Auch an den Finanzmärkten gibt es nichts umsonst: Für jede Transaktion fallen Trading Gebühren in unterschiedlichen Formen und Höhen an. Wir zeigen Ihnen im Folgenden, auf welche Kosten Sie achten müssen und wie sie die Belastungen reduzieren können.
Das wichtigste in Kürze
- Trading Gebühren umfassen alle Kosten, die für den Kauf und Verkauf Aktien, ETFs, Optionen, Futures etc. anfallen
- Höhe, Staffelung und Zeitpunkt, an dem Sie zahlen müssen, können sich je nach Broker unterscheiden – doch zahlen müssen Sie früher oder später immer!
- Sie können die Trading-Gebühren mit verschiedenen Tricks reduzieren
Warum fallen für das Trading Gebühren an?
Egal, ob Sie ein Aktienportfolio mit typischen Aktien für Anfänger aufbauen oder mit Daytrading Geld verdienen: Bei jedem Börsengeschäft fallen Trading Gebühren an. Gemeinsam mit den Trading Steuern sorgen sie schnell für Ernüchterung bei den Händlern und schmälern unsere Gewinne.
Wir können diese Belastungen zwar senken (im Falle der Steuerlast zum Beispiel durch eine VvGmbH), aber nie ganz vermeiden. Denn solche Gebühren sind ein Grundpfeiler unseres Wirtschaftssystems:
Und natürlich möchten Handelsplätze, Broker und andere Finanzdienstleister auch einen Gewinn erzielen.
Ihr Broker und die Börse, über die der Handel stattfindet, führen eine Dienstleistung für Sie aus und wollen entsprechend entlohnt werden. Die Trading Gebühren werden benötigt, um technische Infrastruktur, Systemsicherheit, rechtliche Compliance, Personalkosten, Lizenzen und andere Ausgaben zu decken.
Bei hochwertigen Anbietern wie CapTrader kommen noch Kosten für Kundenservice und weitere Service-Ausgaben hinzu. Weitere Kosten fallen bei Zusatzleistungen, zum Beispiel einem Leerverkauf, an. Ein anderer Marktteilnehmer leiht Ihnen dazu Vermögenswerte und möchte dafür ebenfalls entlohnt werden.

Schon seit den Anfangstagen der Börsen wurden Gebühren erhoben. Die Kosten waren jedoch ursprünglich deutlich höher: Wertpapiere waren noch tatsächliche Papiere, die sicher gelagert werden mussten. Im Falle eines Verkaufs entsandte man früher sogar berittene Boten entsandt, um die Dokumente zu überbringen.
Für den eigentlichen Handel waren - damals wie heute - nur zugelassene Makler befähigt. Privatleuten sind direkte Börsengeschäfte ohne Mittelsmann untersagt, unter anderem, um die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.
Das kann CapTrader:
CapTrader vereint niedrigste Trading-Gebühren mit den Steuervorteilen eines ausländischen Brokers: Sie zahlen Steuern auf Ihre Gewinne erst im Rahmen Ihrer eigenen Steuererklärung und haben so Zeit, das gewonnene Kapital unterjährig erneut renditestark einzusetzen.
Diese Kosten entstehen für Broker und Börsen
Wenn Sie Vermögenswerte wie Aktien oder Optionen handeln, sind der ausführende Broker und der Handelsplatz die beiden wichtigsten Verursacher von Trading Kosten. Bei Produkten wie Optionsscheinen, Investmentfonds, ETFs und Co. erheben hingegen die Herausgeber den Löwenanteil der Gebühren.
Neben der Gewinnabsicht aller beteiligten sind es vor allem die technischen Anforderungen, die solche Ausgaben verursachen:
- Technische Infrastruktur: Die grundlegende Infrastruktur aus Servern und Co. verursacht hohe Kosten für Anschaffung, Betrieb, Wartung und Erneuerung.
- Latenzvermeidung: Nicht nur beim Hochfrequenzhandel kommt es auf Sekundenbruchteile an! Wartezeiten müssen durch spezielle Hardware minimiert werden, um effektiven Handel zu erlauben.
