Beim Volumen Trading nehmen Händler genau unter die Lupe, welche Mengen an der Börse gehandelt werden. Mehrere Kennzahlen und Ableitungen helfen, die Bewegungen des Marktes vorherzusagen. Oft unterschätzt, kann die Analyse des Handelsvolumens ein wichtiger Baustein erfolgreicher Handelsstrategien sein.
Wir stellen Ihnen im Folgenden die wichtigsten Kennzahlen vor und zeigen Ihnen, wie Sie das Trading Volumen als Indikator einsetzen können.
Das wichtigste in Kürze
- Volumen Trading beschreibt die Analyse von Handelsvolumen mit dem Ziel, Trading Signale abzuleiten, Trends zu bestätigen oder schlicht Einblick in die Stimmung des Marktes zu erhalten
- Das Volumen bietet für sich genommen bereits interessante Daten. Daraus abgeleitete Kennzahlen ermöglichen weitere Einblicke
- On Balance Volume (OBV), Chaikin Money Flow (CMF), Klinger Oscillator, und Accumulation/Distribution (A/D) sind die wichtigsten Volumenkennzahlen
- Es ist wichtig, solche Indikatoren niemals isoliert einzusetzen und wie bei allen Formen der technischen Analyse gesunde Vorsicht walten zu lassen
Was ist Volumen Trading?
Das Volumen Trading (Englisch: volume trading) basiert auf der Vermutung, dass ein hohes oder niedriges Handelsvolumen ein Indikator für zukünftige Marktentwicklungen sein könnte. Es hilft Händlern, den Kaufs- oder Verkaufsdruck, der auf ein Asset einwirkt, abzuschätzen.
- Durch die Volumen Chartanalyse versuchen wir festzustellen, wohin das Kapital an den Börsen fließt.
- Börsenkurse entstehen durch Angebot und Nachfrage. Werden viele Aktien, Futures oder andere Assets gekauft, steigt ihr Preis.
- Wechseln hingegen nur wenige Werte den Besitzer, bleibt auch der Preis niedrig.
- Durch das Erkennen einer hohen oder niedrigen Nachfrage können wir, zumindest in der Theorie, auch die kommende Kursentwicklung abschätzen.
- Die Menge an Transaktionen soll zudem dabei helfen, die Kraft einer Preisbewegung abzuschätzen und zu bestimmen, wie viel Momentum diese hat.
Das Trading Volumen nimmt einen besonderen Stellenwert für Händler ein: Die meisten Kennzahlen der Chartanalyse werden vom Preis eines Assets abgeleitet. Sie sind somit eher selbst-referentiell und hinken dem Markt hinterher. Das Volumen ist von den Kursentwicklungen jedoch unabhängig und bietet so eine neue und direkte Dimension.
Wichtig:
Betrachten wir das Volumen isoliert, hat es nur begrenzte Aussagekraft. Wir müssen es erst mit anderen Werten (Zeit, Kurs des Assets, Entwicklung des gesamten Marktes…) in Kontext bringen.
Trader nutzen eine Vielzahl von Berechnungsmethoden, zusätzliche Daten und leistungsstarke Chartingprogramme wie Trader Workstation, um das Volumen sinnvoll auszuwerten.

Die Handelsmengen zeigen zudem an, wie liquide der Markt ist und wie schnell wir ein Asset kaufen oder verkaufen können. Dadurch beeinflusst es auch den Bid-Ask-Spread, also den Preisunterschied zwischen dem Kauf- und Verkaufspreises an der Börse.
Das Volumen Trading ist eine Unterkategorie der Chartanalyse (technische Analyse): Wie bei anderen Formen, zum Beispiel den Daytrading Charts oder der Trendanalyse, handelt es sich um einen Versuch, die Preisentwicklung durch Blick auf die vergangenen Kurse vorherzusagen. Handelsmenge ist es wahrscheinlich, dass der Kurs bald wieder in den Ausgangsbereich zurückkehrt.

Achtung!
