Mit dem Volatilitätsindex VIX hat Chicagos Optionsbörse eine Kennzahl geschaffen, die Händlern dabei hilft, Marktentwicklungen abzuschätzen. Das Besondere daran: Sie können den VIX auch handeln und so direkt von steigender und fallender Volatilität profitieren! Wie das funktioniert und wie Sie den Index für Prognosen einsetzen können, erfahren Sie hier.
Das wichtigste in Kürze
- Der Volatilitätsindex VIX gibt die Preise für Optionen auf den S&P 500 mit 30 Tagen Restlaufzeit wider. Da Optionskontrakte häufig als Absicherung dienen, lässt sich so die Stimmung, Zuversicht oder Angst der Marktteilnehmer erkennen.
- Ein hoher/steigender VIX deutet auf baldige Kursschwankungen hin. Oft, aber nicht immer, kommt es zu Kursrückgängen.
- Ein niedriger/fallender Volatilitätsindex steht für ruhige Märkte ohne starke Kursschwankungen. Oft, aber nicht immer, bedeutet dies Preisstabilität.
- Sie können den Index als Basiswert für Optionen nutzen und so direkt von der Volatilität profitieren.
Was ist der VIX?
Um an der Börse Gewinne zu erzielen, müssen Händler Preisentwicklungen korrekt voraussagen. Dazu nutzen Sie ein großes Arsenal an Kennzahlen und Technologien, wie etwa Trading Charts, Volumen Trading Analyse, die Fundamentalanalyse für Aktien und vieles mehr.
Mit dem VIX, dem Volatilitätsindex der Optionsbörse CBOE in Chicago, steht Tradern ein weiteres, besonders spannendes Werkzeug zur Verfügung. Obwohl es sich “nur” um den Messwert für Optionen auf den S&P 500 handelt, ist der VIX ideal geeignet, um die Stimmung der Märkte zu bestimmen und mögliche Crashs vorherzusagen.
Die Funktionsweise ist überraschend simpel:
- Marktteilnehmer nutzen Optionen, um sich gegen Crashes, Krisen und andere Preisveränderungen abzusichern oder von ihnen zu profitieren.
- In unruhigen Zeiten und wenn Schwankungen erwartet werden, nimmt das Bedürfnis nach Absicherung zu und es werden mehr Optionen erworben. Dadurch steigt der Optionspreis.
- Der VIX misst diese Preisveränderung. Er erfasst die Kosten für Put und Call Optionen mit einer Restlaufzeit von 30 Tagen.
- Ein hoher Wert zeigt eine hohe Nachfrage für Optionskontrakte, was auf Unruhe und Angst an den Märkten hindeutet.
- Ein niedriger Wert zeigt an, dass die Nachfrage für Absicherung gering ist. Die Märkte sind zuversichtlich und fürchten keine baldigen Preisveränderungen.
Der VIX gibt die implizite Volatilität, auch “projizierte Volatilität” genannt, wider. Sie ist eine von drei Volatilitätskennzahlen und kommt zum Einsatz, um zukünftige Entwicklungen abzuschätzen.
Die beiden anderen Volatilitäten, die Händlern immer wieder begegnen, sind:
- Standardabweichung: Misst Preisveränderungen eines Assets über einen festgelegten Zeitraum.
- Beta: Misst die Volatilität eines Assets im Verhältnis zum Markt. Bei einem Wert von über 1,0 ist ein Asset volatiler als der Markt, bei einem niedrigeren Wert weniger volatil.
VIX als “Angstbarometer”
Der Volatilitätsindex gibt nur wieder, zu welchem Preis Optionen mit dem S&P 500 als Basiswert gehandelt werden. Streng genommen bezieht er sich also nur auf den bekannten Aktienindex. Die Entwicklung des S&P 500 ist aber natürlich eng mit der US-Wirtschaft und infolgedessen der ganzen Welt verbunden! Händler nutzen den VIX daher als Kennzahl für den ganzen US-Markt und die Weltwirtschaft.
