Sie sind auf der Suche nach hohen Renditen für Ihr Vermögen? Dann könnte Daytrading die ideale Lösung sein! Doch der kurzfristige Handel birgt auch große Risiken. Wir haben wichtige Daytrading Tipps zusammengetragen, mit denen Sie Ihre Chancen auf Erfolge drastisch erhöhen können.
Das wichtigste in Kürze
- Daytrading ist eine Strategie, bei der Handelspositionen innerhalb eines Tages geschlossen werden
- Viele Trades pro Tag können für hohe Gewinne sorgen
- Das Risiko für Verluste ist erheblich
- Wir haben wichtige Daytrading Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei dieser Strategie helfen
Das kann CapTrader:
Daytrading ist trotz unserer Tipps ein riskantes Unterfangen, bei dem Sie schnell erhebliche Summen verlieren können! Wir empfehlen dringend, Daytrading und Daytrading-Strategien zunächst mit einem kostenlose CapTrader Demokonto zu erproben!
Was ist Daytrading und warum braucht man Daytrading Tipps?
Bevor wir konkrete Daytrading Tipps behandeln, möchten wir erst über die Grundlagen einer Daytrading Strategie sprechen. Denn ein solides Verständnis der Vorgehensweise und Gefahren ist die Basis für erfolgreiches Handeln.
Beim Daytrading nutzen Sie kurzfristige Geschäfte an einer Börse, um Gewinne zu erzielen. Der Name rührt von der Tatsache, dass jede Position spätestens zum Ende eines Handelstages geschlossen wird. Daher ist auch die Bezeichnung “Intraday-Trading” geläufig.
Durch diesen kurzen Zeitraum lässt sich die gefährliche Phase zwischen zwei Handelstagen vermeiden. Von der Schlussglocke eines Tages bis zur Eröffnung des nächsten kann es zu nämlich erheblichen Schwankungen kommen, auf die Sie wegen der geschlossenen Börsen nicht reagieren können. Beim Daytrading entfällt dieses Risiko.
Andererseits müssen die gewünschten Gewinne in einem ebenfalls sehr kurzem Zeitrahmen erzielt werden. Dies gelingt auf zwei Arten: Zum einen nutzen Daytrader Produkte mit oft hohen Hebeln (Leverage). Durch diese werden sämtliche Gewinne und Verluste um einen vorgegebenen Faktor verstärkt.
Im besten Falle führt dies zu sehr hohen Einnahmen auch bei kleinsten Kursbewegungen. Wenn der Trade jedoch nicht nach Plan verläuft, kann es auch zu großen Verlusten kommen!
Der zweite, wichtige Erfolgsfaktor ist die Aufteilung auf mehrere Trades: Daytrader platzieren viele dutzend bis hin zu mehreren hundert Positionen pro Woche. Dabei sind Misserfolge unausweichlich; sie werden jedoch möglichst schnell geschlossen. Wichtig ist, dass langfristig die Mehrzahl der Trades erfolgreich verläuft.
Dadurch sinkt die Bedeutung einzelner Transaktionen und das Wetten auf dramatische Kursveränderungen entfällt weitgehend. Stattdessen spielt die eigene Daytrading Strategie und die disziplinierte Umsetzung selbiger eine große Rolle. Daytrader sind also nicht auf die gute Performance jedes einzelnen Investments angewiesen.
Trader nutzen kurzfristige Long- und Short-Positionen, um von steigenden und fallenden Kursen zu profitieren. Dieses Vorgehen stellt allerdings hohe Anforderungen an die Marktkenntnis und Analysefähigkeit der Händler!
Daytrading ist äußerst riskant und führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Verlusten. Weniger als 10 Prozent aller aktiven Daytrader erzielen langfristig einen Gewinn. Über einen kurzen Zeitraum sieht die Erfolgsquote etwas besser aus.
Untersuchungen der Cass Business School an der City University of London haben ergeben: Sogar eine von einem Computer per Zufallsgenerator bestimmte Investmentstrategie ist erfolgreicher als der durchschnittliche Daytrader!
Auch Buy-and-Hold-Anleger erzielen im Schnitt eine 30 Prozent bessere Rendite. Dass Männer im Schnitt deutlich emotionaler agieren, zeigt sich auch im Daytrading: Weibliche Daytrader sind hier deutlich erfolgreicher, da sie auch nach Fehlschlägen eher einen kühlen Kopf bewahren.
Sie sollten sich daher gut überlegen, ob Sie tatsächlich mit dem Daytrading beginnen möchten. Auch langfristige Investment Strategien können eine hohe Rendite erzeugen. Außerdem können Sie zum Beispiel durch den Optionshandel oder CapTraders Managed Accounts für zusätzliche Einnahmen sorgen.
Das kann CapTrader:
Daytrader lieben CapTrader aufgrund des professionellen Service und der exzellenten Konditionen (Aktien schon ab 0,01 Euro pro Stück handeln!). Aber auch Investoren kommen hier voll auf Ihre Kosten: keine Depotgebühr und Zugang zu mehr als 1,2 Millionen Aktien und anderen Assets führen Ihre langfristige Strategie zum Erfolg!
So unterscheidet sich das Daytrading von anderen Strategien
Das Daytrading ist eine spezielle Art des Börsenhandels, die hohe Disziplin und einiges an Zeit und Arbeit erfordert. Sie unterscheidet sich von anderen Anlageformen recht dramatisch!
