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Settlement

Möglicherweise haben sie im Rahmen des Aktienhandels bereits von dem Begriff Settlement gehört. In diesem Beitrag lernen Sie, wie das Wort verwendet wird, was es bedeutet und welche Pflichten erfüllt werden müssen.

Settlement Definition

Der Begriff Settlement wird im Finanzwesen verwendet. Dabei handelt es sich um einen Abschluss und die Erfüllung eines Geschäfts an der Börse. Demnach wird eine Transaktion im Bereich Finanzen abgeschlossen, indem Sicherheiten oder Gelder getauscht werden.

Hierfür kommen unterschiedliche Arten von Transaktionen infrage, beispielsweise der Handel mit Wertpapieren, Derivaten oder Devisen. Die Abwicklung eines Geschäfts kann erfolgreich verlaufen, wenn Vertragspflichten erfüllt werden und das Eigentum übertragen will. 

At physischen Settlement handelt es sich um die Lieferung des Basiswertes, das Cash Settlement ist der Ausgleich durch die Geldzahlung. Zu dem Prozess gehört die Überprüfung und Bestätigung der Transaktion und die Übertragung von Geldern und Sicherheiten zwischen den Vertragspartnern. 

Das Settlement legt den genauen Zeitpunkt fest, zu dem der Verkäufer beispielsweise seine Aktien übertragen muss und der Käufer den festgelegten Preis entrichten muss. Im Rahmen der Geldanlage stellt das Settlement demnach Fristen bei der Übertragung eines Wertpapiers auf ein anderes Depot dar. 

Es wird meist durch einen Broker oder eine Bank durchgeführt, indem Transaktionen überprüft und bestätigt werden - es wird meist durch eine Clearingstelle/ Clearinghaus durchgeführt. Eine gängige Frist ist die Regel der zwei Tage, nachdem Wertpapiere spätestens am zweiten Geschäftstag nach Handelstag übertragen und bezahlt werden sollten. 

Ohne ein entsprechendes Settlement kann es zur Verunsicherung der Beteiligten kommen, da Verspätungen oder andere Vertragsverletzungen auftreten können. 

Anpassung der Settlement-Fristen im US-Markt

The US-Börsenaufsicht SEC informierte am 27.03.2024 über Regelungen zur Kürzung der Valuta (Settlement-Frist) vom bisherigen Usus T+2 auf T+1 ab dem 28.05.2024.

Betroffen sind US-Aktien, US-Anleihen, US-Kommunalanleihen, US-ETFs, manche US-Investmentfonds und börsengehandelte US-LPs.

Der Forex-Markt ist nicht betroffen, da dieser nicht über die SEC reguliert wird. Der europäische, asiatische und australische Markt sind ebenfalls nicht betroffen. Folglich gilt hier weiter die T+2 Regelung.

Fazit: Was bedeutet Settlement?

Ein Settlement tritt ein, wenn ein Geschäft, das an der Börse getätigt wurde, abgeschlossen wird. Es wird meist durch die Clearingstelle/ das Clearinghaus durchgeführt, indem Transaktionen überprüft und bestätigt be 

Der Begriff wird im Finanzwesen verwendet und bezieht sich auf alle möglichen Geschäfte an der Börse, wie beim Aktienkauf, aber auch bei Futures und Optionen. Es geht darum, dass das Eigentum übertragen wird und das Geld überwiesen wird, alles innerhalb des festgelegten Zeitraumes.

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