- Softwareanforderungen: Verschiedene Tradingsoftware, Echtzeit-Kursdaten, Signaldienste wie TraderFox und mehr müssen integriert werden. Für die hohen Softwareanforderungen sind hochbezahlte Experten nötig.
- Sicherheit: Um den Handel und die Vermögen der Kunden zu schützen, sind strengste Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Ein sehr großer Teil der Trading Gebühren wird in Cyber Security investiert.
Weiterhin muss eine Fülle an offiziellen Vorgaben erfüllt werden. Der Finanzmarkt ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft und strengstens reguliert. Neben den technischen Vorgaben betrifft dies vor allem rechtliche Themen. Broker müssen daher verschiedene Rechtsexperten und andere Fachleute beschäftigen, die wiederum entsprechende Kosten verursachen.
Das kann CapTrader:
Wir schwimmen gegen den Strom! Statt nutzloser, reiner KI-Chatbots und E-Mail-Kontakt mit wochenlanger Wartezeit bietet CapTrader Ihnen einen hochkarätigen, professionellen und mehrfach Kundenservice. Unser Service-Team steht Ihnen telefonisch mit Rat und Tat zur Seite und besteht aus erfahrenen Traderinnen und Tradern, die mit dem weltweiten Börsenhandel umfassend vertraut sind.
Die wichtigsten Trading Gebühren im Überblick
Obwohl sie oft allgemein als Trading Gebühren zusammengefasst werden, handelt es sich eigentlich um mehrere Kostenpunkte. Je nach Wahl des Brokers, Handelsplatzes und zum Produkt können sie unterschiedlich hoch ausfallen oder überhaupt nicht auftreten.
Wichtig ist dabei anzumerken, dass das Trading niemals völlig kostenlos ist - auch, wenn es in den Marketing-Kampagnen einiger Anbieter vollmundig so angepriesen wird. Die Gebühren treten lediglich an anderer Stelle auf (Zum Beispiel: “Keine Trading-Gebühren!”, stattdessen jedoch hohe Spreads bei jeder Transaktion).
Die wichtigsten Arten von Trading Gebühren sind:
1. Depotführungsgebühr
Diese “Grundgebühr” wurde in der Vergangenheit für die bloße Existenz eines Depots erhoben. Sie ist bereits seit einigen Jahren völlig aus der Mode gekommen. Heute findet man diesen Kostenpunkt nur noch bei einigen Haus- und Direktbanken.
- Einige Anbieter verwenden die Depotführungsgebühr auch bis heute, um inaktive Anleger zur Kasse zu bitten (“Depotführungsgebühr entfällt, wenn mindestens X Transaktionen pro Jahr durchgeführt werden”).
- Derartige Broker sind für langfristige, passive Strategien, wie etwa das Setzen auf Aktien mit hoher Dividende, denkbar ungeeignet.
- Eine solche Gebühr für ein Depot ist ein deutliches Warnsignal. Das Vorhandensein deutet auf einen antiquierten und/oder sehr teuren Anbieter hin.
Gut zu wissen:
Eine Depotführungsgebühr gilt bei einem regulären Wertpapierdepot / Wertschriftendepot als “Red Flag”, ist bei vielen anderen Angeboten, wie etwa Vermögensverwaltungen, weiterhin völlig normal und kein Warnsignal.
2. Ordergebühren / Gebühren pro Trade
Ordergebühren oder Kommissionen sind die am weitesten verbreiteten Trading-Gebühren, die Händlern heutzutage begegnen. Es handelt sich um einmalige Kosten, die bei allen Transaktionen erhoben werden.
Das heißt: sowohl beim Einkauf als auch beim Verkauf eines Assets wird der Betrag fällig. Deutlich seltener ist das Konzept, Ordergebühren nur für den Einkauf zu erheben.
Die Abrechnung erfolgt entweder in festen Beträgen pro Order (in Euro, Dollar, Pfund etc.), als prozentualer Anteil vom Ordervolumen oder eine Mischung aus beidem. Alle Modelle haben eigene Vor- und Nachteile.