Ob das Daytrading und unsere Daytrading Tipps für Sie geeignet sind, hängt von Ihren persönlichen Zielen und Möglichkeiten ab. Eine Abgrenzung zu anderen Anlagestrategien kann bei der Entscheidung helfen, ob Daytrading für Sie geeignet ist:
Langfristige (passive) Investments
Wir fassen unter “langfristigen Investments” mehrere Anlagestrategien, wie zum Beispiel Buy-and-Hold oder die Dividendenstrategie zusammen. Anleger setzen hierbei auf das kontinuierliche Wachstum der Wirtschaft und kaufen Aktien von Unternehmen, denen sie eine rosige Zukunft unterstellen.
Diese Anlageform eignen sich besonders für Personen, die einen sehr langen Anlagezeitraum zur Verfügung haben (mehrere Jahre oder Jahrzehnte). Ein weiterer Vorteil ist der geringe Zeitaufwand: Nach der initialen Auswahl der gewünschten Assets können diese weitgehend unbeaufsichtigt im Depot verbleiben.
Regelmäßige Checks sind zwar zu empfehlen; täglicher Aufwand wie beim Daytrading fällt allerdings nicht an. Das langfristige Investieren stellt nur vergleichsweise geringe Anforderungen an Ihren Broker, da ausschließlich Long-Positionen genutzt werden.
Das heißt: Niedrige Gebühren und große Auswahl wie bei CapTrader sind zwar vorteilhaft, aber nicht unbedingt nötig. Aufgrund der geringen Anzahl an Trades fallen Unterschiede hier weniger ins Gewicht.
Aktives Trading, Swing-Trading
Personen, die ein großes Interesse an den Finanzmärkten und dem Vermögensaufbau haben, entscheiden sich oft für eine aktivere Vorgehensweise. Hierzu kommen kurz- und mittelfristige Assets zum Einsatz. In diese Kategorie fallen zum Beispiel der Optionshandel oder Trading mit Aktien, Rohstoffen oder Futures über kurze Zeiträume.
Im Gegensatz zu langfristigen Investments finden wir in dieser Kategorie sowohl Short- als auch Long-Positionen. Anlegerinnen und Anleger profitieren hier also auch von fallenden Kursen. Auch Sicherheitsmechanismen und die Gewinnmitnahme durch komplexe Orderformen sind hier üblich.
Dadurch stellt aktives Trading größere Anforderungen an den Broker: Sie müssen einen Anbieter auswählen, der komplexe Orderformen unterstützt und auch den Leerverkauf für verschiedene Assets anbietet.
Das kann CapTrader:
Bei CapTrader finden Sie die idealen Rahmenbedingungen für aktiven Handel: über 100 verschiedene Orderformen und Algorithmen, günstige Konditionen (Aktienhandel ab 0,01 Euro pro Aktie) und kostenlosen Zugang zu professioneller Trading-Software wie AgenaTrader.
Beim aktiven Investieren ist deutlich mehr Zeit erforderlich, als bei langfristigen Anlagestrategien. Auch das Risiko ist generell größer, da komplexere Finanzinstrumente in höherer Anzahl zum Einsatz kommen. Natürlich schlagen sich diese Gefahren in der Chance auf höhere Gewinne nieder.
Unter “Swing-Trading-Strategien” fassen wir aktive Handels-Stile zusammen, bei denen wir Investments für einen Zeitraum zwischen einem Tag und mehreren Wochen halten. Ziel ist es, den möglichen Gewinn voll auszuschöpfen.
Dazu kommen nutzen Trader die Schwingungen (“Swings”) während größerer Trends und profitieren mehrfach. Das Risiko ist hierbei höher als bei einer langfristigen Strategie, da mögliche Verluste nicht über mehrere Jahre ausgleichbar sind.
Daytrading
Das Daytrading ist eine der schnellsten Formen des Börsenhandels – nur das “Scalping” setzt auf noch kürzere Zeiträume. Es eignet sich besonders für Personen mit guten analytischen Fähigkeiten, Konzentration und Disziplin.
Auch eine umfassende Kenntnis des Finanzmarktes ist unbedingt erforderlich. Zusätzlich benötigen Sie einiges an Zeit, da das Eröffnen, Überwachen und Schließen von Positionen ebenso wie die Recherche viele Stunden dauern kann.
Beim Daytrading stehen die Chance auf hohe Gewinne erheblichen Risiken gegenüber. Die Mehrheit der Daytrader verliert bei dieser Form des Börsenhandels Geld! Nur wenige Händlerinnen und Händler agieren langfristig profitabel.
Sie haben in der Regel besonders umfangreiches Know-how angehäuft und führen ihre Strategien diszipliniert und ohne emotionale Beeinflussung aus.
Daytrading Tipps für erfolgreichen Handel
Die folgenden Daytrading Tipps stammen von besonders erfolgreichen Tradern und haben sich immer wieder bewährt. Als einer der führenden Broker für das Daytrading im deutschsprachigen Raum betreut CapTrader seit vielen Jahren einige der erfolgreichsten Händler.
Natürlich nutzen auch etliche weniger erfolgreiche Trader unsere Plattform – die Analyse von Verlusten ist eine wichtige Quelle, um zukünftige Fehler zu vermeiden! Auch diese Erfahrungen sind in unsere Daytrading Tipps mit eingeflossen.
