Der Jahreswechsel bietet sich als passender Zeitpunkt an, Bilanz zu ziehen und gleichzeitig einen Ausblick auf das Kommende im noch jungen neuen Jahr zu wagen. Mit dem Rückblick auf das DGI-Musterdepot gebe ich einen transparenten Einblick in die Entwicklung der darin enthaltenen Einzelwerte im vergangenen Jahr, ermittle die Gesamtrendite und blicke auf die Performer und Nachzügler im Depot.
Fakten und Zahlen zu 2024
Zu Beginn blicken wir mit der Gesamtportfolioebene auf den höchsten Fluglevel, ehe ich mich im nächsten Kapitel auf das Niveau der Einzelwerte begeben werde. Das DGI-Musterdepot war gefüllt mit einem Startkapital von 100.000 Euro. Zum 31.12.2024 waren davon ca. 57.000 Euro investiert.
Aus der nächsten Grafik geht die positive Entwicklung in der Dividenden-Treppe eindrucksvoll hervor. In Summe überwiesen mir die Unternehmen rund 1.150 Euro auf mein Cash-Konto.

Die nicht realisierten Gewinne belaufen sich auf etwas mehr 900 Euro. Hier alle relevanten Depot-Komponenten kurz zusammengefasst:
| Startkapital 22.03.2024 | 100.000,00 |
| Investiertes Kapital 2024 | 56.922,44 |
| Unrealisierte Kursgewinne 2024 | 913,52 |
| Endwert 31.12.2024 | 57.835,96 |
| Freies Startkapital 2024 | 43.077,56 |
| Vereinnahmte Dividenden 2024 | 1.147,36 |
| Gesamt-Liquiditätsreserve 31.12.2024 | 44.224,92 |
Die persönliche Dividendenrendite beträgt aktuell zwei Prozent. Zur Erinnerung die Berechnungsmethodik: es werden die nur die tatsächlich vereinnahmten Dividenden durch das gesamte investierte Kapital geteilt. Bereinige ich diesen Effekt mit den Dividendenzahlungen der vergangenen zwölf Monate (sprich eine annualisierte Betrachtung aller Werte unabhängig vom Kaufzeitpunkt), komme ich auf eine persönliche Netto-Ausschüttungsrendite von 2,5 Prozent. Die in der Höhe heute noch unbekannten Dividendensteigerungen kommen noch „on top“ dazu. Im Jahr 2024 betrug das durchschnittliche Dividendenwachstum 7,3 Prozent.
Im Jahr 2024 verzeichnete das Depot einen Renditegewinn von 2,9 Prozent. Hierbei betrachte ich den Total Return, d.h. (un)realisierte Kursgewinne und vereinnahmte Dividenden zusammengerechnet.

