Bequem von zu Hause aus Wertpapiere innerhalb eines Tages kaufen und verkaufen und dabei hohe Gewinne erzielen: das Daytrading mit Aktien verspricht genau das! Dabei besteht ein erhebliches Risiko, aber auch die Chance auf attraktive Renditen.
Wir haben wichtige Grundlagen und Tipps zusammengefasst, die Anfängern und Fortgeschrittenen beim Daytrading helfen. Außerdem erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Wertpapiere für das Trading mit Aktien besonders geeignet sind.
Das wichtigste in Kürze
- Daytrading mit Aktien ist eine sehr riskante Vorgehensweise, bei der die meisten Anleger Geld verlieren.
- Volatile Aktien mit hoher Liquidität sind für das Daytrading besonders geeignet und bieten die Chance auf hohe Gewinne.
- Sie benötigen eine Strategie, Disziplin, Zeit und Kapital, um mit dem Daytrading zu starten.
- Einige Tipps und Tricks können helfen, aber es bleibt ein riskantes Unterfangen
Was ist Daytrading mit Aktien?
Die internationalen Finanzmärkte bieten uns tausende verschiedener Möglichkeiten, um Gewinne zu erzielen. Vom Swing Trading über Hochfrequenzhandel bis hin zum KI Trading. Doch keine Methode erhält mehr Aufmerksamkeit als das Daytrading: Der riskante Handel mit Aktien und Co., der hohe Gewinne verspricht.
Diese Form des aktiven Handels zeichnet sich durch besondere Geschwindigkeit aus. Positionen an der Börse können dabei von wenigen Sekunden (beim sogenannten “Scalping”) bis zu maximal einem Handelstag reichen.
Mit der Schlussglocke der Börsen haben auch die Daytrader alle Positionen geschlossen. Dadurch vermeiden sie die schwer vorhersehbaren und oft erheblichen Preissprünge, die zwischen den Handelstagen entstehen können.
- Um trotz kurzer Zeiträume lohnende Gewinne zu erzielen, kommen gehebelte Produkte zum Einsatz.
- Dabei werden sämtliche Kursveränderungen des jeweiligen Basiswerts mit dem angegebenen Hebelfaktor multipliziert.
- Gewinne, aber auch Verluste, verstärken sich um den angegebenen Faktor und steigern so Risiko und Chancen.
- Die Händler nutzen sowohl Long- als auch Short-Positionen. Sie profitieren von steigenden Preisen durch den Zugewinn und durch einen Leerverkauf bei fallenden Kursen.
Entscheidend für den Erfolg ist natürlich, die Preisentwicklungen korrekt vorherzusagen und passende Positionen zu eröffnen. Hierfür gibt es hunderte möglicher Vorgehensweisen! Wir haben die besten Methoden in unserem Beitrag zu Daytrading Strategie für Sie zusammengefasst.
Aufgrund der hohen Risiken empfehlen wir, das Daytrading mit Aktien zunächst auf einem Paper Trading Konto zu erproben. Ein solches Demokonto bietet Ihnen Zugang zu allen Assets und Funktionen - inklusive professioneller Trading-Software!
Allerdings verwenden Sie hier Spielgeld und bringen Ihr Kapital nicht in Gefahr. Erst, wenn Sie hier über einen längeren Zeitraum Erfolge erzielen, sollten Sie ein “richtiges” Depot eröffnen.
Welche Aktien sind für das Daytrading geeignet?
Neben der richtigen Strategie ist vor allem die Auswahl der passenden Wertpapiere das A und O für erfolgreiches Daytrading. Nicht alle Titel kommen infrage und eine falsche Wahl kann schnell zu Misserfolgen führen!
Aufgrund der kurzen Haltedauer ist eine Fundamentalanalyse, also die intensive Untersuchung der Firmen, um Qualitätsaktien zu entdecken, kaum von Bedeutung. Stattdessen sind die folgenden Eigenschaften für Daytrading-Aktien wichtig:
1. Volatilität
Die Volatilität, also die Schwankungsbreite der Kurse, ist ein wichtiger Faktor beim Daytrading mit Aktien:
- Ist sie zu gering, bewegen sich die Preise des Wertpapiers nicht weit genug, um lohnende Gewinne in kurzer Zeit zu erzielen.
