandel mit kleinen Konten ist – mit Einschränkungen – möglich!
Einige Finanzprodukte bleiben Personen vorbehalten, die über ein großes Vermögen verfügen. Auch Optionen scheinen zunächst einen sehr hohen Kapitalbedarf zu haben. Der Optionshandel ist jedoch auch mit kleinen Konten möglich, wenn wir einige Grundregeln beachten!
Bei kleinen Konten – das sind üblicherweise Vermögen zwischen 10.000 und 45.000 Euro – können unvorsichtige Händler schnell den Großteil ihres Kapitals mit einem einzelnen Trade auslöschen. Risikobegrenzung ist daher besonders wichtig! Als Faustregel hat sich ein maximales Verlustrisiko von 5 % pro Position etabliert.
Dies lässt sich erreichen, indem Sie die Gefahr durch Credit Spreads wie den Bull Put Spread oder den Bear Call Spread begrenzen. Mit dem Iron Condor steht Ihnen eine dritte Strategie zur Verfügung, die ebenfalls begrenztes Verlustpotenzial hat. Dieses Trio ist für alle Lagen, Bulle und Bär sowie gleichbleibende Märkte, geeignet.
Durch besonnenes Vorgehen können Sie so auch mit kleinen Konten eine ansprechende Rendite erzielen. Zahlreiche angehende Händler setzen aber auf hohe Risiken, um ihr überschaubares Kapital schnell zu vergrößern. Wir würden davon jedoch abraten und stattdessen Risikobegrenzung und Diversifikation empfehlen!
Für den Start in den Optionshandel ist zudem das CapTrader Paper Trading Konto ein unschätzbarer Begleiter. Hier können Sie Ihre Vorgehensweise in einer realistischen Umgebung mit Spielgeld erproben – und das völlig kostenlos!