Auf dem ersten Blick mag das Ergebnis zugegebenermaßen enttäuschend wirken. Allerdings stellt der kurze Betrachtungszeitpunkt seit dem Start des Depots Ende März 2024 für diesen Rückblick noch keinen allzu bedeutsamen Erkenntnisgewinn dar, was die Performance des Portfolios betrifft. Die darin enthaltenen Einzelwerte sollen sich auf langfristige Sicht von einigen Jahren entfalten können. Deswegen setzen wir gleich über zum nächsten Fluglevel und kommen zu den Einzelwerten.
Deep-Dive Einzelwerte
Mit Jahresende befinden sich insgesamt 21 Assets im Depot, wobei es sich dabei ausschließlich um Einzelwerte handelt. Hierzu die folgenden Erstkäufe 2024 in chronologischer Reihenfolge. Spoiler: es sind 22, kein Rechenfehler 😉
| Kaufdatum | Unternehmen (Ticker) | Gesamtinvest in € | Stückzahl |
| 22.03.2024 | Nike (NKE) | 2.151,68 | 25 |
| 22.03.2024 | Realty Income (O) | 2.416,32 | 50 |
| 22.03.2024 | American Water Works (AWK) | 1.634,82 | 15 |
| 22.03.2024 | Brookfield Renewable Corp. (BEPC) | 2.209,21 | 15 |
| 22.03.2024 | Roche (ROG.SW) | 2.322,31 | 10 |
| 22.03.2024 | Bell Canada (BCE.TO | 3.107,87 | 100 |
| 22.03.2024 | Ahold Delhaize (AD.AS) | 2.720,00 | 100 |
| 22.03.2024 | Toronto-Dominion Bank (TD.TO) | 2.749,79 | 50 |
| 22.03.2024 | Deere (DE) | 3.672,81 | 10 |
| 22.03.2024 | Brenntag (BNR.DE) | 1.975,00 | 25 |
| 22.03.2024 | UnitedHealth (UNH) | 2.278,25 | 5 |
| 22.03.2024 | Microchip Technology (MCHP) | 2.036,62 | 25 |
| 26.03.2024 | CME Group (CME) | 1.975,62 | 10 |
| 26.03.2024 | Johnson & Johnson (JNJ) | 3.577,34 | 25 |
| 02.04.2024 | Diageo (DGE.L) | 1.708,09 | 50 |
| 23.07.2024 | Rio Tinto (RIO.L) | 2.904,33 | 50 |
| 21.08.2024 | Canadian National Railway (CNR.TO) | 1.534,47 | 15 |
| 30.08.2024 | Equinor (EQNR.OSE) | 1.456,76 | 60 |
| 16.10.2024 | LVMH (MC.PA) | 2.975,00 | 5 |
| 04.11.2024 | Microsoft (MSFT) | 1.880,59 | 5 |
| 19.11.2024 | PepsiCo (PEP) | 1.475,55 | 10 |
| 20.12.2024 | Prologis (PLD) | 1.466,89 | 15 |
Zur Komplettierung folgen noch die Liste der insgesamt acht Nachkäufe 2024, geordnet nach dem Kaufdatum:
| Kaufdatum | Unternehmen (Ticker) | Gesamtinvest in € | Stückzahl |
| 11.06.2024 | CME Group (CME) | 924,11 | 5 |
| 18.06.2024 | Brenntag (BNR.DE) | 650,00 | 10 |
| 28.06.2024 | Nike (NKE) | 1.706,91 | 25 |
| 30.08.2024 | Equinor (EQNR.OSE) | 925,20 | 40 |
| 14.08.2024 | Rio Tinto (RIO.L) | 1.350,18 | 25 |
| 02.04.2024 | Diageo (DGE.L) | 1.408,22 | 50 |
| 22.03.2024 | Microchip Technology (MCHP) | 1.364,75 | 25 |
| 21.08.2024 | Canadian National Railway (CNR.TO) | 1.466,56 | 15 |