- Je höher die Schwankungen, die eine Aktie verzeichnet, desto höher auch die Gewinne und Verluste, die wir beim Trading erzielen können.
- Händler, die Daytrading mit Aktien betreiben, werden von solchen Titeln förmlich angezogen.
- Im Gegensatz dazu werden bei langfristigen Anlagestrategien meist Wertpapiere mit niedriger Schwankungsbreite bevorzugt.
Typische Aktien mit niedriger Volatilität finden wir etwa im Bereich der Basiskonsumgüter. Sie gelten als besonders Krisenfest (auch in schlechten Zeiten wird gegessen, getrunken etc.) und verzeichnen generell eher kleine Kursveränderungen. Für das Daytrading sind diese Titel kaum geeignet!
Im Gegensatz dazu weisen einige Technologiewerte und Pharmaunternehmen gewaltige Preisschwankungen auf. Wenn solche Unternehmen eine ausreichende Größe und Handelsvolumen aufweisen, sind sie für das Daytrading ideal!
Unter den Technologiewerten und Pharmaunternehmen finden sich Aktien mit extrem hoher Volatilität.
Durch die Kombination aus volatilen Aktien und dem Einsatz von Hebelprodukten entstehen sehr riskante Investments, die zu hohen Gewinnen führen können. Ob sich der Handel trotz dieser Gefahren lohnt, hängt von der jeweiligen Person und den Umständen, wie zum Beispiel dem Daytrading Startkapital, ab.
2. Volumen
Für jeden Trade an einer Börse muss ein Käufer und ein Verkäufer vorhanden sein. Die beiden Parteien handeln dann die vereinbarte Anzahl von Aktien (oder anderen Assets). Das Handelsvolumen, also wie viele Wertpapiere ihre Besitzer wechselten, ist ein wichtiger Indikator beim Daytrading mit Aktien.
- Er dient zum Beispiel zur Analyse von Preisbewegungen und deren Bedeutung.
- Unter dem Volumen werden die gehandelten Assets, also die Anzahl der Aktien, erfasst, nicht jedoch die Anzahl der Trades!
- Es spielt für das Volumen also keine Rolle, ob viele Transaktionen mit wenigen Aktien oder nur eine einzige Transaktion mit einer riesigen Anzahl an Wertpapieren abgewickelt wurde.
Achtung!
Ein hohes Volumen steht nicht für eine hohe Anzahl an Trades; stattdessen wird hier nur die Menge der gehandelten Aktien angegeben!
Beim Daytrading mit Aktien ist ein hohes Volumen auf mehrere Arten hilfreich:
- Niedriger Spread: In der Regel führt ein höheres Volumen zu einem engeren Spread, was sich wiederum positiv auf die Daytrading-Rendite auswirkt.
- Verbindung mit höherer Anzahl Transaktionen: Ein hohes Volumen ist in der Praxis fast immer mit einer hohen Anzahl an Transaktionen und somit einer hohen Liquidität verbunden.
Gerade bei Wertpapieren von sehr kleinen Unternehmen oder wenn das Handelsvolumen an einer Börse sehr niedrig ist, kann es einige Zeit dauern, bis der geplante Trade zur Ausführung kommt. Für Daytrader ist dies problematisch, da diese Anlagestrategie zeitsensitiv ist – jede verlorene Sekunde kann bares Geld kosten!
3. Liquidität
Die Verfügbarkeit eines Wertpapiers wird als Liquidität bezeichnet. Je mehr Käufer und Verkäufer an einem Markt aktiv sind und je größer die verfügbare Anzahl einer Aktie ist, desto liquider ist diese.
- Wie hoch die Liquidität ist, können wir anhand von Kennzahlen wie den absoluten Orderbuchumsätzen, den Preisfeststellungen und anhand des Orderbuchs erkennen.
- Beim Daytrading mit Aktien bevorzugt man allgemein eine hohe Liquidität der jeweiligen Titel.
- Sie führt in der Regel zu engeren Spreads und damit besseren Ergebnissen.