Börsencrashs und Korrekturen sind unerwünschte Ereignisse, die in wenigen Minuten gewaltige Summen auslöschen können. Kein Wunder also, dass sich Händler vor solchen Phasen fürchten!
- Die vergleichsweise sanfte Korrektur der AI-Blase im Januar 2025 sorgte für den Verlust von einer Billion Euro innerhalb einiger Stunden.
- Im Februar 2020 traf die COVID-Krise auf eine ohnehin geschwächte Wirtschaft. Der Schaden war gewaltig: Der S&P 500 fiel um mehr als 12,5 % und löschte über 3,5 Billionen Euro aus.
- Während der Finanzkrise von 2007 und 2008 verloren die 30 wichtigsten US-Aktien (abgebildet im Dow Jones Industrial Average Index) mehr als 50 % an Wert. Insgesamt wurden in den USA fast 10 Billionen Dollar in Privatvermögen ausgelöscht. Die Finanzkrise trug direkt zur Entstehung der Eurokrise bei.
Der VIX kann die Angst vor diesen und ähnlichen Ereignissen abbilden: Erwarten Händler einen baldigen Rücksetzer, steigt die Nachfrage für Optionen. Denn mit diesen lässt sich:
- Der Schaden von Kursrückgängen minimieren. Optionskontrakte sind ideal, um Hedging-Strategien auszuführen und so Schäden im Falle eines Crashs zu vermeiden.
- Aus Krisen Gewinn generieren. Optionskontrakte sind hervorragend geeignet, um von fallenden Preisen zu profitieren.
Die steigende Nachfrage an Optionen führt zu einem höheren Preis, der wiederum den VIX in die Höhe treibt. Da der Volatilitätsindex die Stimmung der Marktteilnehmer so widerspiegelt, hat sich auch die Bezeichnung “Angstbarometer” eingebürgert.
Zur Interpretation des Index nutzt man folgende Richtwerte:
| 0 bis 15 | 15 bis 25 | 25 bis 30 | über 30 |
| Sehr niedrige Volatilität. Der Markt ist optimistisch. | Geringe Volatilität. Keine besondere Stimmung der Märkte. | Erhöhte Volatilität. Märkte sind unruhig. | Sehr hohe Volatilität. Die Märkte erwarten einen baldigen, heftigen Umschwung. |
VIX als Basiswert
Ein Index ist eine Liste von Aktien, kurzfristigen Anleihen, Kryptowährungen oder anderen Assets, die anhand von festgelegten Regeln zusammengestellt werden. Die bekanntesten Beispiele sind etwa der S&P 500 (umfasst die 500 größten US-Aktienunternehmen nach Marktkapitalisierung) oder der DAX (40 liquidesten Aktienunternehmen aus Deutschland).
Auch der VIX ist ein Index, verhält sich jedoch etwas anders, als zum Beispiel die bekannten Aktienindizes. Sein Inhalt ist kein klassischer Vermögenswert. Daher ist er auch nicht direkt handelbar.
Hier kommen die Derivate ins Spiel: Wenn wir Optionen handeln oder Future Trading betreiben, sind keine “greifbaren” Werte erforderlich. Händler können Zinssätze, das Wetter oder eben die Volatilität als Basiswert nutzen. Sie können den VIX auf mehrere Arten handeln:
VIX-Futures
Futures sind Kontrakte zwischen zwei gleichberechtigten Handelspartnern. Sie werden zu einem festgelegten Zeitpunkt ausgeführt und können zum Beispiel der Absicherung oder Spekulation dienen.
Mit einem VIX-Future spekulieren Sie auf einen einzelnen Future-Kontrakt und dessen Preis zum Verfallstag. Welchen Wert der VIX während der Laufzeit einnimmt, ist dafür nicht von Bedeutung, nur der Preis des Futures entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
Entwicklungen während der Laufzeit können sich jedoch stark auf Ihren Future-Kontrakt auswirken.
- Standardmäßig befindet sich die Terminstrukturkurve in der “Contango”-Form: Spätere Kontrakte sind teurer als solche, die ein früheres Verfallsdatum haben.