Das Volumen Trading ist, wie alle Formen der Chartanalyse/technischen Analyse, umstritten. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass sich Preisentwicklungen anhand vergangener oder aktueller Kurse vorhersagen lassen.
Handeln mit der Volumen Trading Strategie
Der Blick auf das Handelsvolumen eines Assets gehört für aktive Trader zum Standardrepertoire. Zudem hat die Volumenanalyse für verschiedene Vorgehensweisen einen ganz unterschiedlichen Stellenwert:
- Wer zum Beispiel einer Breakout-Strategie folgt, wird besonders genau auf das Handelsvolumen blicken: Ein kontinuierlicher Anstieg über mehrere Tage könnte auf einen anstehenden Ausbruch nach oben hindeuten.
- Sinkende Volumen hingegen zeugen von einem verringerten Interesse der Märkte. Die Folge könnte ein Kurseinbruch sein (insbesondere nach einem längeren Aufwärtstrend) oder eine längere Phase der Seitwärtsbewegung sein.
- Auch kürzere Betrachtungszeiträume können spannende Einblicke gewähren: Verzeichnet eine Aktie zum Beispiel immer zum Handelsbeginn ein hohes Volumen, kann dies einen idealen Einstiegspunkt für eine Opening Range Breakout Strategie bilden.
- Besonders bei Geschäften mit hoher Geschwindigkeit, wie zum Beispiel Scalping Strategien, stellen Volumenveränderungen wichtige Signale dar.
- Einige Händler bevorzugen Phasen niedriger Handelsvolumina, da eine niedrige Menge in der Regel mit niedriger Volatilität einhergeht, die wiederum für manche Strategien von Vorteil ist.
Gut zu wissen:
Für langfristig orientierte Investoren, die zum Beispiel ein Portfolio aus dividendenstarken Aktien oder ähnliches pflegen, ist das Volumen Trading kaum von Bedeutung.
Der Einsatz von Volumen Trading benötigt, genauso wie andere technische Indikatoren auch, eine gewisse Fachkenntnis und Erfahrung. Idealerweise werden die verschiedenen Volumenkennzahlen mit anderen Indikatoren, wie etwa gleitende Durchschnitte oder Trendlinien, kombiniert.
Diese Werkzeuge korrekt und in Kombination einzusetzen, ist für Anfänger nicht ganz einfach. Wir empfehlen daher, Volumen Trading zunächst auf einem Paper Trading Konto zu erproben, bevor Sie es für den Handel mit Ihrem eigentlichen Vermögen einsetzen.

Sonderfall Forex
Bei Aktien, Futures und ähnlichen Produkten ist das Trading Volumen sehr einfach zu verstehen: Die Anzahl an Transaktionen wird zentral erfasst und wir können die Daten problemlos abrufen. Etwas anders verhält es sich jedoch beim Forex-Handel:
- Das Geschäft mit Währungen wird Over-the-counter (OTC) abgewickelt und nicht zentral an einem Handelsplatz.
- Informationen zum gesamten Handelsvolumen eines Währungspaares weltweit stehen daher nicht zur Verfügung.
- Dennoch zeigen hochwertige Tradingprogramme wie TradingView ein Volumen für Währungen an.
- Es handelt sich dabei jedoch lediglich die Menge, die bei Ihrem Broker von anderen Kunden gehandelt wurde!
Um dennoch Volumenkennzahlen erfolgreich für Forex-Strategien zu nutzen, sollten Sie daher folgende Punkte unbedingt beachten:
- Die Größe Ihres Brokers ist entscheidend: Kleine, regionale Broker verwalten ein kleineres Vermögen, von dem nur ein Bruchteil in Währungen investiert wird. Die Volumenwerte sind daher oft stark verzerrt und geben nicht das tatsächliche Interesse der Märkte wieder. Auch viele scheinbar größere Anbieter (zum Beispiel Hausbanken, Neobroker) kommen nicht infrage, da ihre Kunden kaum Forex-Trading betreiben. CapTrader hingegen nutzt die Handelsdaten von Interactive Brokers, einem der größten Anbieter von Währungspaaren weltweit. Dadurch haben wir eine breite Datenbasis und können akkurate Volumendaten anbieten.