Wir empfehlen generell, alle Daytrading-Tipps und Strategien zunächst auf einem Demokonto zu erproben. Hier droht keine Gefahr für Ihr Kapital, da nicht mit echten Werten gehandelt wird. Ein CapTrader Demokonto bietet Ihnen Zugang zu allen Funktionen und professioneller Handelssoftware.
Sollte sich ihre Vorgehensweise hier bewähren, können Sie anschließend auf ein “echtes” Konto umsteigen und mit dem aktiven Trading beginnen. Sollten sich jedoch keine Erfolge einstellen, sollten Sie alternative Daytrading Strategien in Betracht ziehen, unsere Daytrading Tipps noch einmal lesen oder sich für eine andere Tradingform entscheiden.
1. Der richtige Start
Einer der wichtigsten Daytrading Tipps ist zweifellos, richtig mit dem Handel zu starten: Das Erstellen eines Kontos bei CapTrader ist in wenigen Sekunden abgeschlossen und Kapital eingezahlt – das bedeutet jedoch nicht, dass Sie sofort loslegen sollten!
Stattdessen sollten Sie zuerst Wissen aufbauen, eine passende Daytrading Strategie finden und diese auf einem Demokonto erproben. Wir haben zu diesem Zweck mehrere erfolgreiche Vorgehensweisen in einem Beitrag zum Thema “Daytrading Strategien” sowie “Online Depot eröffnen” für Sie zusammengefasst.
Wählen Sie eine Daytrading Strategie aus, die zu Ihnen, Ihren Zielen und Fähigkeiten passt. Sie müssen sich zudem für ein passendes Asset entscheiden: Der Handel mit Forex-Paaren hat zum Beispiel andere Eigenheiten und Funktionsweisen als das Daytrading mit Aktien, ETFs, Rohstoffen usw.
Machen Sie sich mit den Eigenschaften des gewählten Assets vertraut. Studieren Sie dabei auch unbedingt Faktoren wie die Liquidität und die Volatilität, beobachten Sie den Einfluss von Nachrichten und anderen Werten auf “Ihr Asset” und versuchen Sie, ein Gespür für die Vorhersage zu entwickeln.
Das Daytrading mit Aktien gehört zu den guten Daytrading Tipps: Nutzen Sie zunächst Assets, mit denen Sie vertraut sind. Für die meisten Hobby-Investoren dürften dies Aktien sein, da sie zu den beliebtesten Investments zählen.
Assetklassen wie Rohstoffe oder Forex können für Neueinsteiger hingegen unnötig komplex sein und bedürfen erst einiger Einarbeitung.
Sollten Ihre ersten Gehversuche mit einem Demokonto erfolgreich verlaufen, können Sie Stück für Stück auf ein Live-Konto umsteigen. Wie hoch Ihr Daytrading Startkapital sein sollte, hängt ganz von Ihnen und Ihrer Daytrading Strategie ab. Generell lassen sich schon mit wenigen Euros erste Positionen eröffnen.
2. Machen Sie sich rechtzeitig mit dem Thema Daytrading Steuern vertraut
Steuern sind kein sonderlich attraktives Thema, aber beim Daytrading besonders wichtig. Erfolgreiches Daytrading führt zu erheblichen Gewinnen, die natürlich entsprechend versteuert werden müssen: Hier greift in Deutschland die Abgeltungssteuer mit 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.
Beachten Sie außerdem den Unterschied zwischen einem Broker mit Sitz in Deutschland und einem Broker wie CapTrader, der im Ausland sitzt. Letztere Variante bietet Ihnen mehr steuerlichen Spielraum und kann für höhere Gewinne sorgen, da Sie hier Ihre Steuern selbst und zu einem späteren Zeitpunkt abführen können!
3. Prüfen Sie, ob das Daytrading überhaupt für Sie geeignet ist
Keine Anlageform ist generell besser oder schlechter als eine andere! Es gibt zwar besonders erfolgreiche Daytrader, die hohe Millionensummen einstreichen; ihnen stehen aber eine Vielzahl von Händlern gegenüber, die durch das Daytrading herbe Verluste erzielen.
Eine einfache, langfristige Aktien-Anlagestrategie kann über einen Zeitraum von mehreren Jahren durchaus bessere Ergebnisse erzielen als der durchschnittliche Daytrader. Ein wichtiger Daytrading Tipp kann daher auch sein, vom Daytrading abzuraten!
Insbesondere, wenn Sie den Zeitaufwand bedenken und die notwendigen Stunden mit Ihrer sonstigen Arbeitszeit verrechnen (durchschnittlicher Stundenlohn), schneidet das Daytrading oft vergleichsweise schlecht ab. Hier können zum Beispiel der aktive Handel mit Optionen oder langfristige Aktieninvestments besser geeignet sein.
Lassen Sie sich nicht von der Idee hoher Gewinne, ohne das Haus zu verlassen, blenden: Daytrading ist eine Anlagestrategie mit eigenen Vor- und Nachteilen. Sie sollten objektiv prüfen, ob diese Vorgehensweise zu Ihnen und Ihren Möglichkeiten passt!
Besonders durch Social Media-Beiträge wird gezielt der Eindruck vermittelt, Daytrading sei ein simples Rezept für Reichtum. Man müsse nur das Coaching des jeweiligen Anbieters buchen und dessen Daytrading Tipps befolgen, um in kürzester Zeit Millionen zu verdienen.
