Die US-Inflation hat im August wie im Vorfeld von Ökonomen erwartet bei 3,4 Prozent (gegenüber dem Vorjahresmonat) gelegen, nach ebenfalls 3,4 Prozent im Juli. Die Kernrate der Teuerung, welche die Treiber Energie und Lebensmittel ausblendet, lag mit 2,4 Prozent ebenfalls so hoch wie geschätzt (zuvor: 2,5 Prozent).
Das nach wie vor hohe Preisniveau dürfte die Zinssenkungssorgen zumindest nicht geschmälert haben. Denn die Kernrate der Teuerung lag um 0,1 Prozentpunkte (im Vergleich zum Vormonat) höher als erwartet.
Auf der Fed-Notenbanksitzung am 16. September fürchten Anleger einen möglichen Zinsschritt durch den US-Währungshüter in Höhe eines Viertelprozentpunkts. Das „Fed-Watch-Tool“ der CME Group schätzt die Chance für besagtes Szenario auf 83,4 Prozent.