Wer die Anzahl der Investments im Jahr 2024 mit der Gesamtzahl der Unternehmen, die sich aktuell im Portfolio befinden, vergleicht, stellt fest, dass eine Veränderung zu Ende des vergangenen Jahres gab. Die entscheidende Frage lautete, ob ich mit Bell Canada (BCE) ins neue Jahr gehe oder ich mich doch zu einer Auswechslung nur wenige Monate seit dem Kauf durch ringe? In den letzten Wochen trug das Management des kanadischen Telekommunikationsanbieters kaum etwas Erbauliches dazu bei, deren Maßnahmen meine Zuversicht in die Unternehmensführung stärken würden. Dabei war die Ausgangslage für das Investment in BCE klar: ein Cash-Flow-starkes Geschäftsmodell, dass aufgrund der kapitalintensiven Natur und hohen regulatorischen Anforderungen ein Oligopol in Kanada darstellt. Hinzu kommt eine konservative Kapitalallokation bestehend aus hoher Dividende mit moderatem Wachstum in den letzten zwei Jahrzehnten.
Doch der Reihe nach. Zunächst folgte eine für den externen Beobachter willkürlich wirkende Anhebung des Verschuldungsgrades im Rahmen der Q1-Zahlen 2024. Diese konnte vom Vorstand nicht plausibilisiert werden. Im September erfolgte die Veräußerung des 37,5-Prozent-Anteils an Maple Leaf Sports & Entertainment (MLSE). Für 4,7 Mrd. CAD erhielt der Mitbewerber Rogers Communications den Zuschlag. Der Hoffnungsschimmer aus der offiziellen Pressemitteilung: „BCE currently intends to direct proceeds of this sale towards reducing debt levels“. Dieser Beitrag zur finanziellen Gesundung der Bilanz wäre auch nicht unvorteilhaft gewesen. Denkste! Anfang November gab BCE die Übernahme von Ziply Fiber, dem führenden Glasfaser-Internetanbieter im Nordwesten der Vereinigten Staaten, um fünf Milliarden CAD bekannt. Über die recht üppige Bewertung – ein Multiple von 14,3x des EBITDA – des Akquisitionsziels war sich „der Markt“ mit einem Tagesverlust von zehn Prozent einig.
Der zusätzliche Ballast für eine ohnehin mit Fremdkapital aufgeladene Bilanz inklusive der allfälligen Kosten für die Integration von Ziply Fiber und den damit in Verbindung stehenden Wachstumsplänen für Glasfaser, zeitigten bereits konkrete Auswirkungen auf die zukünftigen Dividenden. Denn diese werden für 2025 vorerst konstant bleiben und nicht erhöht. Was darüber hinaus passiert, kann zum heutigen Zeitpunkt nicht seriös beantwortet werden. Wie betont hatte ich BCE in das Portfolio aufgenommen, weil das Unternehmen für ein äußerst kapitalintensives Geschäft neben den Qualitäts-relevanten Faktoren eine hohe Dividendenrendite mit niedrigen, aber konstantem Dividendenwachstum mitbrachte. Nun fällt (vorerst) eine Komponente weg, die für das DGI-Musterdepot ein wichtiges Merkmal darstellt. Nun entschloss ich mich, BCE vom Spielfeld zu nehmen und dafür einen aussichtsreicheren Kandidaten einzuwechseln. Doch dazu kommt demnächst ein eigenes Update.
Wie es sich für einen anständigen Jahresabschluss gehört, findest du nachfolgend die „bewundernswerten“ Top-Performer und „bedauernswerten“ Nachzügler seit Beginn des DGI-Musterdepots, berechnet in Euro als Währungsbasis:

Diversifikation & Allokation
In meiner Investmentstrategie ist die Portfolio-Diversifikation ein probater Weg um den unsystematischen Risiken in adäquater Form Herr zu werden und stellt somit neben der Positionsgröße den integralen Bestandteil meines Risikomanagements dar. Schauen wir uns nun den Status der Diversifikation entlang unterschiedlicher Ausprägungen wie Sektoren, Ländern oder Unternehmensgrößen genauer an.
In der grundsätzlichen Frage, ob als Bemessungsgrundlage der aktuelle Marktwert oder der Wert des ursprünglich investierten Kapitals herangezogen werden, habe ich mich derweilen für den Marktwert entschieden. Dies begründe ich aufgrund der geringfügen Diskrepanz im Endergebnis zwischen den beiden Referenzgrößen. Die Regel, dass kein Unternehmen mehr als fünf Prozent des investierten Kapitals ausmacht, werde ich weiterhin im Auge behalten, spielt in dieser frühen Phase des Portfolioaufbaus noch keine bedeutende Rolle.
Beginnen wir mit einer Betrachtung der Zusammenstellung des Portfolios auf Basis der Einzelwerte, so stellt sich die Situation wie folgt dar.

Basierend auf den „Global Industry Classification Standard“ investiere ich in den elf Sektoren entlang der Wertschöpfungsketten der unterschiedlichen Branchen, die in unserer Wirtschaft von Bedeutung sind. Daher macht es Sinn, den Ist-Status im Vergleich zum Soll-Status zu beleuchten. Für das neue Jahr gilt, dass ich mich noch mitten in der Aufbauphase des DGI-Musterdepots befinde. Ein trotziges Festhalten an der Zielallokation, welche ich in der nächstfolgenden Grafik darstelle, erscheint mir (noch) nicht erforderlich:

Bevor ich die Ist-Situation mit der aktualisierten Sektorenaufteilung darstelle, möchte ich mit der nächsten Abbildung eine Vorstellung geben, in welche Sektoren das neue Investitionskapital im letzten Jahr floss:

Schlussendlich ergibt sich das untenstehende Lagebild zur Sektorenverteilung:

Die geographische Streuung über unterschiedliche Länder und Währungsräume erachte ich als einen essentiellen Bestandteil des Risikomanagements. Es existieren keine fixen Grenzen, wieviel ich in welches Land investieren möchte. Meine Gedanken dazu sind recht simpel: nur weil eine Organisation in Land A den unternehmensrechtlichen Hauptsitz hat, bedeutet dies keineswegs automatisch, dass dieser Konzern seine Umsätze aus der operativen Geschäftstätigkeit nur in seinem Heimatland erzielt. Doch kommen wir nun zur Länder-Allokation:

Obwohl ich gerne die Unternehmensgrößen nach dem gängigen Schema Small-, Mid- und Large-Caps als Betrachtungsgröße für den Diversifikationsgrad eines Depots erwähne, muss ich für das DGI-Musterdepot festhalten, dass ich fast ausschließlich in Large-Caps investiert bin. Die einzige Ausnahme bildet aus dem Mid-Cap-Bereich das aus Deutschland stammende Unternehmen Brenntag, das sich auf den Vertrieb von Chemikalien spezialisiert.
Investmentstrategie & Regelwerk
Als Investor mit einem langfristigen Anlagehorizont zählen für mich Verlässlichkeit, Stabilität und Kontinuität als wesentliche Orientierungsgeber bei der Auswahl investitionswürdiger Unternehmen. Dieser Weg stellt in meiner aktuellen Lebensphase die entspanntere Form des Investieren dar – unabhängig davon, ob die Märkte steigen, seitwärts laufen oder im Sinken begriffen sind. Unverändert liegt der Schwerpunkt auf ein ausdiversifiziertes Portfolio mit dem Fokus auf Unternehmensqualität. Das jährliche Dividendenwachstum fußt auf einer ökonomischen Stärke, da sich die investierten Unternehmen ihre Dividende auf Basis eines funktionierenden operativen Geschäfts auf Dauer auch leisten können.
Meines Erachtens besteht die Sinnhaftigkeit eines festgeschriebenen Regelwerks, das einer Art Richtschnur für die Zielfokussierung dient, wenn dieses in der praktischen Welt auch tatsächlich Anwendung findet und nicht als abstrakte Theorie in der Schublade in Vergessenheit gerät. Der Grad der Robustheit jener Regeln bestimmt sich aus den selbstgemachten Erfahrungen. Das Schöne an einem Regelwerk ist, dass tatsächlich die sich selbstauferlegten Spielregeln für die Investmentstrategie schriftlich festgehalten sind. Beim Aufkommen der ersten „Fear-of-missing-out“-Gedanken und der Gefahr dabei, einen schlagartigen Gedächtnisverlust zu erleiden, reicht ein kurzer Blick auf den entsprechenden Blog-Beitrag zur Nachlese des internen Reglements.
Die Bewertungen bleiben ambitioniert, trotz der letzten paar Tage im Dezember als wieder mehr Bodenhaftung sich bemerkbar machte. Über eine Flut an Kaufsignalen konnte ich mich im Jahr 2024 nicht beschweren. Kein Wunder, denn deutlich mehr als zwei Drittel der im S&P 500 enthaltenen Unternehmen underperformten den eigenen Index. Die hervorragende Jahresperformance wird zu einem wesentlichen Teil von den Schwergewichten Nvidia, Amazon, Meta oder Broadcom erwirtschaftet.