- Fixgebühr: Eine fixe Gebühr pro Order kann für aktive Händler, die viele Trades durchführen, unattraktiv sein. Wer jedoch sehr hohe Summen einsetzt, profitiert von fixen Beträgen im Vergleich zu prozentualen Gebühren.
- Prozentuale Gebühren: Wird eine prozentuale Gebühr erhoben, steigt die finanzielle Belastung bei größeren Geldbeträgen. Die Anzahl der Trades spielt hingegen keine Rolle und begünstigt aktive Strategien wie Newstrading, Scalping oder den Einsatz von volatilen Aktien für das Daytrading.
In der Praxis findet sich oft eine Mischung aus beiden Abrechnungsformen. Dadurch kann der Broker sowohl die Fixkosten als auch die prozentuale Gebühr niedrig halten und alle Arten von Händlern und Strategien bedienen.
3. Spreads
Als Spread bezeichnet man den Unterschied zwischen Einkaufspreis (“ask”) und Verkaufspreis (“bid”) eines Assets. Bei Strategien wie dem Spread-Trading macht man sich diese Differenz sogar gezielt zunutze!
- Der Spread wird durch die Liquidität, also Angebot und Nachfrage, bestimmt.
- Je nach gewähltem Handelsplatz können die Liquidität und damit der Spread extrem unterschiedlich ausfallen.
- Es lohnt sich, vor dem Handel die Konditionen an verschiedenen Börsen zu vergleichen.
- Ein Broker mit großer Auswahl an Handelsplätzen ist besonders nützlich, da Sie hier die jeweils die Börse mit der größten Handelsmenge und dem günstigsten Spread finden können.
Gut zu wissen:
Der Broker gibt den Spread des Handelsplatzes an den Kunden weiter. Er kann jedoch auch zusätzliche Aufschläge erheben! Zahlreiche Anbieter nutzen diese Möglichkeit als versteckte Einnahmequelle zu Lasten der Händler.
Man misst Spreads generell in “PIPs” (Percentage in Point). Ein PIP entspricht dabei der vierten Nachkommastelle. Gemeinhin gelten Spreads zwischen 0,0 und 1,0 PIPs als akzeptabel. Höhere Spreads sind für aktive Strategien ungeeignet, da bei jeder Transaktion zusätzliche Kosten entstehen.
Wir empfehlen, eventuelle Spread-Aufschläge genau zu prüfen, bevor Sie ein Depot eröffnen: Hohe Spreads sind eine beliebte Möglichkeit, sich relativ unbemerkt an den Kunden zu bereichern. Sollten Sie bei einem Anbieter große Unterschiede zwischen Bid und Ask feststellen, spricht dies nicht gerade für dessen Ehrlichkeit und Umgang mit den Kunden!
4. Rollover und Übernacht-Gebühren
Werden Derivate wie Futures über Nacht, Wochenenden oder Feiertage gehalten, können zusätzliche Kosten entstehen. Solche Aufschläge sind bei nahezu allen Brokern zu finden, können sich jedoch in der Höhe durchaus unterscheiden.
Sie tragen dazu bei, dass Future Trading und andere Formen des Derivathandels eher kurzfristige Strategien bilden - bei längerer Haltedauer summieren sich diese Rollover-Kosten sonst schnell und gefährden Ihre Gewinne.
Interessant: Wenn Sie durch einen Leerverkauf eine Short-Position eingehen, können sich die Übernacht-Gebühren umkehren. Es ist dann theoretisch sogar möglich, einen Gewinn durch das bloße Halten der Derivate zu erzielen.
5. Software- und Plattform-Gebühren
Für den eigentlichen Handel stellen die verschiedenen Broker Ihnen eine Webseite, Trading App oder ein Trading-Programm zur Verfügung, das Sie über Ihren Computer ausführen können. Fast immer findet sich heute ein Mix aus den verschiedenen Möglichkeiten, wobei hochkarätige Anbieter gleich mehrere Programme bereitstellen.