Natürlich stimmen diese vollmundigen Marketingversprechen nicht mit der Realität überein! Es ist schwer, durch Daytrading langfristig erfolgreich zu sein. Noch schwieriger ist es allerdings, das Daytrading zu einem Vollzeitjob zu machen, wie es in Werbeanzeigen oft dargestellt wird.
Sollten Sie bereits mit ihrem Demo-Konto scheitern, ist von einem Wechsel auf “Live” Daytrading unbedingt abzuraten!
Erfolgreiche Daytrader zeichnet darüber hinaus eine Reihe von Eigenschaften aus. Dazu gehören:
- Investieren viel Zeit und Energie in das Daytrading
- Sind strukturiert und arbeiten täglich an ihrer Strategie
- Neigen nicht zu emotionalen Entscheidungen, sondern handeln diszipliniert und nach Plan
- Kennen sich mit den Märkten und der Finanzwelt im Allgemeinen aus
- Investieren neben dem eigentlichen Trading viel Zeit für Recherche und Marktanalyse
4. Befassen Sie sich mit Chartmustern und Indikatoren
Wenn Sie aufs Geratewohl Positionen eröffnet und diese am Ende des Tages wieder schließt, sind Sie noch lange kein Daytrader – dafür aber sehr schnell arm! Beim Daytrading nutzen Sie Signale, um Kursbewegungen vorherzusagen und diese entsprechend zu handeln.
Dabei stehen Ihnen Tausende solcher Indikatoren zur Verfügung. Die wichtigsten sind jedoch zweifellos die Chartmuster, auch “technische Analyse” genannt. Hierbei betrachten wir Kursverläufe und identifizieren Muster: Dreiecke, Keile, Tassen mit Henkel und weitere Formen helfen dabei, künftige Entwicklungen besser vorherzusagen.
Unser Daytrading Tipp: Machen Sie sich mit der Deutung der Chartmuster vertraut und lernen Sie die wichtigsten Beispiele kennen, bevor Sie in den Handel einsteigen.
Besonders das Erkennen von Trends, der Trendumkehr und der Fortsetzung sind enorm wichtig. Die Identifikation von Trends ist für viele Investoren der Einstieg in das Daytrading; aber auch erfahrene Trader setzen gern auf die Trendanalyse.
Generell geht es darum, Bereiche zu erkennen, in denen zahlreiche Anlegerinnen und Anleger der gleichen Idee folgen. Dabei ist Verständnis des Finanzmarkts ebenso wichtig wie ein psychologisches Gespür!
Die typische Darstellungsform ist dabei das Kerzenmuster. Diese Form der von Charts gibt besonders viele Daten wider, da sie Informationen zum Wert bei Öffnung und Schluss der Börsen sowie Höchst- und Tiefstpreis beinhaltet.

5. Erstellen Sie einen Trading-Plan
Ein Trading-Plan stellt die konkrete Umsetzung Ihrer Daytrading Strategie dar. Unser Daytrading Tipp ist, einen solchen Plan zur Festlegung von Ein- und Ausstiegspunkten zu verwenden.
Hier können Sie festhalten, bei welchen Preisen oder Entwicklungen Sie Trades eröffnen oder schließen. Anschließend führen Sie diesen Plan aus und können so Emotionen aus dem Geschäft heraushalten.
Dieser Daytrading Tipp beinhaltet aber nicht nur allgemeine Hinweise! Stattdessen sollten Sie den Plan möglichst konkret beschreiben und genaue Kennzahlen vorgeben. Welche Werte hier infrage kommen, hängt von Ihrer gewählten Strategie und Ihren Zielen ab.
Sollte ein geplanter Trade nicht zu den Vorgaben Ihres Plans passen, wird er nicht ausgeführt – auch, wenn es einiges an Willenskraft erfordert.
6. Machen Sie sich mit den Handelszeiten vertraut
Das Daytrading findet mit börsengehandelten Assets statt. Aktien und andere Wertpapiere können nur während der Öffnungszeiten der jeweiligen Börsen ge- und verkauft werden, sodass auch Daytrader auf diesen Zeitraum beschränkt sind.
Andere Produkte, wie etwa Währungspaare (Forex) oder Kryptowährungen unterliegen hingegen keinen zeitlichen Einschränkungen.
Aufgrund der Zeitverschiebung bieten sich auch bei Aktien und Co. unterschiedliche Möglichkeiten an den Handelsplätzen rund um die Welt. Unser Daytrading Tipp lautet, sich mit diesen Gelegenheiten und den Zeiten genau vertraut zu machen!
Auch, wenn Sie sich für zeitlich unabhängige Assets, wie Forex, entscheiden, profitieren Sie von einem genauen Blick auf die Börsen.
Beim Daytrading werden üblicherweise drei wichtige Standorte genutzt: die asiatischen Börsen (in erster Linie die Börse in Japan), die Londoner Börse und US-Handelsplätze.
Für einen Händler in Europa ergibt sich auch zeitlich die gleiche Reihenfolge, d.h. die asiatischen Börsen öffnen zuerst, gefolgt von London und zuletzt den USA.

Daytrading Tipp: Unterschiedliche Börsen Sessions nach deutscher Zeit beachten!