- In einigen Fällen kann die Kurve ihre Tendenz jedoch auch umkehren. Es kommt dann zur sog. “Backwardation”, bei der spätere Futures günstiger sind, also solche, die bald verfallen.

Grund für die umgekehrte Terminstrukturkurve kann eine hohe Nachfrage nach sofortiger Absicherung sein. Kaufen viele Händler VIX-Futures, da sie mit einer baldigen Preisveränderung rechnen, steigt der Kurs für diese Kontrakte an. Es ist daher kaum verwunderlich, dass eine VIX-Terminstrukturkurve in Backwardation oft einem größeren Crash vorausgeht.
Wie alle börsengehandelten Produkte hat natürlich auch ein VIX-Future einen Kurs durch Angebot und Nachfrage. Der Gegenwert eines Futures errechnet sich aus dem aktuellen Kurs multipliziert mit dem von der Börse festgelegten Multiplikator. So hat ein VIX-Futures von 20 einen Gegenwert von 20.000 USD. Veränderungen des VIX können aufgrund dieser starken Hebelwirkungen für hohe Gewinne oder Verluste sorgen. Wir empfehlen daher dringend, solche Geschäfte entsprechend abzusichern und ein passendes Hedging zu betreiben.
Je weiter ein VIX-Future in der Zukunft liegt, desto geringer ist der Zusammenhang seines Preises mit dem aktuellen VIX-Preis. Je näher der Verfallstag hingegen rückt, desto stärker wirken sich aktuelle Preisveränderungen auf den Future aus.
Das kann CapTrader:
Als einer der wenigen Anbieter auf dem deutschen Markt bietet Ihnen CapTrader Zugang zu Futures und Optionen – und das zu hervorragenden Konditionen! Bei uns handeln Sie Futures bereits ab 2,00 € pro Kontrakt, EU-Optionen ab 2,00 € und US-Optionen ab 3,50 $ pro Kontrakt!
VIX-Optionen
Optionen sind ebenfalls Kontrakte zwischen zwei Handelspartnern. Diese sind jedoch nicht gleichberechtigt: Der Käufer der Option hat ein Wahlrecht und kann den Vertrag ausführen oder verfallen lassen, je nachdem, was für ihn von Vorteil ist. Der Verkäufer hat keine Wahlmöglichkeit und muss der Entscheidung des Käufers folgen. Mehr zur Funktionsweise der Kontrakte erfahren Sie in unserem Artikel Optionen handeln.
Sie können Optionen mit dem VIX als Basiswert handeln. Solche Kontrakte haben einige Besonderheiten:
- Der Preis der Optionen basiert auf den VIX-Futures für den jeweiligen Verfallstag, nicht auf dem aktuellen Stand des Volatilitätsindizes. Sie handeln jedoch nicht den Future-Kontrakt selbst, er ist nur ein Hilfsmittel zur Preisbildung.
- Die Ausübungsart ist immer “Europäisch”, das heißt: Sie werden erst am Verfallstag abgerechnet.
- Jede VIX-Option wird mit einem Faktor von 100 multipliziert.
- Die Abwicklung erfolgt immer per Cash-Settlement. Da der Underlying kein Vermögenswert ist, wäre eine Andienung auch nicht möglich.
- Der Kapitalbedarf ist überschaubar (Multiplikator 100) und die Kontrakte damit auch für den Optionshandel mit kleinen Konten geeignet.
VIX-Future-Optionen
Optionen auf VIX-Futures sind neue VIX-Optionen, die Händlern erst seit 2025 zur Verfügung stehen. Es handelt sich dabei um Optionen, die einen VIX-Future als Basiswert verwenden. Im Falle der Ausübung erhalten Sie also einen Future in Ihr Depot eingebucht/ausgebucht (je nachdem, ob es sich um eine Long-Position oder einen Leerverkauf gehandelt hat).
Diese Kontrakte haben folgende Eigenschaften:
- Amerikanische Ausübungsart. Sie können die Kontrakte auch während der Laufzeit ausüben und müssen nicht bis zum Verfallstag warten.
- VIX-Future-Optionen sind mit einem Multiplikator von 1.000 belegt.