Hier können ebenfalls Trading Gebühren entstehen: Einige dieser Softwarelösungen sind gebührenpflichtig, und manche Broker legen diese Kosten direkt auf ihre Kunden um.
Andere Anbieter wittern einfach nur ein Zusatzgeschäft und erheben deshalb zusätzliche Gebühren, auch wenn sie selbst keine Lizenzgebühren zahlen müssen. Auch hier lohnt sich ein genauer Blick: Wird eine Trading-Software vom Hersteller kostenlos angeboten, kostet bei einem Broker jedoch eine Zusatzgebühr, spricht dies nicht gerade für den Anbieter!
6. Premium-Modelle
Einige Anbieter setzen auf alternative Abrechnungsmodelle und bieten Trading-Flatrates, Premium-Mitgliedschaften oder kostenpflichtige Zusatzdienste an. Generell spricht nichts gegen derartige Angebote; wir empfehlen jedoch, in jedem Fall die tatsächliche Preis-Leistung zu prüfen, da gerade bei scheinbar einzigartigen Dienstleistungen gerne sehr hohe Gebühren erhoben werden.
7. Echtzeit-Kurse
Besonders für schnelle Handelsstrategien benötigen Trader akkurate Kurse, die möglichst ohne Verzögerung bei ihnen eintreffen sollten. Dieser durchaus aufwendige Service ist bei vielen Brokern eine Zusatzleistung, für die eine Gebühr anfällt.
Der Preis unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter und wird in der Regel monatlich entrichtet. Gerade bei kleiner Kapitalmenge können diese Gebühren schmerzhaft sein.
Wer diese Kosten nicht tragen möchte, erhält die Kursdaten in der Regel nur in größeren Intervallen von zum Beispiel 10, 30 oder 60 Sekunden. Für langfristige Investitionen, zum Beispiel in aktuelle Aktientrends oder Value Aktien, sind diese verzögerten Daten völlig ausreichend.
Bei Scalping-Strategien und anderen schnellen Trading-Methoden, bei denen es auf Sekundenbruchteile ankommt, müssen jedoch gebührenpflichtige Echtzeit-Kurse her.
8. Sonstige Trading-Gebühren
Neben den erwähnten Trading-Gebühren gibt es noch einige weitere Kostenpunkte, die allerdings nicht alle Marktteilnehmer betreffen. So wird zum Beispiel eine Gebühr fällig, wenn Investoren an der Jahreshauptversammlung, wie zum Beispiel der Porsche Hauptversammlung 2023, teilnehmen möchten. Auch ein Margin-Call verursacht, je nach Anbieter, unterschiedlich hohe Kosten.
Daneben erheben einige Dienstleister teilweise noch weitere, oft sehr kuriose Aufschläge. So gibt es in Einzelfällen etwa eine Gebühr, wenn Kapital aus dem Depot auf ein Bankkonto ausgezahlt wird. Andere, bizarre Extrakosten sind etwa Aufpreise für einen Telefonsupport.
Kosten reduzieren: So können Sie die Gebühren pro Trade mindern
Die wichtigste Frage im Zusammenhang mit Trading-Gebühren ist natürlich, wie man diese Kosten am effektivsten reduzieren oder vermeiden kann. Die schlechte Nachricht: Ein kostenloses Trading ist nicht möglich, auch, wenn es bei einigen Anbietern so scheint.
Nutzer zahlen in jedem Fall. Wenn nicht direkt durch Ordergebühren und Co., dann durch versteckte Aufschläge, schlechte Spreads oder eine zu geringe Auswahl, die effektives Trading unmöglich macht.
Tatsächlich gibt es aber einige Möglichkeiten, die Ausgaben zumindest zu reduzieren:
1. Broker mit niedrigen Trading-Gebühren wählen
Der offensichtlichste und mit Abstand beste Tipp lautet, einen Broker mit niedrigen Gebühren auszuwählen. Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern können enorm ausfallen - insbesondere für aktive Trader, die eine Vielzahl an Positionen platzieren. Hier ist ein Preisvergleich unbedingt zu empfehlen!