Die Zeitverschiebung sorgt dafür, dass der Handel an unterschiedlichen Börsen zu fast jedem Zeitpunkt möglich ist. Unser Daytrading Tipp: Machen Sie sich mit den Zeiten und Signalen der jeweiligen Börsen vertraut!
Jeder Handelsplatz hat unterschiedliche Eigenschaften und kann als Indikator für Trends agieren. Die Londoner Börse ist für den kurzfristigen Handel besonders beliebt; andere Plätze können jedoch ebenfalls lukrative Ergebnisse einbringen – vor allem das gewählte Asset, das Sie nutzen wollen, bestimmt den besten Handelsplatz.
Es gibt sogar richtige Daytrading Geheimtipps, wenn Sie eher seltene Werte traden …
Im Daytrading-Bereich haben sich einige “Weisheiten” etabliert, die vergleichsweise oft zutreffen. Dazu gehören:
- An Montagen weisen die Märkte oft geringe Liquidität auf und eignen sich daher nicht für das Daytrading, da es an diesen Tagen zu unvorhergesehen Kursausschlägen kommen kann.
- Die erste Stunde nach der Eröffnung einer Börse gibt oft die Stimmung für den restlichen Handelstag vor und kann ein nützlicher Indikator sein.
- Hat sich der Markt bereits 30 Pips (“Price Interest Point”, kleinste mögliche Bewegung eines Kurses) im Laufe des aktuellen Handelstages bewegt, ist es sinnvoll, keine weiteren Trades zu platzieren.
- Bleibt ein Trend während der letzten Stunde der Londoner Börse bestehen, ist er recht stark und wird voraussichtlich länger anhalten. Natürlich gilt dies auch umgekehrt bei Zeichen von Schwäche. Generell gilt an allen Börsen, dass die letzte Phase des Handelstages sehr gut geeignet ist, um die Qualität eines Trends einzuschätzen – insbesondere, wenn dieser mehrere Tage in Folge anhält.
- Ein gutes Signal, dass ein Trend zu Ende geht, ist ein Aufschwung am Morgen, der in einen schwachen Schlusskurs mündet.
- Trotz der hohen Bedeutung der Schlussstunde an den Börsen sollten Sie nicht unbedingt zu diesen Zeiten traden. Speziell an Freitagen oder vor Feiertagen ist die Schlussphase eher zu meiden.
7. Achten Sie auf Volatilität und Liquidität
Viele Daytrading-Neueinsteiger machen sich umfangreiche Gedanken zu möglichen Strategien und infrage kommenden Assets, vergessen dabei aber zwei wichtige Werte: Volatilität und Liquidität!
Die Volatilität beschreibt die Schwankungsbreite der Kurse, also wie stark die Ausschläge nach oben und unten verliefen. Als Faustregel lässt sich sagen: Je höher die Volatilität, desto besser ist ein Asset für kurze Handelsstrategien geeignet.
Investments mit niedriger Schwankungsbreite sind für das Daytrading weniger sinnvoll, da nicht genügend Bewegung in den Preisen stattfindet, um nennenswerte Gewinne zu generieren. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie ausschließlich auf Produkte mit extremen Preisschwankungen setzen müssen!
Lassen Sie sich nicht zum Handel mit Assets verleiten, die Ihnen nicht liegen, nur weil sie über eine hohe Volatilität verfügen! Das Daytrading mit Aktien ist ein guter Daytrading Tipp für alle Einsteiger, da Sie hier Hunderttausende von Wertpapieren zur Auswahl haben und jede gewünschte Schwankungsbreite finden können.
Das kann CapTrader:
Während Sie bei den meisten Brokern nur einige hundert bis mehrere Tausend Wertpapiere zur Auswahl haben, stehen Ihnen bei CapTrader mehr als 1,2 Millionen Aktien zur Verfügung! Diese können Sie bereits ab 0,01 Euro pro Stück handeln!
Einige Daytrader bevorzugen “trendige Phasen” mit hoher Volatilität, andere agieren lieber in ruhigeren Zeiträumen – beide Varianten können zum Erfolg führen.
Die Liquidität beschreibt die Menge der gehandelten Assets und gibt Auskunft über Angebot und Nachfrage. Eine hohe Liquidität ermöglicht uns, für einen besseren Preis zu traden, da hier eine entsprechende Auswahl an Käufern und Verkäufern zur Verfügung steht.
Je nach Strategie kann jedoch auch der Handel mit mäßig liquiden Produkten sinnvoll sein. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch die Bedeutung der Liquidität als Trendindikator und für Ihre Rendite unterschätzen!
8. Geben Sie Ihrer Strategie eine Chance!
Einer der wichtigsten Daytrading Tipps (und generell für jede Art von Investment) ist ausreichend Zeit für Ihre Strategie zu lassen. Egal, ob Sie sich für Scalping, Daytrading mit Forex oder eine andere Vorgehensweise entschieden haben: Sie sollten auf keinen Fall zu schnell das Handtuch werfen, wenn sich der gewünschte Erfolg nicht sofort einstellt!
Die meisten Strategien benötigen einige Iterationen (zum Beispiel: mehrere Handelstage im Falle einer Daytrading-Strategie), bevor sich belastbare Aussagen zu ihrer Qualität treffen lassen. Der Wechsel auf eine völlig neue Strategie kommt erst infrage, wenn der Erfolg langfristig ausbleibt.