- Beachten Sie zeitliche Aspekte beim Einsatz regionaler Broker: Sie können Währungen rund-um-die-Uhr handeln, also auch zu Zeiten, in denen andere Händler inaktiv sind. Bei internationalen Anbietern wie CapTrader ist dies kein Problem; ein Broker, der nur in einer Zeitzone aktiv ist (zum Beispiel nur in Deutschland) unterliegt hingegen starken zeitlichen Schwankungen. Beim Handel in der Nacht, am frühen Morgen und einigen anderen Zeitpunkten kann das Handelsvolumen hier besonders niedrig ausfallen. Achten Sie darauf, niedrige/hohe Mengen nicht fälschlicherweise dem Interesse der Märkte zuzuschreiben, wenn es sich eigentlich nur um zeitliche Varianzen handelt. Oder umgehen Sie dieses Problem vollständig durch ein Depot bei CapTrader.
- Tick als Volumenkennzahl: Im Forex-Handel ist der “Tick” die geläufigere Liquiditätskennzahl. Diese kleinste mögliche Veränderung des Währungspreises lässt indirekt Rückschlüsse auf das Handelsvolumen zu. Die Annahme ist hierbei, dass eine größere Menge an Ticks für eine größere Trading-Aktivität steht. Volume Trading bei Währungsgeschäften kombiniert daher in der Regel das reine Volumen (laut Broker) mit den Ticks sowie weiteren Indikatoren.
Volumen Trading Strategien: Welche Indikatoren kommen infrage?
Das absolute Handelsvolumen über einen bestimmten Zeitraum besitzt nur begrenzte Aussagekraft. Setzt man es jedoch mit anderen Werten in Kontext, lassen sich eine Vielzahl von Indikatoren bilden. Die beliebtesten und - aus unserer Sicht - nützlichsten wollen wir Ihnen im Folgenden vorstellen.
1. On-Balance-Volume (OBV)
Das On-Balance-Volume ist ein absoluter Wert, der aus einer einfachen Formel jeden Tag zum Börsenschluss errechnet wird:
- Kurs schließt höher als am Vortag: Das Handelsvolumen des Tages wird addiert.
- Kurs schließt tiefer als am Vortag: Das Handelsvolumen des Tages wird subtrahiert.
So entsteht eine Chartlinie, die bei der Prognose zukünftiger Bewegungen helfen kann. Steigt das OBV, spricht dies für einen starken Druck von Käuferseite und kann einen Aufwärtstrend ankündigen. Umgekehrt zeigt ein fallendes OBV Desinteresse der Marktteilnehmer an und lässt einen baldigen Kurseinbruch vermuten.

Es ist möglich, den OBV in kürzeren Intervallen, zum Beispiel halbtägig oder stündlich zu berechnen. Diese Möglichkeit kommt aber nur selten zum Einsatz; das On-Balance-Volume wird üblicherweise auf Tagesbasis berechnet und ist dadurch für schnelle Handelsformen wie das Scalping kaum geeignet. Bei verschiedenen Daytrading Strategien hingegen kann die Kennzahl jedoch eine wichtige Rolle spielen.
2. Klinger-Volumen-Oszillator
Mit dem Klinger-Volumen-Oszillator (KVO) können wir die tatsächlichen Kursbewegungen und das Handelsvolumen in Bezug setzen. Die Grundidee:
- Eine Kombination aus Preisbewegung und entsprechendem Volumen soll von einem starken Trend zeugen.
- Widerspricht das Volumen hingegen dem Preistrend, könnte eine baldige Umkehr anstehen.
- Der KVO ist ein Oszillator, das heißt: Er bewegt sich zwischen zwei festgelegten Extremwerten.
- Das Minimum beträgt minus 600, das Maximum plus 600.