Achtung!
Beim Broker-Vergleich sollten Sie neben den Kosten auch immer auf die Auswahl achten! Ist das gewünschte Instrument oder der gewünschte Handelsplatz etc. nicht verfügbar, nützen auch die niedrigsten Trading-Gebühren nichts.
2. Passende Positionsgrößen
Erhebt Ihr Broker einen fixen Betrag pro Trade, sollten Sie die Anzahl der Transaktionen gering halten. Wer über entsprechendes Kapital verfügt, kann hier große Positionen anlegen und von niedrigen Kosten profitieren. Liegt hingegen eine prozentuale Gebühr vor, ist die Anzahl an Trades unwichtig und nur der eingesetzte Betrag entscheidend.
Wählen Sie das Kostenmodell/den Anbieter, der zu Ihrer persönlichen Strategie passt. Trader, die ein hohes Handelsvolumen aufweisen (zum Beispiel bei Daytrading, Scalping, Swing Trading Strategien …) sind mit prozentualen Gebühren oft besser beraten, während Gelegenheitshändler mit fixen Beträgen Vorteile haben.
Das kann CapTrader:
Bei CapTrader sind die Trading-Gebühren äußerst gering: Sie handeln US-Aktien schon ab $ 0,01 pro Stück (Order-Minimum $ 2,00) und deutsche Aktien schon ab 0,1 % vom Ordervolumen (Order-Minimum 2,00 €), Optionen ab 2,00 €, Futures ab 1,00 €, ETFs ab 2,00 € und vieles mehr!
3. Mehr Rendite erzielen
Es mag absurd klingen, aber höhere Gewinne sind das beste Gegenmittel für überbordende Gebühren! Steigt Ihre Rendite oder setzen Sie mehr Kapital ein, schrumpfen die Kosten pro Trade im Vergleich dazu schnell zusammen.
Für erfolgreiche Investoren könnte der Einstieg in das Daytrading lohnend sein. Bereits aktive Händler profitieren von Tricks wie einem Trading-Journal, einem Auffrischungskurs in Sachen Money-Management, bessere Absicherung durch den Optionshandel oder einfach einem Strategiewechsel.
Fazit: Trading-Gebühren sind unvermeidbar, aber die Kosten lassen sich minimieren
Wer an den Börsen oder im außerbörslichen Handel aktiv werden möchte, muss für sämtliche Geschäfte einen Broker beauftragen und einen Handelsplatz/Börse nutzen. Beide Institute verlangen im Gegenzug Trading-Gebühren für ihre Dienstleistungen. Welche Beträge wann fällig sind, hängt vom Anbieter, dem gehandelten Produkt, der Transaktionssumme und mehr ab.
Trading Kosten kommen in sehr unterschiedlicher Form auf uns zu. Die Abrechnung für jede ausgeführte Transaktion ist die häufigste Variante, aber auch Aufschläge auf Spreads, Zusatzgebühren für Softwarelizenzen und mehr sind möglich.
Die Depotführungsgebühr, eine Art Grundgebühr für das Erstellen und Betreiben eines regulären Depots, ist glücklicherweise nahezu ausgestorben. Nur einige hoffnungslos antiquierte Banken erheben sie noch.
Von hoher Bedeutung sind heute die Ordergebühren: Es handelt sich um Fixkosten oder prozentualen Aufschläge, die für jede Transaktion anfallen. Verlangt ein Anbieter einen festen Betrag pro Order, können Händler auch große Beträge mit geringen Kosten einsetzen. Prozentuale Ordergebühren hingegen begünstigen aktive Trader, die viele Positionen erstellen.
Wer die Trading Kosten senken möchte, sollte zu allererst den richtigen Broker auswählen: Vergleichen Sie Auswahl, Konditionen, Steuervorteile (Deutscher/Nichtdeutscher Broker) und mehr, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Es kann schwer fallen, die vielen abweichenden Gebührenmodelle in Verhältnis zu setzen; die richtige Entscheidung lohnt sich aber langfristig!