Anpassungen an der aktuellen Daytrading Strategie können hingegen freizügiger vorgenommen werden. Achten Sie jedoch darauf, solche Veränderungen strukturiert und sinnvoll durchzuführen – nicht nach Bauchgefühl! Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, Ihre Ergebnisse genau zu erfassen und auszuwerten.
Dieser Vorgang kann zwar einiges an Zeit und Arbeit erfordern, ist jedoch für die Optimierung Ihrer Tätigkeit unumgänglich.
Verlieren Sie Rendite, weil Sie im Schnitt zu spät aus einem Trade aussteigen? Wäre ein anderer Abstand für Ihre Trailing-Stop-Loss-Order lukrativer? Erzielen Sie zu einer bestimmten Zeit an einer bestimmten Börse stets besonders gute Ergebnisse?
Eine Analyse Ihrer bisherigen Strategie kann Antworten auf wichtige Fragen liefern und die Grundlage für eine Strategie-Änderung bilden.
Dieser Daytrading Tipp ist eng mit dem wichtigsten Hinweis verbunden: Nutzen Sie zunächst unbedingt ein Demokonto, bevor Sie mit dem tatsächlichen Handel beginnen! Wie bereits mehrfach erwähnt, sollten Sie das Daytrading im allgemeinen und neue Strategien im Speziellen keinesfalls mit ihrem “echten” Kapital erproben!
Ein kostenloses Demokonto von CapTrader bietet Ihnen die Möglichkeit, neue Verfahren ohne Gefahr für Ihr Vermögen zu nutzen. Sie haben Zugriff auf sämtliche Funktionen und Assets sowie professionelle Handelssoftware für Ihren “Testlauf”.
9. Lassen Sie Emotionen außen vor
Der am schwierigsten zu befolgende Daytrading Tipp ist wohl das Zurücklassen Ihrer Emotionen: Der kurzfristige Handel ist ein logischer, datenbasierter Prozess. Gefühle wie Gier, Ärger, Angst oder das eigene Ego haben hier keinen Platz.
Je besser ein Händler diese Zustände vermeiden kann, desto größer die Chance auf Erfolg.
Ein guter Daytrading Tipp kann in diesem Zusammenhang sein, regelmäßige Pausen einzulegen.
Besonders nach sehr intensiven Erfolgen oder Misserfolgen gewinnen unsere Emotionen oft die Oberhand und lassen uns unverhältnismäßige Risiken eingehen. Versuchen Sie daher nicht, lukrative Trades sofort zu wiederholen oder einen Verlust direkt durch eine waghalsige Position auszugleichen.
Konzentrieren Sie sich auf Ihre Strategie und arbeiten Sie diszipliniert an der Umsetzung. Der bereits erwähnte Trading-Plan kann dabei helfen, stringent und emotionslos zu agieren. Traden Sie nur, wenn Ihre “Checkliste” dies auch vorsieht.
Der Handel nach Bauchgefühl kann teilweise zu Erfolgen führen; mittel- und vor allem langfristig haben Sie mit einer solchen Vorgehensweise jedoch keine Chance auf ein positives Ergebnis. Emotionale Handlungen sind – neben mangelnder Fachkenntnis – die Hauptursache für die gewaltigen Verluste, die durchschnittliche Daytrader erzielen!
10. Bauen Sie Ihr Fachwissen weiter aus
Ihre Erfolge im Daytrading sind von Ihrem Know-how abhängig. Je besser Sie Märkte, Assets, Trends, Zusammenhänge etc. verstehen, desto höher die Wahrscheinlichkeit für gute Ergebnisse. Dabei handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess zum Wissensaufbau!
Daytrader investieren viel Zeit und Energie in die Recherche und das Durchforsten von Nachrichten, Kennzahlen und Marktentwicklungen. Der kurzfristige Handel ist keine “Ausbildung”, die Sie nach dem Lesen unserer Daytrading Tipps und einigen Tutorials abschließen.
Stattdessen müssen Sie dauerhaft aktuelle Entwicklungen im Auge behalten und immer dazulernen. Durch diesen Aufwand ist das Daytrading selbst als Hobby recht anspruchsvoll.
Es eignet sich vor allem für Personen, die ohnehin großes Interesse an der Finanzwelt haben und sich sowieso stets informieren, Nachrichten lesen etc. Wer hingegen ohne Vorwissen startet, wird erheblichen Aufwand betreiben müssen, um das Know-how zu erarbeiten.
11. Wählen Sie den richtigen Broker
Auch die besten Daytrading Tipps führen nicht zum Erfolg, wenn ein Großteil Ihrer Rendite an den Broker wandert! Daytrader sind für den Großteil des täglichen Handelsaufkommens an den Börsen verantwortlich. Bei derart vielen Transaktionen pro Tag können sich scheinbar geringe Kosten schnell summieren!
Die Auswahl eines passenden Brokers ist das A und O für erfolgreiches Daytrading. Unter der Fülle der möglichen Anbieter kann die Auswahl allerdings schwerfallen. Anhand einiger Grundregeln können Sie jedoch schnell eine Vorauswahl treffen:
- Depotführungsgebühr oder andere “Grundgebühren” sind nicht mehr zeitgemäß. Erhebt ein Broker Gebühren dafür, dass Sie ein Depot bei ihm führen möchten, sollten Sie schnell das Weite suchen!