- Außerdem stellt sie sicher, dass wir Handelspositionen leichter und zu besseren Preisen öffnen und schließen können.
Die Liquidität bietet, gemeinsam mit dem Volumen, auch analytische Möglichkeiten. Wir können die beiden Werte einsetzen, um Marktveränderungen, Stimmungen, Interesse etc. zu entdecken und daraus Ableitungen für unsere eigene Vorgehensweise zu bilden.
4. Mediale Aufmerksamkeit
Für das Daytrading mit den Aktien kommen besonders Unternehmen infrage, die hohe Bekanntheit und mediale Präsenz genießen. Wenn sie neue Geschäftszahlen veröffentlichen, Produkte herausbringen oder in Skandale verwickelt sind, kommt es meist zu Veränderungen der Kurse.
- Aktive Daytrader sind daher gut beraten, die aktuellen Nachrichten zu den jeweiligen Firmen zu verfolgen. Hier können Sie wichtige Signale für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen finden.
- Für ein effektives Monitoring bietet sich das Konzept des Social Tradings an. Auch KI Trading kann dabei helfen, aktuelle Entwicklungen im Blick zu behalten.
Die manuelle Suche nach aktuellen Nachrichten ist über einschlägige Finanz- und Wirtschaftsportale oder einen Blick die Google Trends möglich. Darüber hinaus ist es ratsam, wichtige Termine, wie zum Beispiel die Veröffentlichung von Gewinnen oder Jahresberichten, im Auge zu behalten.

Daytrading Aktien: Mit diesen Titeln kann der erfolgreiche Handel gelingen
Anfänger im Bereich Daytrading sind häufig auf der Suche nach den besten Geheimtipps: Aktien, die kein anderer Händler nutzt und mit denen sie den großen Erfolg erzielen. Leider sieht die Realität anders aus: Erfolgreich sind die Trader, die auf bewährte Titel setzen und ihre Strategie konsequent verfolgen.
Die Liste der beliebtesten und besten Daytrading Aktien ist daher recht unspektakulär. Es handelt sich bei allen Unternehmen um sehr bekannte Trading-Wertpapiere, die vor allem durch hohes Handelsvolumen und Volatilität glänzen:
1. Tesla
Der Autohersteller ist regelmäßig von Skandalen gebeutelt - meist in direktem Zusammenhang mit CEO Elon Musk, der das Unternehmen vor fast 20 Jahren aufkaufte. Mit über 110 Millionen US-Dollar täglichen Handelsvolumen und sehr hoher Volatilität sind Tesla-Aktien ideal für das Daytrading geeignet.
2. Nvidia
Der Chiphersteller Nvidia hat zunächst durch Kryptowährungen und anschließend mit künstlicher Intelligenz zwei extreme Hype-Phasen erlebt. Damit einher gingen aber auch immer wieder dramatische Kurseinbrüche - ideale Voraussetzungen für das Daytrading!
3. Meta
Auch Facebook-Mutterfirma Meta zeigt eine hohe Volatilität. In Verbindung mit dem sehr hohen Handelsvolumen und der starken Liquidität entsteht so eine weitere, klassische Daytrading Aktie.
Unter den weiteren, beliebten Daytrading-Titeln finden sich ebenfalls fast ausschließlich Technologie-Großkonzerne. Dazu gehören zum Beispiel Amazon, Apple oder Microsoft. Sie bieten allesamt sehr hohe Liquidität und Handelsvolumen. Die Volatilität ist ebenfalls sehr gut, unterscheidet sich aber von Unternehmen zu Unternehmen ein wenig.
Welche Aktie am besten zum Daytrading geeignet ist, hängt maßgeblich von Ihrer Strategie ab. Oft werden auch in Kursen, Seminaren, Büchern, Finanzportalen etc. gleich Wertpapiere empfohlen, die zur jeweiligen Tradingstrategie passen.
Risiko und Chancen: Wichtige Zahlen zum Daytrading
Das Interesse am Daytrading hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das liegt unter anderem an der höheren Aufmerksamkeit, die der Finanzmarkt im Allgemeinen durch Social Media, Finanzapps, Coachings etc. erfährt.