Berechnet wird er, indem man von einem mittelfristigen exponentiellen gleitenden Durchschnitt des Trading-Volumens (in der Regel 34 Tage) einen längerfristigen exponentiellen gleitenden Durchschnitt (meist 55 Tage) abzieht.

Dadurch werden kurzfristige Abweichungen ausgeglichen und der Fokus rückt mehr auf das Verhältnis von Preis zu Trading-Volumen. Gleichzeitig sind die Zeiträume so gewählt, dass der KVO nicht zu schwerfällig reagiert und einen echten, praktischen Nutzen hat.
Zusätzlich wird dem Oszillator eine Signallinie beigestellt, die aus einem exponentiellen gleitenden Durchschnitt des KVO der letzten 13 Tage besteht. Diese Linie dient der Deutung und hilft uns, interessante Ein- und Ausstiegspunkte zu finden. Besonders, wenn sich Oszillator- und Signallinie kreuzen, werden Trader hellhörig:
- Kreuzt der Oszillator die Signallinie aufwärts (der KVO lag zuvor unter der Signallinie und steigt nun über sie), deutet dies auf eine bullische Entwicklung der Kurse hin.
- Umgekehrt gilt eine nach unten gerichtete Kreuzung als bärischer Trend.
Die Berechnung des Klinger-Volumen-Oszillators ist recht aufwendig. Glücklicherweise ist eine manuelle Kalkulation nicht nötig: Sie finden den KVO unter den Analysewerkzeugen in allen professionellen Tradingprogrammen.
3. Chaikin-Money-Flow
Der Chaikin-Money-Flow-Indikator (CMF), benannt nach dem erfolgreichen Trader Marc Chaikin, misst, ob Kaufs- oder Verkaufsdruck bei einem Asset überwiegt. Dazu setzt er den Schlusskurs mit dem Kursumfang (Unterschied zwischen Höchst- und Tiefstpreis des Tages) in Bezug.
Üblicherweise wird er für einen Zeitraum von 21 Tagen ermittelt, aber abweichende Zeiträume sind auf Wunsch ebenfalls möglich. Die Formel lautet: agen ermittelt, aber abweichende Zeiträume sind auf Wunsch ebenfalls möglich. Die Formel lautet:

Diese Zahl wird mit dem Volumen des jeweiligen Intervalls (in der Regel ein Handelstag) multipliziert.
Man wiederholt diesen Vorgang für alle 21 Tage (oder gewünschter Zeitraum) und teil das Gesamtergebnis durch die Summe des Handelsvolumens für alle 21 Tage.
Das Ergebnis ist ein Wert zwischen +1 und -1, wobei Extremwerte eher selten auftreten. Typische Angaben liegen zwischen +0,50 und -0,50.
Auch hier ist der Aufwand für eine manuelle Berechnung enorm, aber glücklicherweise nicht nötig: Handelsprogramme bieten den CMF standardmäßig und ohne händische Berechnung an.
In der Praxis gilt der CMF als ein nützlicher Indikator, um eine bestehende Prognose zu bestätigen. Werte über null zeigen dabei einen Kaufdruck an und können einen Aufwärtstrend untermauern. Negative Ergebnisse hingegen sprechen für einen Verkaufsdruck und bestätigen eine Abwärtsbewegung.

Stimmen Chaikin-Money-Flow und die aktuelle Preisbewegung nicht über ein, deutet dies auf eine anstehende Richtungsänderung hin. Darüber hinaus kann der CMF auch die Stärke eines Trends darstellen: Je näher das Ergebnis an einem der Extremwerte liegt, desto ausgeprägter dürfte das Interesse/Desinteresse der Märkte sein.
Accumulation/Distribution
Der Accumulation/Distribution-Indikator zeigt an, ob ein Asset akkumuliert oder distribuiert, also angehäuft oder verteilt, wird.
- Dazu vergleicht man den Schlusspreis eines Assets mit dem Kursumfang des Handelstages.