- Sie benötigen für das Daytrading eine leistungsstarke Software. Ein Broker muss Ihnen eine solche Arbeitsumgebung bereitstellen oder zumindest die Anbindung solcher Software erlauben.
- Anteilige Gebühren für den Börsenhandel sind ein großes Problem für Daytrader! Aufgrund der vielen Trades und der oft erheblichen Volumina kann es hier zu hohen Belastungen kommen. Die Gebühren sollten daher natürlich so niedrig wie möglich sein.
- Achten Sie auf besondere Vorzüge für Daytrader. Einige Broker bieten ansprechende Sonderkonditionen für Händler mit hohem Handelsaufkommen, während andere solche Aktivitäten sogar gezielt verbieten!
- Eine große Auswahl bildet die Grundlage für Ihr Daytrading. Viele Anbieter (vor allem etliche der günstigen “Neobroker”) können nur ein Sortiment von einigen hundert Börsenprodukten vorweisen. Hier sind Sie massiv eingeschränkt und können viele Strategien nicht realisieren!
- Prüfen Sie die Voraussetzungen für das Margin-Trading. Broker haben unterschiedliche Anforderungen, bevor Sie mit dem Handel auf Margin-Basis beginnen dürfen.
Auch der Zugang zu effizienten Produkten ist dadurch begrenzt. Stellen Sie vor dem Start sicher, dass Sie sich beim gewählten Anbieter für das Margin-Trading qualifizieren.
Viele Neulinge unterschätzen zu Beginn die Bedeutung einer großen Auswahl: Selbst, wenn Sie nur eine einzelne Assetklasse (zum Beispiel Aktien) für den Handel nutzen wollen, benötigen Sie einen umfangreichen Produktkatalog, um Ihre gewünschte Strategie umsetzen zu können.
Die besonders günstigen Neobroker disqualifizieren sich hier aufgrund des begrenzten Angebots, aber auch viele traditionsreiche Geldinstitute machen keine gute Figur.
Unser Daytrading Tipp: Machen Sie sich mit dem Angebot im allgemeinen und besonders in der von Ihnen präferierten Assetklasse vertraut, bevor Sie sich entscheiden!
Apropos Neobroker: Trotz ihrer hohen Beliebtheit sind die hippen Trading-Plattformen für ernsthaften Handel ungeeignet, da sie keine Anbindung für professionelle Handels-Software bieten.
Das Daytrading gelingt nicht mit simplen Smartphone-Apps, die auf junge Kleinanleger ausgerichtet sind! Eine Software-Suite wie der Trader Workstation oder TradingView sind die Grundlage für den erfolgreichen Handel.
Sie müssen daher direkt vom Broker bereitgestellt werden oder zumindest einfach manuell anzubinden sein.
Der wichtigste Punkt dürften aber die Kostenmodelle der einzelnen Anbieter sein. Bei einer hohen Anzahl platzierter Trades (einige Daytrader erreichen 1.000 Trades und mehr pro Monat) zählt jeder Euro!
Schon bei 100 Trades pro Monat machen sich starke Unterschiede bemerkbar: Bei einem Ordervolumen von 5.000 Euro pro Trade zahlen Sie bei CapTrader insgesamt 200 Euro, bei Comdirect 2.076 Euro und bei Consorsbank 2.991 Euro pro Monat!
Beispielrechnung für Apple Aktie am 24.01.2022/ Kurs: 159,60 USD. Wechselkurs zum Stand 24.01.2022
| Volumen | CapTrader | SBroker | comdirect | flatex | Consorsbank | Lynx |
| 2.000 $ | 2,00 $ | 24,47 € | 15,80 € | 5,90 € | 24,95 € | 5,00 $ |
| 5.000 $ | 2,00 $ | 30,43 € | 20,76 € | 5,90 € | 29,91 € | 5,00 $ |
| 10.000 $ | 2,00 $ | 40,39 € | 30,72 € | 5,90 € | 39,87 € | 5,00 $ |
Alle Angaben ohne Gewähr (*Stand 25.05.2021). Die Preise, wenn nicht anders angegeben, beziehen die Börsengebühren ein und wurden den Preisverzeichnissen der Anbieter entnommen. Rabattaktionen wurden nicht berücksichtigt.
Das kann CapTrader:
Mit einer Ordergebühr von nur einem Cent pro Aktie für US-Titel bietet CapTrader das wahrscheinlich günstigste Kostenmodell unter allen Broker, die für Daytrading geeignet sind. Selbst bei größeren Volumina steigen die Kosten kaum über den Mindestbetrag von 2 USD pro Order, sodass sie in fast allen Fällen sehr niedrige Brokeragegebühren zahlen. Mehr als eine Million Assets sorgen außerdem dafür, dass Sie immer das passende Produkt finden. Mit der Trader Workstation von Interactive Brokers erhalten Sie obendrein kostenlosen Zugang zu einem der leistungsfähigsten Trading-Programme überhaupt. Die TWS gilt als beste Plattform in Sachen Analyse und Research und ist ein typischer Daytrading Tipp unter ernsthaften Händlerinnen und Händlern. Als Alternativen bieten wir Ihnen auch Anbindungen für das TraderFox Trading-Desk, den Agena Trader und weitere Plattformen an. Auch Margin-Trading ist bei CapTrader für Personen ab 21 Jahren verfügbar.