- Die Abwicklung erfolgt immer per physischer Lieferung. Sie erhalten den VIX-Future tatsächlich in Ihr Depot ein- oder ausgebucht (je nach Art der gewählten Option)
- Future-Optionen benötigen vergleichsweise viel Kapital (Multiplikator 1.000) und sind daher eher für den Optionshandel mit großen Konten geeignet
ETF und ETN
Exchange Traded Funds und Exchange Traded Notes sind zwei Arten von Finanzinstrumenten, die ebenfalls Geschäfte mit dem VIX erlauben. Sie kommen in verschiedenen Varianten daher und bilden entweder VIX-Futures oder Optionen auf VIX-Futures ab.
Wie sie dieses Ziel erreichen, kann von Produkt zu Produkt sehr unterschiedlich ausfallen. Wir empfehlen daher dringend, vor einem Investment die Funktionsweise und mögliche Einsatzpunkte genau zu studieren, um Enttäuschungen und Verluste zu vermeiden.
Betrachten wir beispielsweise den S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll UCITS ETF des Anbieters Amundi und seine historische Performance, zeigt sich schnell: Dieser ETF lohnt sich nur bei steigendem VIX, insbesondere vor imminenten Krisen. So legte der Exchange Traded Fund während der COVID-Krise im Februar 2020 etwa 200 % innerhalb weniger Tage zu.
Der Amundi S&P 500 VIX Futures Enhanced Roll UCITS ETF zeigt die typische Performance eines VIX ETF. Es stehen viele vergleichbare Produkte von anderen Anbietern zur Verfügung.
ETFs und ETN können ohne besondere Voraussetzungen an zahlreichen Börsen gehandelt werden. Sie eignen sich daher auch für Marktteilnehmer, die über wenig Erfahrung verfügen und keinen Handel mit komplexen Produkten wie Futures oder Optionen betreiben können oder möchten.
Bitte beachten Sie:
- Die meisten VIX ETF und ETN eignen sich generell nicht für langfristige Investments. Sie nehmen an Wert zu, wenn auch der Volatilitätsindex im Preis steigt und sind damit auf Absicherung ausgelegt. Es gibt jedoch auch Ausnahmen; daher sollten Sie vor einem Investment stets die Funktionsweise des jeweiligen Produkts betrachten.
- VIX ETF und ETN basieren häufig auf VIX-Futures mit sehr langer Laufzeit (mehrere Monate). Der aktuelle Wert des Volatilitätsindex lässt nicht zwangsläufig Rückschlüsse auf die Preise dieser zukünftigen Kontrakte zu!
- Viele Produkte auf Basis des VIX erscheinen vergleichsweise teuer: Kosten von 1 % p. a. und mehr sind keine Seltenheit. Aufgrund des kurzen Anlagezeitraums (die Anlageprodukte sind nur für kurzfristige Investment von wenigen Tagen im Falle akuter Gefahren gedacht) sind diese Ausgaben aber zu vernachlässigen.
Das kann CapTrader:
Wir stellen Ihnen ein riesiges Angebot von mehr als 20.000 ETFs zur Verfügung und ermöglichen sowohl den Handel mit Futures als auch Optionen. So stellen wir sicher, dass Sie garantiert das richtige Produkt für den VIX-Handel finden!
Varianten des VIX
Der VIX ist zweifellos der bekannteste Volatilitätsindex, aber es gibt weitere Indizes, die ebenfalls nützliche Einblicke in die Marktlage gewähren. So gibt die Chicagoer Optionsbörse CBOE noch weitere Volatilitätskennzahlen heraus:
- Nasdaq-100 Volatility Index (VXNSM)
- CBOE Dow Jones Industrial Average Volatility Index (VXDSM)
- CBOE Russell 2000 Volatility Index (RVXSM)
Auch für den “klassischen VIX” auf den S&P 500 gibt es zahlreiche Varianten. Sie unterscheiden sich in der Laufzeit der zugrundeliegenden Optionen und erlauben so Prognosen für unterschiedliche Zeiträume. Besonders die Kombination mehrere Volatilitätskennzahlen kann hilfreiche Informationen für Händler bereithalten.