- Liegt der Schlusskurs näher am höchsten Kurs des Tages, spricht dies für Kaufdruck - die Marktteilnehmer wollen das Asset besitzen, es kommt zur Anhäufung/Akkumulation.
- Ist der Preis zum Börsenschluss näher am Tiefpunkt des Tages, möchten die Investoren das Asset eher abstoßen - es liegt eine Distribution vor.
- Die Berechnung erfolgt durch ein Tradingprogramm und resultiert in einer Liniengrafik, die traditionell unterhalb des Kurses dargestellt wird.
Wie fast alle Kennzahlen der Volumen Chartanalyse soll uns auch der A/D-Indikator dabei helfen, die Stärke eines Trends abzuschätzen und zu bestätigen/widerlegen. Je steiler seine Linie verläuft, desto stärker ist die aktuelle Bewegung. Aufgrund seiner eher kurzfristigen Natur eignet er sich sehr gut, um eine Trendumkehr zu erkennen.
Er weist dabei Ähnlichkeiten mit dem On-Balance-Volume auf, da er ebenfalls Volumen und Preis in Verbindung setzt. Im Gegensatz zum OBV betrachtet man beim Accumulation/Distribution-Indikator jedoch nicht die Kurse vom Vortag. Diese Besonderheit kann sowohl einen Vor- als auch Nachteil darstellen!
Achtung!
Der A/D reagiert sehr schnell auf Veränderungen und eignet sich so auch für eher schnelle Handelsstrategien. Es kann jedoch leicht zu Fehlsignalen kommen, wenn man ihn isoliert betrachtet, da zum Beispiel große Sprünge zwischen Handelstagen nicht in das Ergebnis miteinfließen.
Wie bei allen Kennzahlen aus dem Bereich Volumen Trading kann er sein Potenzial daher am besten in Kombination mit anderen Indikatoren ausspielen.

Fazit: Volumen Trading Strategien zum Erkennen von Trendstärken und -Umkehr
Das Handelsvolumen ist eine wichtige Kennzahl für Trader: Es zeigt, wie groß die Nachfrage an einem Asset ist und soll so Rückschlüsse auf Trends und deren Stärke erlauben. Volumen Trading Strategien setzen auf die Informationen, die das Handelsvolumen bietet.
Beim Trading soll der Blick auf das Handelsvolumen drei Vorteile bringen:
- Stimmung der Märkte besser einschätzen.
- Gute Ein-/Ausstiegspunkte beim Trading finden und Theorien zu bestätigen oder zu widerlegen.
- Zeigt die Handelsmenge und erlaubt dadurch, Wartezeiten und Spreads abzuschätzen.
Dabei ist zu beachten: Es gibt keine eindeutigen Beweise, dass sich durch Volumen Trading (oder andere Formen der Chartanalyse/technischen Analyse) Preisentwicklungen vorhersagen lassen!
Lediglich Punkt 3, das Abschätzen von Wartezeiten und Spreads, ist belegbar. Bei allen anderen Einsatzzwecken von Volumen Trading Strategien ist daher eine gesunde Vorsicht geboten. Sie sollten derartige Kennzahlen niemals isoliert betrachten, sondern stets mit anderen Informationen in Kontext setzen.
Um aus dem Volumen nützliche Prognosen zu entwickeln, kommen eine Vielzahl von Indikatoren zum Einsatz. On-Balance-Volume, der Klinger-Volumen-Oszillator, Chaikin-Money-Flow und der Accumulation/Distribution-Indikator haben sich dabei besonders bewährt.
Erfahrene Händler nutzen sie in erster Linie, um die Kraft eines bestehenden Trends abzuschätzen und ihre eigenen Theorien zu bestätigen oder zu widerlegen. Decken sich die Signale aus dem Trading Volumen mit anderen Trading Signalen, wie zum Beispiel Veränderungen im VIX, bieten sich Chancen für attraktive Gewinne. Garantierte Erfolge gibt es aber auch bei Volumen Trading Strategien nicht.