Daytrading mit Aktien: Tipps für den Wertpapierhandel
Für das Daytrading mit Aktien gelten die vorgestellten Tipps ebenso; allerdings hat der beliebte Wertpapierhandel Eigenheiten, die eine gesonderte Vorstellung rechtfertigen.
Insbesondere die große Auswahl unterscheidet diese Anlageklasse von anderen!
So stehen uns zum Beispiel beim Forex-Handel einige dutzend Währungspaare zur Verfügung, beim Daytrading mit Aktien jedoch mehrere hunderttausend!
Unser Daytrading Tipp: Schränken Sie die Auswahl anhand Ihrer gewünschten Parameter wie Volatilität oder Liquidität ein. Diese Vorgehensweise ist deutlich einfacher, als das Suchen lukrativer Aktien und anschließendes vergleichen, ob sie zur eigenen Strategie passen.
Ein weiterer, wichtiger Daytrading Aktien Tipp: Machen Sie nicht den Fehler, das Daytrading wie ein traditionelles Aktieninvestment zu betreiben! Sie müssen nicht auf steigende Kurse warten, sondern können durch Short-Positionen auch von fallenden Preisen profitieren!
Gehebelte Produkte wie Zertifikate sind auch hier das Mittel der Wahl, da Sie nur so ansprechende Gewinne aus den oft geringen Veränderungen generieren können. Dennoch sollten Sie bei den Wertpapieren auf starke Schwankungen achten – zu stabile Titel lohnen sich in der Praxis oft nicht.
Anders als bei klassischen Aktienstrategien lassen sich durch Margin-Trading hohe Renditen schon mit kleinen Beträgen erzielen. Haben Sie ein entsprechendes Konto eröffnet, können Sie mit dem Daytrading mittels Aktien beginnen.
Ein guter Daytrading Tipp ist jedoch, hier immer auf eine entsprechende Absicherung der Trades durch Stop-Loss-Orders zu achten. Aufgrund der Hebelwirkung sind die möglichen Verluste durch solche Geschäfte enorm; setzten Sie sich nicht dieser Gefahr aus und sichern Sie Ihre Positionen immer ab!
Unser letzter Daytrading Tipp für den Handel mit Aktien: Nutzen Sie die umfangreichen Daten, die zu den einzelnen Unternehmen zur Verfügung stehen! Wertpapiere haben den Vorteil, dass sich in sekundenschnelle Informationen recherchieren lassen.
Aktuelle Geschäftsberichte, Quartalszahlen oder Branchendaten machen die Analyse vergleichsweise einfach. Auch die Ankündigung eines neuen Produktes oder neue Daten von Konkurrenten können Ihnen bei der Analyse helfen. Setzen Sie auf möglichst viele Quellen, um von den Vorteilen des Aktien-Daytradings zu profitieren!
Fazit: Diese Daytrading Tipps erhöhen Ihre Erfolgschancen
Der Börsenhandel mit einer Laufzeit von weniger als einem Tag ist ein riskantes, aber auch lukratives Geschäftsfeld. Aufgrund der hohen Auswahl an Assets bieten sich umfangreiche Möglichkeiten. Gleichzeitig ist aber auch ein erhebliches Fachwissen nötig, um den Bereich erfolgreich zu navigieren!
Unsere Daytrading Tipps geben einen Einblick in Qualitäten, die für einen Daytrader wichtig sind: Disziplin, strikte Planung, Ausblenden von Emotionen und umfangreiches Know-how zu Assets, Trends und dem Finanzmarkt im Allgemeinen sind unbedingt erforderlich.
Wer auf gut Glück mit dem Daytrading beginnt, wird schnell große Verluste erzielen. Bereiten Sie den Einstieg in das Daytrading daher mit unseren Tipps gut vor: Finden Sie zunächst eine Strategie, die zu Ihnen passt.
Erstellen Sie anhand dieser einen Trading-Plan, der Ihre Vorgehensweise in konkrete Zahlen und Regeln überführt. Starten Sie dann mit der Durchführung und versuchen Sie dabei, möglichst emotionslos zu agieren.
Das Daytrading hängt, trotz aller Tipps, immer mit Ihren eigenen Fähigkeiten und Fachwissen zusammen. Bauen Sie daher so viel Know-how auf, wie möglich. Dieser Prozess ist niemals abgeschlossen und beinhaltet kontinuierliche Weiterbildung, Studieren von Nachrichten und Kennzahlen und generell “immer am Ball bleiben”.
Der zweifellos wichtigste Daytrading Tipp lautet jedoch: Starten Sie zunächst mit einem Demokonto! Setzen Sie nicht sofort Ihr Kapital aufs Spiel, sondern erproben Sie Ihre Strategie zunächst im sicheren Umfeld eines Testkontos.
Erst, wenn Ihre Daytrading-Strategie hier Erfolge gezeigt hat, sollte Sie mit dem Live-Trading starten. Auch später bleibt ein Demokonto wichtig, da es für den Test von Strategieänderungen ideal ist.
Wir hoffen, dass Ihnen unsere Daytrading Tipps beim erfolgreichen Start helfen. Sollten Sie jedoch Zweifel haben, ob der kurzfristige Handel für Sie geeignet ist, stehen viele andere Möglichkeiten zur Verfügung. Legen Sie deshalb zuerst für sich fest, ob diese Strategie für Sie richtig ist – auch das gehört zu unseren Daytrading Tipps!