- Wertpapiere haben zweifelsohne den höchsten Bekanntheitsgrad unter Laien und bilden dadurch einen beliebten Einstiegspunkt.
- Die Chancen auf hohe Gewinne werden stets medienwirksam publiziert.
- Die erheblichen Risiken, die für viele angehende Daytrader zu gewaltigen Verlusten führen, erhalten hingegen weniger Aufmerksamkeit.
Wir haben im folgenden einige wichtige Fakten zum Daytrading zusammengetragen, um Ihnen bei einer Entscheidung für oder gegen das Daytrading zu helfen können:
- Etwa 40 Prozent aller Daytrader geben bereits nach weniger als einem Monat auf. Nur 13 Prozent bleiben auch nach drei Jahren noch am Ball.
- Ein einzelner Daytrader hat laut Angaben eines Brokers mit mehr als 30 Millionen US-Dollar Gewinn an einem einzigen Tag einen Weltrekord aufgestellt.
- Nur 9,5 Prozent aller Daytrader sind weiblich.
- Über einen Zeitraum von sechs Monaten betrachtet machten nur 13 Prozent der Daytrader kontinuierliche Gewinne ohne Rückschläge (auf Tagesbasis). Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet, lag diese Zahl nur bei einem Prozent.
- Der durchschnittliche Investor erzielt eine jährliche Rendite, die im Schnitt 1,5 Prozent UNTER einem einfachen Marktindex liegt. Besonders aktive Trader schneiden sogar 6,5 Prozent schlechter ab.
- Im Jahr 2020 verzeichneten 72 Prozent der Daytrader in den USA einen Verlust.
- Im gleichen Zeitraum lag der durchschnittliche Jahresgewinn von erfolgreichen Daytradern bei 13.000 USD.
- Zeitaufwand: 45 Prozent der Daytrader geben an, eine bis zwei Stunden pro Tag für die Tätigkeit aufzuwenden. 13 Prozent verwenden mehr als sechs Stunden pro Tag für das Daytrading!
- 88 Prozent der Daytrader nutzen Stop-Loss-Orders, um ihre Verluste zu begrenzen.

Die Zahlen stammen aus unterschiedlichen Studien, Befragungen und Veröffentlichungen von Finanzaufsichtsbehörden und Börsen. Sie wurden überwiegend in den USA, UK und Taiwan erhoben. (1 - 6)
Entscheidungshilfe: Ist das Daytrading mit Aktien für mich geeignet?
Aufgrund der hohen Risiken beim Daytrading kann gar nicht oft genug betont werden, dass diese Form des Investments nicht für alle Personen geeignet ist! Die Mehrzahl der Daytrader verliert bei dieser Vorgehensweise Geld!
Sollten Sie dennoch mit dem Gedanken spielen, das Daytrading mit Aktien aufzunehmen, kann Sie vielleicht die folgende Entscheidungshilfe dabei unterstützen, sich ein Urteil zu bilden.
Daytrading mit Aktien ist für Sie geeignet, wenn Sie:
- Diszipliniert und strukturiert arbeiten und Ihre Emotionen völlig außen vor lassen können.
- Sehr umfangreiches Vorwissen oder sehr viel Geduld mitbringen, um sich dieses Wissen aufzubauen.
- Bereits umfangreiche Erfahrung in anderen Marktbereichen und Investmentformen gesammelt haben.
- Ausreichend Zeit und Startkapital mitbringen.
- Finanziell und psychisch in der Lage sind, mit hohen Risiken umzugehen und auch Verluste zu tragen.
Daytrading ist NICHT für Sie geeignet, wenn Sie:
- Keine Risiken tragen können und persönlich oder finanziell nicht in der Lage sind, Verluste hinzunehmen.
- Sie zu emotionalen Entscheidungen und Kurzschlussreaktionen neigen.
- Sich nicht für die Finanzmärkte selbst interessieren, sondern lediglich schnelles Geld verdienen wollen.
- Sie passiv, ohne eigenes Zutun Renditen zum Beispiel durch Kurswachstum erzielen wollen. Daytrading mit Aktien sorgt nur für Gewinne, wenn Sie auch aktiv an Ihrer Strategie arbeiten.