- CBOE 1-Day Volatility Index (VIX1D), Laufzeit ein Tag
- CBOE ShortTerm Volatility Index (VIX9DSM), Laufzeit neun Tage
- CBOE Volatility Index (VIX), “Standardvariante”, Laufzeit ein Monat
- CBOE S&P 500 3-Month Volatility Index (VIX3MSM), Laufzeit drei Monate
- CBOE S&P 500 6-Month Volatility Index (VIX6MSM), Laufzeit sechs Monate
- CBOE S&P 500 1-Year Volatility Index (VIX1YSM), Laufzeit ein Jahr
Eine weitere Variante ist der VVIX: Er spiegelt die Nachfrage von Optionen auf den VIX wider und bildet damit die Volatilität der Volatilität ab. Dieser Index kann ebenfalls ein nützliches Prognosewerkzeug bilden, ist jedoch selbst nicht handelbar.
Wo finde ich den VIX bei CapTrader in der Trader Workstation TWS?
Möchten Sie den VIX als Prognosewerkzeug einsetzen, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zunächst können Sie den Volatilitätsindex direkt über die Webseite der CBOE aufrufen. So können Sie schnell Einblick in die aktuellen Volatilitätswerte erhalten; wirklich praktisch für das Trading ist diese Methode allerdings nicht.
Einfacher ist es für die meisten Händler, den Index direkt in der jeweiligen Handelssoftware anzeigen zu lassen. In der beliebten Trader Workstation funktioniert dies folgendermaßen:
- Eingabe des Suchbegriffs "VIX" in einer freien Zeile der Watchliste und Bestätigung mittels "Enter"
- Auswahl des Treffers "Index" für Anzeige des Index, alternativ Auswahl der Treffer "Optionen" oder "Futures" für Termingeschäfte auf den VIX.

Das kann CapTrader:
Wir stellen Ihnen kostenlos verschiedene Plattformen für den Handel bereit. Dazu zählt zum Beispiel die leistungsfähige Trader Workstation, die beste Trading-App, den TraderFox Tradingdesk, der eine direkte Integration der TraderFox Signale erlaubt und vieles mehr.
Fazit: Crash-Prognose und lukrativer Handel mit dem VIX
Der VIX ist ein von der CBOE-Börse herausgegebener Volatilitätsindex, der die Nachfrage an Optionen auf den S&P 500 abbildet. Da Optionskontrakte häufig zur Absicherung des eigenen Depots zum Einsatz kommen, lassen sich daraus verschiedene Einblicke in die Stimmung der Märkte gewinnen:
- Niedriger VIX (0 bis 15): Die Marktteilnehmer sind sehr optimistisch und rechnen nicht mit größeren Veränderungen.
- Mittel (15 bis 25): Die Stimmung ist neutral.
- Hoch (25 bis 30): Die Märkte sind unruhig, die Nachfrage an Absicherung durch Optionen steigt.
- Sehr hoch (über 30): Die Marktteilnehmer sind in Panik und rechnen mit baldigen, sehr starken Preisschwankungen.
Anhand der Veränderungen und des aktuellen Wertes lassen sich wichtige Erkenntnisse zur Marktlage und möglicher Börsencrashs gewinnen – besonders in Verbindung mit weiteren Indikatoren.
Der Index basiert auf Optionen mit 30 Tagen Restlaufzeit; Varianten mit anderen Laufzeiten stehen ebenfalls zur Verfügung und können zusätzliche Informationen bieten. Trader können zudem Futures, Optionen und Produkte wie ETFs auf Basis des VIX handeln und dadurch direkt von der Volatilität profitieren!
Trading mit dem VIX als Basiswert kann der Absicherung oder der Preisspekulation dienen und für attraktive Gewinne sorgen. Alle Produkte verfügen jedoch über eigene Vor- und Nachteile. Wir empfehlen daher, vor dem Einsatz unsere Artikel zum Thema Optionen handeln und Future Trading zu lesen und Handelsstrategien zunächst auf einem CapTrader Paper Trading Konto ohne Risiken zu erproben.