Die Bandbreite für die Gesamtzahl an Einzelinvestments von 25 bis 30 Unternehmen bleibt bestehen. Aktuell befinden sich 21 Werte im Depot. Ich denke, dass ich zum heutigen Zeitpunkt wohl eher das obere Limit der Zielgröße ausreizen werde.
Meine Watchlist für 2025
Im Fokus stehen bei mir unterschiedliche Unternehmen, die sich für das DGI-Musterdepot qualifizieren würden. An dieser Stelle wären Roper Technologies und Tractor Supply zu nennen. Roper Technologies ist ein US-amerikanischer Mischkonzern, der sich in den letzten Jahren immer stärker zu einem Technologieunternehmen mit der Spezialisierung auf Industrieanwendungen wandelte. So entwickelt Roper Technologies Softwarelösungen für verschiedene Branchen, darunter Gesundheitswesen, Bildung und öffentliche Verwaltung. Diese Software hilft Unternehmen bei der Verwaltung ihrer täglichen Operationen in der Prozesskontrolle und -optimierungen sowie davor gelagerten Datenanalyse.
Tractor Supply Company ist ein US-amerikanisches Einzelhandelsunternehmen mit Sitz in Brentwood, Tennessee. Das Unternehmen hat sich vornehmlich auf Standorte in ländlichen Gebieten der USA spezialisiert und vertreibt dort unter anderem landwirtschaftliche Kleingeräte und Material für die Viehwirtschaft, aber auch Artikel für Haus und Garten. Der unter dem Börsenticker TSCO firmierende Retailer greift auf ein breites Angebot für Farmer, Rancher und jene naturverbundenen Menschen zurück, die in ihrer Freizeit einem Hobby in der Agrar-, Garten- oder Landwirtschaft nachgehen. Der „Neighbor’s Club“ als Kundenbindungs-programm als auch das über die Jahre etablierte Logistiksystem sind beachtenswerte Wettbewerbsvorteile, die zu einer starken Kundenzufriedenheit beitragen.
Für diese beiden aber auch alle anderen Unternehmen gilt dieselbe Bedingung, zu welchem Preis ich schlussendlich bereit bin, aktiv zu werden.
Das in regelmäßigen Abständen zu vollziehende Hinterfragen der eigenen Investment Cases stellt eine kritische Funktion im Investmentprozess dar. Die singuläre Betrachtung von Kennzahlen wie die Bewertungs-Multiples, Höhe der Dividendenrendite, die Zuschreibung „Dividendenaristokrat“ jedoch auch die historische Dividendenwachstumsrate sind meines Erachtens keineswegs abschließende Argumente, um sich an einem Unternehmen zu beteiligen. Die Gründe wie ein über unterschiedliche Konjunkturzyklen hinweg etabliertes Geschäftsmodell, das im Einklang mit einer nachhaltigen Kapitalallokation steht, zu kennen, sind die entscheidenden Faktoren. BCE mag als Mahnbeispiel für diese Erkenntnis herhalten.
Auch 2025 werde ich mich weiter an meinen Plan halten. Meine Überzeugung bleibt dahingehend ungebrochen, weiterhin regelmäßig in Unternehmen zu investieren, die vereinnahmten Dividenden zu reinvestieren und den eingeschlagenen Kurs beizubehalten. Die langfristige Perspektive ist Teil der Grundprinzipien erfolgreicher Investoren. Dieses Prinzip kann man sich von den Profis abschauen, ohne jemals selbst einer sein zu müssen.
Alle Investitionen berücksichtigt, gehe ich mit einer Liquiditätsreserve von fast 44.500 Euro in das neue Jahr 2025.
Auf diesem Wege wünsche ich euch ein erfolgreiches neues Jahr 2025 auf und abseits der Börse sowie beste Gesundheit!