Sollten Sie nicht die passende Persönlichkeit haben, kein ausreichendes Daytrading Startkapital besitzen oder aus anderen Gründen keinen Handel betreiben können, ist das nicht das Ende der Welt!
Es stehen zahlreiche Alternativen zur Verfügung, die vergleichbare Renditen bieten und in den meisten Fällen deutlich weniger riskant sind! So bietet zum Beispiel das KI Trading oder das klassische Buy-and-Hold-Investment via Aktien Sparplan spannende Möglichkeiten.
Der durchschnittliche Investor erzielt dabei eine höhere Jahresrendite als ein typischer Daytrader.
Wer sich für komplexe Finanzgeschäfte mit unterschiedlichsten Strategien interessiert, könnte auch Optionen handeln. Auch hier sind hohe Gewinne möglich; ein starker Zeitdruck wie beim Daytrading besteht allerdings nicht.
Fazit: Volatile Daytrading Aktien sind lukrativ, aber auch riskant
Beim Daytrading mit Aktien werden Wertpapiere eingesetzt, um innerhalb eines Handelstages Gewinne zu erzielen. Die oft eher geringen Kursveränderungen werden dabei durch gehebelte Produkte um ein Vielfaches verstärkt, sodass es bei Erfolg tatsächlich zu sehr hohen Einnahmen kommen kann.
Deutlich häufiger ist jedoch ein Verlust: Die Mehrzahl der Daytrader verliert bei dieser Anlageform Geld. Daran ändert auch die Tatsache, dass das Daytrading mit Aktien leichter verständlich ist als andere Finanzprodukte, nichts.
Wertpapiere von Unternehmen haben darüber hinaus den Vorteil, dass eine unglaubliche Vielfalt zur Verfügung steht. Dadurch sind sie beliebte Vehikel für den Intraday-Handel und haben gegenüber Alternativen wie Forex oder Rohstoffen eigene Vor- und Nachteile.
Falls Sie trotz aller Gefahren in dieses Feld einsteigen möchten, gibt es einiges zu beachten. Volatile Aktien zum Daytrading bieten generell die höchsten Chancen und Risiken und sind deshalb gerne gewählte Assets. Zu den beliebtesten Titeln zählen große Unternehmen mit starken Kursschwankungen wie Tesla, Nvidia, Meta, Amazon, Apple, Microsoft und Co.
Dabei ist klar: Ohne Strategie geht es nicht! Wer planlos Positionen eröffnet, wird vielleicht kurzfristig einige kleinere Gewinne davontragen; langfristig führt dieses Vorgehen aber zu herben Verlusten! Eine der vielen Daytrading Strategien muss die Basis Ihres Handelns bilden, wenn Sie langfristig positive Ergebnisse erzielen möchten.
Mit ausreichendem Fachwissen sowie strukturierter und emotionsloser Arbeitsweise besteht Aussicht auf attraktive Gewinne. Aufgrund der Gefahren empfehlen wir aber unbedingt, mit einem Demokonto zu starten und diese Form des Tradings zunächst in sicherer Umgebung auszuprobieren!
Sollte Ihnen der aktive Handel zu riskant erscheinen, stehen zahlreiche Alternativen zur Verfügung. Schon ein einfaches Aktienportfolio, das zum Beispiel auf Growth Aktien oder Value Aktien ausgerichtet ist, kann vergleichbare Renditen erzeugen und ist in der Regel weniger gefährlich. Auch Optionen handeln ist eine spannende Möglichkeit, komplexe Finanzstrategien umzusetzen!
Quellen für die Statistiken:
- Zippia: “Day trader demographics and statistics in the US”
- WorldFinance: “The changing face of trading”
- MyTradingSkills: “15 Mind Opening Day Trading Statistics”
- DayTradeReview: “Day Trading Statistics-10 Interesting Facts”
- Tradeciety: “Scientists discovered why most traders lose money – 24 surprising statistics”, University of California: “Do Individual Day Traders Make Money? Evidence from Taiwan”, NYSE: “Trading and Data”
- FINRA: “Day Trading Risk Disclosure Statement”




